Wenn Fantasie wahr wird

Ich schreibe mir bei Xhamster nun schon fasst ein halbes Jahr, sehr intensiv mit einer Transe. Ihr Künstlername war Misty und ihr gefielen meine Geschichten. Wir schrieben immer intimer und hatten Onlinesex. Doch irgendwann reichte es uns beiden nicht mehr und wir wollten es Live erleben, was wir im Kopf schon so oft gemacht hatten. Wir verabredeten uns zu einem verlängerten Wochenende, in der Wohnung einer Freundin von ihr und ich war mächtig aufgeregt, gleich würde ich zum ersten mal mit einer Transe Sex haben.

Ein ganz normales Mietshaus in Berlin, ich suchte nach dem Namen auf der Klingelleiste und drückte den Knopf. Durch die Gegensprechanlage hörte ich eine sympathische, weiche Stimme, „Ja, bitte?“ „Ähmmm, hier ist Felix.“ Sagte ich unsicher. „Sehr schön, dritter Stock!“ Der Türsummer ertönte und ich trat in einen dunklen Flur, da die Fenster zu einem Hinterhof raus gingen. Ohne das Licht einzuschalten stiefelte ich, versucht leise zu gehen, die Treppe hinaus und stand nun vor einer großen, alten Eingangstür. Noch bevor ich läuten konnte ging die Türe auf und ich stand zwei jungen Männern gegen über.

Ich war geschockt und starrte die Beiden verdutzt an. In meinen Kopf, kreiste ´Verrat, Fall, Raub und Schläge´ und ich war unfähig mich zu bewegen. Ein junger Mann, mit dunkelblonden, Schulterlangen Haaren, Pullover und Jeans kam auf mich zu und sagte lächelt, „Ich bin Misty, keine Sorge ich mache mich gleich zurecht für dich.“ Das beruhigte mich aber nicht, denn da stand noch ein großer, junger Mann mit kurzen, schwarzen Haaren, er trug ein Schwarzes Hemd und auch eine Jeans. „Keine Sorge!“ sagte er und seine Stimme war rauchig und dunkel. „Ich bin Rosie, die Freundin, der die Wohnung gehört und nur als Anstandsdame hier.“ Ich bekam kein Ton raus, denn der Schock, auf zwei Männer zu treffen saß tief.

Der junge Mann, der Misty sein wollte zog mich in die Wohnung. „Nur keine Angst, aber hier draußen sind zu viele Augen und Ohren.“ Und als die schwere Tür hinter uns ins Schloss viel, fügte sie hinzu, „Entschuldigung, aber ich war mir nicht sicher ob du kommst, des wegen, mein normales Aussehen und Rosie unterstützt mich, weil ich dich ja nicht kenne. “ Mir war immer noch unwohl und flau im Magen. „Ich weiß nicht, wir können das ganze auch lassen.“ stellte ich vorsichtig fest. Der junge Mann schaute jetzt traurig. „Jetzt wo du da bist und mir gefällt was ich sehe? Siehst gut aus für dein Alter! Warte ab bis wir uns zurecht gemachten, ja bitte!“ Ich nickte, obgleich ich nur weg wollte; da schloss der große Schwarzhaarige die Eingangstür zu und zog den Schlüssel ab. Ich schaute ihn fragend an. „Ich will mich nicht zurecht machen und dann feststellen, du bist weg:“ Mit diesen Worten lassen mich die beiden Männer alleine.

Ich bin unruhig, komme mir wie ein gefangenes Tier vor und meine Geilheit es verschwunden. Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich das alles hier will. Aus dem Badezimmer höre ich die Rosie rufen, „Im Kühlschrank ist was zu trinken wen du mag, mache es dir bequem, wir brauchen nicht mehr lange.“ Mir schnürt es die Kehle zu und ich krächzte nur ein, „Danke.“ raus. Im Kühlschrank ist Sekt, Bier, Cola und Saft und ich greife instinktiv nach einem Bier, doch stelle ich es schnell zurück. Nüchtern bleiben sage ich mir und nehme mir die Cola, ein Glas und setze mich im Wohnzimmer auf das Sofa. Diese Transen kannten mich besser als ich, dachte ich, während ich die Cola trank. Denn wenn die Türe nicht abgeschlossen wäre, hätte ich mich jetzt aus dem Staub gemacht.

Die Zeit verstrich schleichend und ich wurde immer nervöser, so das ich nach ein Paar Zeitschriften griff. Und dann tauchte Rosie auf. Da war nichts mehr von dem jungen Mann zu sehen, die herben Züge im Gesicht waren verschwunden und er, sie waren wirklich toll geschminkt. Dunkel die Augen, mit einem dezenten Lila Lidschatten, die Lippen, leicht in Rot und an den etwas zu großen Ohren ein paar noch größere Ohrringe. Selbst die kurzen Haare waren jetzt anders frisiert und mit dem leichten Silberblick, der mir vorher nicht aufgefallen war, sah er sogar richtig niedlich. „Misty braucht noch einen Moment und was sagst du?“ Rosie drehte sich an der Tür um die eigene Achse.
Sie hatte ein schwarzes, Bauchfreies Oberteil, mit kariertem Kragen und karierter Schleife vorne. Ein Karierter Minirock und pinkfarbene High Hells Stiefelletten. „Und wie gefalle ich was du siehst?“ Ich bekam wieder kein Ton raus und starrte sie nur an.

Jetzt schaute Misty hinter ihrer Freundin hervor. Auch sie sah richtig gut aus. Ein rotes Ärmelloses Oberteil und einen schwarzen Rock. Sie lächelte mich mit ihrem schönen, geschminkten Gesicht an.
„Wir haben dich wohl vorhin zu sehr erschreckt?“ fragte sie. Ich sah die beiden Transen nur an. „Sollen wir schreiben?“ grinste Misty jetzt und setzte sich neben mich. „Denn das kannst du ja.“ Sie legte eine Hand auf meinen Oberschenkel und ich schob sie sanft weg.“Ich glaube ich will das doch nicht.“ hörte ich mich selber sagen. Jetzt war Misty die erstaunt drein schaute und Rosie erfasste sehr schnell die neue Situation. Sie setzte sich neben mich, das ich nun zwischen den beiden Transen eingekeilt war. „Wir haben uns doch nicht so aufgestylt, das du uns jetzt versetzt!“ sagte sie enttäuscht. Ich sah sie an und sagte entschuldigend, „Das tut mir leid für euch.“

Jetzt legte Rosie ihren Arm um mich. „Nein, es tut mir leid für dich!“ grinste sie und ich sah sie fragend an. „Auch ich habe deine Geschichten gelesen und weiß was du willst.“ sprach sie weiter und als ich aufstehen wollte, mit den Worten, „Ich will gar nichts.“ Drückte sie mich mit der zweiten Hand, kraftvoll ins Sofa zurück. „Doch!“ lachte Rosie. „Du bist ein devotes Schweinchen, das es auf die harte Tour will!“ Ich war geschockt. „Nein, das will ich nicht, ist doch nur eine Fantasie.“ versuchte ich mich aus der Umklammerung lösen. „Rosie, hatte recht.“ schaltete sich jetzt Misty ein und griff mir in den Schritt. „Du wirst dich zieren, damit wir dich hart ran nehmen und vergewaltigen können.“ Der Griff in den Schritt und diese Worte, lassen mich nun panische eine Gegenwehr starten. Ich schiebe die Hand aus meinem Schritt und versuche erneut vom Sofa weg zu kommen. Dazu rutsche ich vom Sofa herunter, doch so gerate ich mit meinen Kopf so weit herunter, das Rosie ihr eines Bein über mich schlug und meinen Kopf, an den Haaren in ihren Schritt zieht. Ich schreie kurz laut auf, da hat sie mich auch schon fest in ihren Schritt gedrückt, das ich ihren Schwanz durch den Stoff spüren kann.

Misty hat mir derweil die Arme schmerzhaft auf den Rücken gedreht und fesselt sie mit irgendwas und sagt dabei, „Freue dich, heute wird deine Fantasie wahr!“ Verzweifelt versuche ich mich zu wehren, doch ohne meine Hände kann ich mich nur mit den Beinen versuchen abzudrücken und stoße dabei gegen den Tisch, das es scheppert und klirrt. Rosie gibt mir eine harte Kopfnuss und sagt vorwurfsvoll, „Willst du mir die Wohnung demolieren?“ „Nein!“ lacht Misty nun. „Er will Bewegungsfreiheit für seinen Arsch, um ihn uns besser zu präsentieren.“ Ich spüre wie meine Hose geöffnet wird und samt Slip bis zu den Kniekehlen herunter gezogen wird. Nun kann ich auch meine Beine nicht mehr richtig bewegen. Rosie zieht meinen Kopf hoch und sieht Tränen in meinen Augen. „Na, bereit für einen schönen Fick?“ Entsetzt schüttelte ich den Kopf. „Nein, bitte ich will das hier alles nicht:“ flehe ich und sehe in Rosie ihrem Blick das es sinnlos ist.

Misty tätschelt meinen nackten Hintern und sagt, „So schnell wird ihr nicht gefickt!“ Sie kommt an mein Ohr und haucht, „ Na wie soll ein Arsch zum Fick vorbereitet sein?“ Ich traute mich nichts zu sagen und Rosie lachte Schadenfroh, „Auch ja, er muss erst mal schön rot leuchten!“ Und schon klatschen sie mit ihren flachen Händen, kräftig auf meinen Hintern, das er bald richtig schmerzte und die Tränen nun ungehemmt richtig über mein Gesicht fließen. Misty, beginnt nun meine Rosette zu fingern und ich schreie auf, „Aufhören, bitte nicht!“ Da hält mir Rosie den Mund zu und fordert, „Nicht so schreien, sonst werde ich noch richtig böse!“ Misty dreht zwei Finger in meinem Arsch, zieht sie heraus und ist sehr erfreut. „Du sagst, du willst nicht gefickt werden?“ fragt sie lachend und zeigt mir ihre Finger. Ich schüttle verzweifelt den Kopf. „Und für was hast du deine Arschfotze dann gespült?“ Rosie lacht nun auch laut auf. „So ein geiler Lügner, ich habe es doch gewusst.“

Rosie hob ihren Minirock und holte ihren Penis aus dem schwarzen Spitzenhöschen hervor, der sich so gleich vor mir in die Höhe reckte. „Dann wollen wir mal sehen, ob du auch so geil bläst, wie du schreibst.“ Ich hatte erst überlegt meinen Kopf weg zu drehen, aber irgendwie wollte ich es ja und gab den langsamen Druck auf meinem Hinterkopf nach. „Brav mein Süßer!“ hörte ich und dann verschwand ein glatt rasierter 15cm Penis, mit kleiner Eichel in meinem Mund. Ich umschloss ihn ganz in meinem Mund und begann ihn zu saugen und zu lutschen, während mein Kopf hoch und runter gedrückt wurde. „Und Rosie, wie macht er sich?“ fragte Misty nun und ich sah wie auch sie ihren Penis hervor holte, ein schönes Teil von 16cm. „Ein wenig vorsichtig, aber das wird schon.“ antwortet Rosie. Misty setzte sich nun breitbeinig aufs Sofa und forderte, „Dann komm du geiler Sack und schleime meinen Schwanz für deinen ersten Fick ein!“ Ich hob gehorsam meinen Kopf und beugte mich über Misty ihren Schwanz und während ich den Schwanz verwöhnte, begann mir Rosie, die Schuhe und meine Hose auszuziehen.

Da ich das ohne Gegenwehr geschehen lies, fragte Rosie, „Wenn ich dir jetzt die Hände los binde, wirst du dann brav deinen Arsch darbieten?“ Und ich nickte, mit Mistys Schwanz im Mund, die das mit einem streicheln über meinem Kopf registrierte. Als Rosie mir mein T-Shirt über den Kopf zog, hob sie mich gleich mit hoch und drehte mich so herum, das Misty mich an den Hüften herunter ziehen konnte. Ich spürte ihre Eichel an meinen Anus und sie sagte ruhig, „Entspann dich!“ Ich versuchte ängstlich in der Stellung zu verharren, doch Rosie drückte mich an den Schultern herunter. Der Schwanz glitt fasst Problemlos in meinen Darm, was ich mir so nicht vorgestellt hatte und ich begann mich langsam auf und ab zu bewegen. Rosie kniete sich nun vor uns und sagte, „Na, jetzt macht es dir Spaß?“ Und schon hatte sie meinen schlaffen Hänger in ihrem Mund und massierte meine Eier, das ich nur noch vor Geilheit stöhnen konnte.

Nach kurzer Zeit, stöhnte ich, „Oh, mein Gott, ich komme!“ Und Rosie saugte stärker, das ich mich in ihr ergoss. Sie kam hoch zu mir, drückte meinen Kopf ins Genick und begann mit ihren Fingern gegen meine Wangen zu drücken, das ich meinen Mund öffnen musste. Ein Schwall meines Saftes und viel Speichel lief in meinen Rachen. Rosie leckte mit der feuchten Zunge über mein Gesicht. „Schön schlucken, davon bekommst du noch viel mehr.“ Ich tat es, ohne die Bedeutung zu verstehen. Der Geschmack war, wie der Schwanz in meinem Arsch einfach nur geil und so saugte ich auch gierig Mistys Penis als sie ihn mir vors Gesicht hielt. Sie war hoch erfreut als sie in mir kam und Rosie mich dabei fickte. „Und du geile Sau, das gefällt dir?“ fragte sie und ich antwortete immer noch stöhnend, „Oh, ja.“

Ich dachte ich wäre im siebten Himmel, als Rosie mir quer übers Gesicht wichste. Doch da wurden mir Handschellen auf dem Rücken angelegt und ich sah die beiden Transen fragend an. „Wie denkst du, für den geilsten Sex in deinem Leben zu bezahlen?“ fragte Mist. „Bezahlen? Davon war nie die Rede und ich habe auch nur 20 Euro bei.“ sagte ich verwirrt. „Na, umsonst war das hier nicht.“ sagte Rosie. „Was wollt ihr von mir?“ fragte ich besorgt. „Wir nehmen dich in eine Bar mit und da wirst du bezahlen!“ sagte Rosie weiter. „Was? Wie?“ Ich war mehr als verwirrt. Misty hatte einen Bademantel geholt und warf ihn mir über und band ihn vorne fest zusammen. „In der Bar werden immer neue Ficklöcher gesucht.“ sagte sie dabei. „Das könnt ihr nicht machen!“ sagte ich entsetzt. Rosie schob mich Richtung Tür und lachte. „Nicht wir, du hast die Schulden und wirst dich ficken lassen!“ Ich bekam nun meinen eigenen Slip in den Mund gestopft und wurde so aus dem Haus geführt.

Die Fahrt im Kofferraum war kurz und dann kamen wir in der Bar an, die stark gefühlt war und ich von allen Leuten angestarrt wurde. Misty und Rosie, schoben mich in den hinteren Bereich der Bar, wo schon einige Neugierige uns folgte. Ich sah entsetzt das da vor der Wand sieben Bänke mit Lederbezug waren und auf drei Bänken zwei Männer und eine Frau geschnallt waren. Ich wollte fliehen, da rief Misty in die Runde, „Kann uns wer helfen?“ Und schon wurde ich in Windeseile, nackt auf die Bank geschnallt. Füße und Hände wurden an den Beinen der Bank fixiert, drei Riemen drückten mich bewegungsunfähig auf die Bank und mein Mund wurde von einer Maulsperre offen gehalten. Misty eröffnete den Umstehenden, „Das ist eine fasst jungfräuliche Arschfotze, erst vor kurzem das erst mal von uns beiden gefickt worden, ich wünsche euch viel Spaß!“

Sofort spürte ich wie ein Schwanz in meinen Arsch gestoßen wurde und ein dicker, fleischiger in meinen weit geöffneten Mund.. Rosie, feuerte die Massen an, „Fickt ihn hart und fühlt ihn gut!“ Und das wurde auch getan, denn kaum war ein Schwanz aus meinem Darm, drängte sofort ein neuer rein und irgendwann schaltete ich total ab und verlor jegliches Zeitgefühl. Ich wusste nicht wie viele mich missbraucht hatten, ihren Saft auf und in mich gespritzt hatten, alles schmerzte und so viel ich von der Bank, als Misty mich los machte. „Du bist jetzt frei, kannst gehen!“ sagte sie zu mir, als sie meine Sachen neben mir Boden warf. „Und wenn du wieder mal Lust hast, du weißt wo du mich findest!“ Ich griff meine Sachen, völlig entkräftet und Misty zeigte auf eine Tür, ganz in meiner Nähe. „Da ist der Hinterausgang!“ Ich schlich mich gedemütigt, benutzt und vergewaltigt aus der Bar, durch eine angenehm kühle Nacht. Eine Anzeige erstattete ich nicht aus Scham.

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