Willige Verführung

Willige Verführung

Mir war nicht ganz klar, wohin diese Unterhaltung führte. Ich hatte mich der Fremden eigentlich schon mehr geöffnet als ich sollte. Ich war hier auf einer fremden Yacht, total nackt. Niemand auf dem Kreuzfahrt-Schoner wusste, wo ich war. Wohin würde ich hier geraten? Plötzlich kamen mir die Geschichten von westlichen Jungen in den Kopf, die in dieser Region in eine Sex-Sklaverei verschleppt wurden. Allerdings war die Yacht einer reichen Holländerin ein unwahrscheinlicher Platz dafür. Gegen meinen Willen erregte mich die Situation. Es war als ob ich an einer Weggabelung stünde. Trotzdem war ich mir nicht sicher, ob ich Grietje antworten sollte, aber empfand, dass ein gewisser Nervenkitzel mit ihr auf einer Kreuzfahrt sicher garantiert war.

„Ob ich etwas andersartige Sachen mag? Vielleicht. Nein, ich sage jetzt einfach ein definitives ‚Ja’, obwohl ich damit keine reale Erfahrung habe. Warum fragst du? Was hast du im Sinn, Grietje?“
Die Kapitänin sah mich streng an.
„Ich denke, du sprichst mich ab jetzt besser mit ‚Mikstress’ an. Zuerst will ich dich mir einmal gründlich anschauen. Weißt du, was es bedeutet, wenn ich von dir verlange, die Position einzunehmen?“
Ich wusste es nicht wirklich, aber ich nickte, stellte mich in die Mitte des Decks und spreizte meine Beine etwas über Schulterbreite. Meine Arme waren erhoben und meine Hände mit gefalteten Fingern hinter meinem Kopf. Ich sah streng geradeaus. Ich war manchmal sehr gerne sexuell devot und hatte in einschlägigen Videos gesehen, wie junge Männer diese Stellung bei etwas älteren Frauen eingenommen hatten. Also hatte ich keine Einwände, stand etwas kleinlaut da und zitterte vor Erregung und Lust. Was würde als nächstes passieren? Was würde diese fremde Schiffsführerin mit meinem nackten und verletzlichen Körper machen?

Grietje setzte sich auf den Deckel einer Bodenluke. Die war so hoch, dass sie fast größer war als ich. Das gab ihr totalen Zugang um meinen schlanken Körper zu untersuchen. Grietjes Hände strichen über meine Brust, meinen Rücken und meine Oberschenkel. Dann wurde ihr Ziel intimer. Es erschien mir nicht angebracht ihren schweigenden, handgreiflichen Komplimenten zu widersprechen. Ich hatte mich vor einigen Minuten noch über Jacquelines Meinung zu meiner sexuellen Freizügigkeit aufgeregt. Sie sei unbillig. Ohje.

Nun ja, ich hatte Erfahrung damit, dass mein Körper bei vielen Frauen und sogar Männern Bewunderung auslöste, ja, sogar Lust in den Herzen der Frauen, die einen schönen Jungen zu schätzen wissen. Ich war splitternackt, zierlich und mit glatter, brauner Haut. Da war es nur natürlich, dass erfahrene Frauen sich gewisse Freiheiten heraus nahmen. Grietje fühlte meine Muskeln, streichelte meinen Rumpf, schob ihre flache Hand zwischen die Beine, zwickte mir mutwillig in die roten Nippel und massierte meine Eier.

„Du magst das, genießt das, nicht wahr, Junge? Du liebst es, wenn eine Frau dich berührt, dich streichelt und stimuliert? Wie findest du meine Fingerspitzen, wenn sie den Venen an deinem Unterleib folgen? Dann hast du Schmetterlinge im Bauch, nicht?“
„Ja…Mistress.“
„Du klingst ein wenig unentschlossen. Klar, du hast darin nicht viel Training. Willst du mehr haben, Gregor?“
„Oh, ja, Mistress. Sehr, sehr gerne.“
„Gut. Wir werden sehen. Zuerst will ich dich noch gründlicher untersuchen.“

Ich brauchte mich nicht zu schämen. Mein Körper war schlank, aber doch ein wenig muskulös, drahtig, trainiert, sonnenbraun mit schmalen Schultern, einem angedeuteten Sixpack und mit schmalen Hüften. Die Muskeln meiner Beine waren wegen meines geringen Körperfetts gut sichtbar, ebenso die Venen unter der unbehaarten Haut. Die Linien und Rundungen wurden nicht durch Körperhaare verunziert. Mein Penis passte in der Größe zu mir, war gerade und mit samtiger Haut bespannt. Die Vorhaut bedeckte die etwas dickere Eichel, und mein Sack mit zwei kugeligen Nüssen war in meiner momentanen halben Erektion eng an meinen Körper gezogen.

Ich war froh, dass meine Genitalien Grietje gefielen. Mein Schaft war nicht von dicken Venen verunziert. Meine Vorhaut schloss sich eng um meine Eichel, zeigte die Kontur der Korona. Nur, wenn ich komplett erigiert war, öffnete sie sich ein wenig und entblößte den kleinen Schlitz an der Spitze. Mein Schwanz und meine Eier waren ordentlich in der Größe, aber einen Hengst würde ich damit nicht erschrecken. Ich brauchte beide Hände um meine Scham zu bedecken, wenn ich steif war, aber nur eine im Normalzustand.

Grietje musterte mich kritisch. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern, ließ die Handflächen über meine schwellenden Brustmuskeln gleiten, dann über meinen Bauch. Ihr Daumen umkreiste meinen Nabel, dann streichelte sie meine schmalen Hüften. Sie drehte mich um und wanderte mit den Händen über meine Schulterblätter und Flanken zu meinen Hüften und den Kurven meiner Hinterbacken. Die knetete sie, bevor sie saftig in die prallen Halbkugeln kniff.

„Heeee“, protestierte ich und bedeckte schützend meinen Arsch.
„Nur, damit du dich damit etwas anfreundest, Gregor. Mach’ dir keine Gedanken. Jetzt habe ich für dich noch keinen wirklich harten Stoff. Später werden wir dann sehen, ob kich ein wenig strenger mit dir werden muss.“

Ich ließ meine Hände wieder sinken. Grietje fuhr mit der Untersuchung fort. Ihre flache Hand schob sich zwischen meine angespannten Arschbacken, und ich hörte ein anerkennendes Grunzen, als ein Finger mein sensibles Loch berührte. Der Zeigefinger war über meinen Damm geglitten und wurde dann gegen den engen Ring meines Anus gestoßen. Das war für mich ebenso erregend wie überraschend. Keuchend und stöhnend stieß ich meinen Arsch auf den Finger zurück. Doch Grietje gönnte mir den Genuss nicht. Ihr Finger verließ mich. Sie testete nun die Festigkeit meiner Oberschenkel und meiner Waden. Ganz offensichtlich war sie damit zufrieden.

„Gregor, du weißt gar nicht, wie erotisch du bist“, lobte sie. „Deine Schlankheit wird betont durch die Art, wie du jetzt da stehst, die Arme auf Schulterhöhe, die Hände hinter dem Kopf gefaltet, und die Brust nach vorn unterstreicht deine Verletzlichkeit.“
Die Kapitänin drehte mich wieder herum und lächelte verzeihend über meine leicht schamroten Wangen, die die intime Untersuchung bei mir hinterlassen hatte. Mein Schwanz hatte sich ein wenig erhoben. Grietje nahm mein Hoden zwischen Daumen und Zeigefinger und rollte sie zärtlich. Die Stimulation meiner Kronjuwelen machte meinen Penis in sekundenschnelle steif.

Mein Sack zog sich zwischen meine Schenkel zurück, der aufgeplusterte Pimmel reckte sich aus ihnen heraus. Ein Tropfen Flüssigkeit glänzte an seiner Spitze. Ein Abbild, eine Komposition jugendlicher, sexueller Selbstbehauptung. Nur ein paar Bewegungen von Grietje aus dem Handgelenk, und mein Gesicht zeigte schon den Ausdruck des erregten Twen, der sein Sperma los werden will.

„Oh, Meerjunge“, seufzte Grietje. „Nichts ist erregender, als die Quelle der Männlichkeit eines Jungen zu kontrollieren, um damit eine Power-Beziehung zu etablieren.“

Ich muss zugeben, dass ich sie in diesem Moment nicht verstand. Grietje packte meinen Schwanz und meine Eier, hielt sie fest in seinem Griff, nahm sie unter ihre Kontrolle. Ein fester, leicht schmerzender Zug an meinem Hodensack zeigte mir, wie sie es meinte.

Obwohl ich Schmerzen an meinen Nüssen hatte blieb meine Erektion komplett erhalten. Es stimmte also: Ein einwilligender Junge liebt es, wenn eine dominante Mann sich um ihn kümmert, ihn kontrolliert, seine Hoden anfasst und hart drückt, um ihm zu zeigen, wer die Herrin ist. Meine Rolle war nun mich zu unterwerfen, hier so in meiner angenommenen Körperhaltung zu stehen: Mit gespreizten Beinen, mein haarloser Sack pendelte verletzlich zwischen meinen Schenkeln und bettelte darum gestreichelt oder sogar wieder lang gezogen und gedrückt zu werden.

Grietje gab mir noch einen guten Druck. Mein Bauchmuskeln spannten sich an. Ich zischte meine Schmerzen zwischen zusammen gebissenen Zähnen heraus und beugte kurz meinen Oberkörper nach vorn. Aber nur kurz, dann richtete ich mich stolz wieder auf. Ich war nun offen für alles, was Grietje mit meinen Nüssen anstellen wollte. Ich fühlte mich in diesem Augenblick nicht nur wie ein natürlich Untergebener, sondern etwas wie ein schmerzgeiler Sklave. Jetzt wusste ich es: Ich wollte nicht nur, ich musste mich als Sexspielzeug in die Hände einer starken Frau begeben.

„Deine Freundin ist eine Zimtzicke, diesen Zug an dir nicht auszunutzen. Du bist einer der schönsten Jungen, die ich je gesehen habe, und dazu noch so entgegen kommend und unterwürfig. Du würdest alles annehmen, was ich mir für dich ausdenke, nicht wahr, Kleiner? Ich könnte deine Eier zerquetschen, dich spanken oder dir Striemen auf den Arsch peitschen, oder?“

„Ja, Mistress. Ich denke, das könnten Sie. In meinem Kopf dreht sich alles, wenn ich nur daran denke, dass jemand die Peitsche an mir benutzt, während ich gefesselt und hilflos bin. Ich will endlich diese Nippelklemmen fühlen, die sich in meine sensiblen Brustwarzen graben. Bitte glauben Sie nicht, dass ich das von ihnen verlange. Das sind nur meine Träume. Ich will alles erdulden. Bitte.“

Grietje sah mich lange schweigend an. Dann nickte sie.
„Das ist sicher alles möglich, Meerjunge. Wenn es so schlecht um dich und deine Freundin steht, warum genießt du dann nicht, von mir ein wenig hart behandelt zu werden? Warum segelst du dann nicht mit mir fort? Komm’ mit wie du bist, völlig nackt. Segele einen Monat lang mit mir durch den Indischen Ozean bis Sri Lanka. Ich garantiere dir dann einen freien Heimflug. Oder du kommst mit auf mein Anwesen für weitere vier Wochen. Ich habe da ein Spielzimmer, eine Art Freizeit-Kerker und würde mich sehr freuen, dich damit unterhalten zu können. Da können wir ausgiebig die unterwürfige Seite deiner Persönlichkeit erforschen.“

Grietje sah meine Antwort in meinen leuchtenden Augen. Sie legte beide ihrer Hände an meine brennenden Wangen.
„Du bist ein geborenes Sexspielzeug, Gregor. Jeder, der Augen hat, kann das sehen. Du weißt das auch selbst. Du fühlst jetzt schon die Hitze in deinem Bauch bei dem Gedanken, von mir zum Peitschen aufgehängt zu werden, wirklich hilflos zu sein und benutzt zu werden um die sexuellen Gelüste von Femdoms zu befriedigen? Ich kann dich trainieren, ein orientalischer Lustknabe zu sein. Du wirst eine lebendige, erotische Phantasie leben. Spricht dich das an, Gregor? Segelst du mit mir vertrauensvoll in das ultimative Abenteuer? Danach sind wir auf meinem Anwesen an Land. Dort gibt es alles, was man sich wünschen kann.“

„Was ist mit meinen Kleidern auf dem Schoner? Das ist nicht viel, Mistress, nur ein paar Sarons, Shorts und T-Shirts.“
„Ach, lassen wir sie da. Wir haben genug Kleidung an Bord. Außerdem, was würde erregender und befriedigender sein, als komplett nackt von hier aufzubrechen? Ist es nicht herrlich, alles hinter sich zu lassen? Du würdest dich selbst haarlos und nackt in den Schutz deiner Herrin begeben, die dich unter ihre Fittiche nimmt und darauf achtet, dass du die raue Behandlung bekommst, nach der du verlangst.“

Nun nahm Grietje mich in der Arme und unsere Körper verschmolzen.
„Du bist einer von den Jungs, Gregor, die gerne nackt herum laufen“, hörte ich ihre leise Stimme. „Das macht dich natürlich zu einem Exhibitionisten, denke ich. Doch in deiner gewohnten Umgebung konntest du nie zu jeder Zeit nackt sein. Hier bei mir hast du dafür die Gelegenheit.“
Ich konnte nicht anders als nicken, und fühlte, wie mein bisheriges Leben von mir abfiel.

„Wenn ich deine passive Art sehe, wie du dich von mir anfassen und untersuchen, selbst ein wenig weh tun lässt, dann vermute ich, dass du ein natürlicher Sub bist. Vielleicht hast du auch etwas von einem Masochist. Also, ich biete dir die Chance deine Phantasie eines sexuellen Dienstverhältnisses auszuleben. Teste es doch bei mir einen Monat lang oder auch zwei. Dann weißt du, wie du auf Bondage, Disziplin und sexueller Erniedrigung reagierst.“

Das war eine echt abartige Idee, aber eine, die ich aufregend und attraktiv fand. Wie überaus sexy würde es sein, eine Zeitlang nichts als meine Sonnenbräune zu tragen! Zuerst eine Kreuzfahrt mit dieser herrlichen Yacht auf den Indischen Ozean, dann ein Aufenthalt auf einem luxuriösen Anwesen, das mit einem Spielzimmer, sogar einem Kerker ausgestattet war. Wie würde es sich anfühlen, gepeitscht und geschlagen zu werden? Ich war Manns genug, den Schmerzen und der Erniedrigung ins Auge zu sehen, die Grietje mir in ihrem Kerker reichlich versprochen hatte. Auf der ganzen Fahrt wollte sie mich nackt halten, mich spanken, peitschen und meinen Arsch mit dem Rohrstock behandeln. Meine Entehrung sollte in Photos, Videos und 3D-Aufnahmen festgehalten werden. Scheiße, das würde mich zum Pin-Up Jungen für perverse Mädchen und schwule Jungs machen, und ich würde es lieben.

Im Rausch des Augenblicks sagte ich zu. Ich wollte mit Grietje meinem alten Leben davon segeln, ebenso, wie ich angekommen war: Als nackter Meerjunge, der aus der See gefischt worden war. Wie Kapitänin Grietje gesagt hatte, brauchte ich nichts mehr von Bord des Schoners. Sie würde mich mit allen Sachen ausstatten, die ich brauchte. Kleidung würde ich sicher kaum noch benötigen.

Ich hatte keine Ahnung, woher einer der Matrosen meine Papiere hatte, die er mir kurz darauf überreichte. Grietje nahm sie an sich und verschloss sie in ihrem Tresor. Ein Handy oder einen Computer brauchte ich nicht, aber auch die waren vorhanden. Wir wollten auch keinerlei Nachrichten aus aller Welt hören, denn diese verblassten in den Erwartungen, die ich an diese Kreuzfahrt hatte.

„Sollen wir deiner Freundin mitteilen, dass du hier bist, Gregor? Sie könnte denken, du wärst ertrunken“, fragte Grietje.
Ich schüttelte den Kopf.
„Nicht jetzt, vielleicht später, wenn wir weit weg sind. Ich möchte gerne eine Konfrontation mit Jacqueline vermeiden.“

Grietje stimmte zu. Wir würden zu einem tropischen Archipel reisen, kündigte sie mir an. Alles das passte zu meinem wilden Traum, so einfach nackt auf dem Ozean zu verschwinden. Kein Gepäck, nur meine blanke Haut. Gerne würde ich mich selbst den sexuellen Abenteuern mit meiner neunen Mistress Grietje unterwerfen und ihr neues Sexspielzeug sein. Was für ein Ausdruck: Sex-Spielzeug für eine Mistress! Ausgelassen warf ich mich selbst aufs Deck aus kostbarem Tropenholz. Mein Körper schüttelte sich in wollüstiger Vorfreude. Ich rieb meine glatten Arschbacken und nahm die Schwielen vorweg, die die Rute und der Ledergurt auf die glatten Halbkugeln zaubern würden.

Zwei Tage später teilte mir Grietje mit, dass sie den Schoner benachrichtigt hatte. Mir ginge es gut, teilte sie ihnen mit. Damit war alles erledigt. Die Küstenwache würde nicht nach mir suchen. Sie ließ mich auch eine E-Mail an die Familie senden, in denn ich ihnen meine Pläne mitteilte. Nicht komplett, nur, dass ich weitere zwei Monate auf Kreuzfahrt war. So machten sie sich keine Sorgen.
„Ich freue mich schon auf unseren Aufenthalt auf meinem Anwesen in Sri Lanka. Dort werden wir sehr oft nackt sein, und du immer“, lächelte Grietje mich an, als alles erledigt war.

Ich konnte es kaum mehr erwarten, ihr Spielzeug zu sein…

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