Mein Nachbar, Teil 9

Am Freitag machte Uschi Stress. Sie rief mich an und wollte wissen wer mit auf die Party käme, ob es einen Dresscode gäbe, ob ich schon ein Geschenk für die Gastgeber hätte ob wir dort übernachten oder nach Hause fahren würden und und und. Ich sagte ihr, dass ich Megumi anrufen würde und das alles abklären würde. Machte ich dann auch. Megumi meinte dann sie würde gegen 17 Uhr am Samstag zu uns kommen und wir würden dann gemeinsam zu ihren Eltern fahren. Dresscode sei sexy möglichst viel Haut und Highheels für alle. Geschenk brauche es nicht und wir würden dort übernachten. Uschi meinte dann alles klar, ich solle aber eine Flasche guten Wein und einen Blumenstrauss besorgen. Auch das habe ich gemacht.

Samstag 17 Uhr: es klingelt an der Haustür. Muss Megumi sein. War aber Tom. Ein pinkfarbenes Latex-Catsuit, Highheels und geil tuntenmässig Geschminkt. Ich habe ihn glaube ich ziemlich blöd angeschaut. Allerdings war mein Outfit auch nicht ganz jugendfrei. Highheels, Stretch-Mini und Netztop und Uschi hat mich auch geschminkt. Ich sage zu Tom hey sorry, aber wir sind auf eine Party eingeladen. Tom schiebt mich zur Seite und geht einfach an mir vorbei. Ich weiss meinte er, warum glaubst du bin ich so angezogen. Aha also kommst du mit uns mit? Ja sicher meint er. Glaubst du ich würde mir das entgehen lassen. Woher weisst du den von Party will ich wissen. Lass dich überraschen meint er. Uschi ist genau so überrascht wie ich. Wusste also auch von nix.

Es klingelt wieder. Diesmal ist es Megumi und eine super sexy Frau an ihrer Seite. Die geile Sau schaut mich an, kommt auf mich zu und drückt mir ihre Zunge in den Mund. Ich greife ihr in den Schritt und kann einen herrlich steifen Schwanz spüren. Na gefalle ich dir fragt sie. Jetzt erst merke ich dass es Joao ist. Megumi hat ihn als Transe zurecht gemacht. Er trägt eine Latex-Hotpants die seinen Schwanz schön abbildet. Highheels und ein Träger-TShirt. Eine blonde Perücke, künstliche Wimpern und Fingernägel und geschminkt wie eine Nutte. Er sieht irre geil aus. Mein Schwanz steht sofort und ich versuche ihm meinen Prügel in die Arschbacke zu drücken. Megumi zieht mich sofort weg. Du brauchst deine Kraft heute noch meint sie. Megumi: Highheels, Mini so kurz dass ihr Schwanz permanent unten rausschaut und das geile weisse Gilet das ich schon kannte. Uschi kommt auch zur Begrüssung in Loch-Jeans, Highheels und weissem Träger-TShirt. Das TShirt ist so knapp geschnitten mit grossen Ärmelöffnungen, dass ihre Titten immer wieder von selbst rausfallen. Alle können es nicht lassen und greifen ihr immer wieder an die Möpse. Der Clou sind aber die Jeans. Die haben überall Löcher, vorne und hinten und im Schritt sind sie ganz offen. Als sie sich umdreht ist ihr ganzer, fetter Arsch völlig frei. Alle Schwänze sind bereits hart und steif und werden überall hingedrückt oder hingestreckt. Wir trinken alle noch kurz etwas und gehen dann los.

Wir fahren mit dem Auto von Megumi. Sie möchte dass ich fahre. Tom und Joao mit Uschi in der Mitte auf der Rückbank. Megumi als Sozius neben mir. Megumi wixt ihren Schwanz neben mir. Ich habe grösste Mühe mich auf den Verkehr zu konzentrieren. Als ich mal in den Rückspiegel schaue, sehe ich dass auf der Rückbank auch gefummelt wird. Uschi hat ihre Beine weit gespreizt über je ein Bein von Tom und Joao gelegt. Sie hat in jeder Hand je einen Schwanz und wixt die Prügel. Tom und Joao fummeln an ihrer Fotze rum. Ich bedeute Megumi mal nach hinten zu sehen. Sie grinst, greift in ihre Handtasche und holt das pinke Vibro-Ei heraus. Sofort drückt sie es Uschi in die Möse und schaltet es mit der Fernbedienung ein. Uschi zuckt sofort auf der Rückbank. Tom und Joao versuchen sie ruhig zu halten, gelingt aber nur schlecht. Uschi bittet Megumi auf „kleine Flamme“ zu stellen. Sie sei so überreizt, dass es ihr sonst komme und sie wolle doch noch möglichst viel vom Abend geniessen, ohne zu wissen was da noch alles auf uns zukommt.

Ich erinnere Tom und Joao, dass sie schwul sind und gefälligst Uschi in Ruhe lassen sollen, was natürlich ironisch gemeint ist. Tom antwortet schlagfertig, dass ich ja auch eine schwule Sau sei und das somit auch für mich gelte. Gut gekontert. Joao meint dann, dass Schwulsein sei ja toll aber mit Uschi zu ficken mache auch einem Gay viel Spass, weil Uschi genau verstehe wie guter Gay-Sex eben gehen würde. Ich sage zu Uschi, dass das wohl eines der grössten Komplimente sei. Uschi gibt zuerst Joao und dann Tom einen tiefen Zungenkuss. An einer Ampel muss ich halten. Ich greife mir Megumi, zieh sie an mich und küsse sie. Gleichzeitig greife ich mir ihren Pimmel und wixe ihn. Sie tut das Gleiche mit mir. Die Fahrt dauert eine gute halbe Stunde. Immer wieder wird gegenseitig angeheizt und aufgegeilt. Wir sind mittlerweile zu einer richtig guten Clique geworden.

Wir kommen bei den Eltern von Megumi an. Auch Tom und Joao haben ein kleines Geschenk mit. Obwohl nicht erwartet, machen so kleine Aufmerksamkeiten doch Freude. Ich staune zum ersten Mal. Von aussen ein normales Einfamilienhaus, aber drin mit allen Schikanen. Indoor- und Outdoor-Pool natürlich beheizbar. Sauna-Landschaft und im Keller ein Bereich der nur für Sexspiele eingerichtet ist. Im Erdgeschoss Wohnzimmer, Küche, Gästeklo etc. Oben diverse Schlafzimmer und Gästeräume. Ich schaue Megumi etwas skeptisch an, die zuckt aber nur mit den Schultern. Im Verlaufe des Abends erfahren wir dann, dass ihr Vater ziemlich erfolgreich in der Immobilienbranche tätig ist, tatkräftig unterstützt von seiner Frau. Megumi kann aber nicht auf Töchterchen machen, will sie auch nicht. Sie müsse ihren eigenen Weg gehen. Sie will im Moment möglichst viele Erfahrungen im Service und Hostessen-Bereich sammeln. Später möchte sie mal einen Catering-Service aufziehen. Aber einen der gehobenen Klasse. Kann ich mir gut vorstellen, dass die Kleine das auch schafft.
Ihre Mutter begrüsst uns als erste. Ich staune nicht schlecht. Eine mokkafarbene Schönheit, ebenmässiges Gesicht, hohe Wangenknochen. Ein wirklicher Mörderbusen, verpackt in einem Micro-Bikini in pink. Die Nippel stechen durch den Stoff und sind voll erigiert. Unten hat sie einen Seidenschal um die Hüften gewickelt. Der Micro-Bikini ist trotzdem sichtbar und ihr Mega-Schwanz übrigens auch. Ich, und nicht nur ich, stehen mit offenem Mund da. Sie zeigt sich demonstrativ von allen Seiten und lässt sich und ihren Wahnsinnskörper von uns bewundern. Megumi grinst daneben und fasst ihrer Mutter zuerst an den Arsch und dann an den Schwanz. Sofort küssen sich die beiden Frauen und ihre Schwänze reiben sich aneinander. Megumi erklärt uns, dass sie als Baby von ihren leiblichen Eltern zur Adoption freigegeben wurde und von ihren jetzigen Eltern adoptiert und grossgezogen wurde. Es seien für sie die besten Eltern der Welt. Die Mutter heisst Elaine, wird aber von allen nur Mami oder Mutti gerufen. Sie meint wir sollen sie auch so rufen, was wir gerne machen. Dann bekommen Tom, Joao, Uschi und ich je einen Begrüssungskuss, nicht ohne den geilen, schwarzen Transenschwanz irgendwo hingedrückt zu bekommen. Das ist so ein geiles Teil, dass ich richtig scharf werde, wenn ich nur daran denke diesen Hammerschwanz in den Arsch zu bekommen.

Als nächstes trottet Tako auf uns zu. Freudig mit seinem Schweif wedelnd begrüsst er uns. Jeder bekommt einen kurzen Begrüssungskuss von Tako. Die Hundezunge ist schon echt geil. Megumi erklärt uns, dass Tako der „Hofhund“ der Familie ist. Wieso hast du denn damals gesagt, dass es der Hund einer Freundin wäre? Naja meinte Megumi, sie hätte ja nicht gewusst wie ich reagieren würde, wenn ich die wahren Verhältnisse kennen würde. Jetzt im Nachhinein sei ihr schon klar, dass sie mir das hätte sagen können. Tako hatte sich schnell seinen Liebling ausgesucht. Die Fotze und Arsch von Uschi reizten den Hund und Uschi liess es sich liebend gern gefallen von Tako beschnüffelt, geleckt und aufgegeilt zu werden.

Mami Elaine hatte ganz offensichtlich ein Auge auf Tom und Joao geworfen. Sie flirtete was das Zeugs hielt mit den beiden und diese wiederum hatten nichts dagegen von der attraktiven Shemale angemacht zu werden. Megumi fragte wo denn Luca und Tino seien. Ihre Mutter nahm ihr Handy und sagte sie sollen runter kommen die Gäste seien da. Kurz darauf kamen zwei süsse Boys die Treppe runter. Weisse Highheels, weisse Halterlose und ein blaues, durchsichtiges Babydoll mit weissen Rüschen an Ärmeln und Bordkante. Darunter trugen sie pinkfarbene Tangas. Die Schwänze darin fanden auch in halbsteifem Zustand kaum Platz. Beide mit blond gefärbten Kurzhaarfrisuren und geschminkt wie schwule Nutten. Man waren die zwei Boys geil, mir klappte der Kiefer runter. Megumi stellte sie uns vor und jeder bekam einen Kuss und ein paar Streicheleinheiten von den beiden. Das seien die Toyboys von Mami erklärte uns Megumi. Sie würden im Haushalt und Garten helfen, seien aber natürlich vorwiegend als Sex-Spielzeuge für die gesamte Familie inkl. Tako da. Luca hing sich von vorne an mich, während Tino es von hinten versuchte. Sofort fanden Finger Rosetten und harte Schwänze und es wurde geküsst und gefummelt, als würde ich die beiden schon seit Ewigkeiten kennen. Megumi hatte da wohl vorgespurt.

Zu Letzt kamen noch der Vater und die kleine Schwester. Vater Jack war ein Hüne von einem Kerl. Ca. 1.90 gross und einen Monsterschwanz. Er hatte eine weisse ¾-Leggins an durch die der Schwanz deutlich sichtbar abgebildet wurde. Das Teil reichte ihm fast bis zur Kniescheibe. Auch er war dunkelhäutig. Vom Anblick konnte man sich ihn gut als Türsteher/Rausschmeisser eines Nachtclubs vorstellen. Allerdings ändert sich der Eindruck schlagartig, sobald man mit ihm ins Gespräch kam. Da kam dann die warmherzige, freundliche Art zum tragen die ihn sehr sympathisch machte. Die kleine (Stief-)Schwester von Megumi, Moni, war ein weiterer Augenschmaus. Schulmädchen-Outlook, Highheels. Kleine Tittchen mit spitzen Puffy-Nippeln und ein süsses, rasiertes Fötzchen und dem Röckchen, das sie aber gerne jedem zeigte der interessiert war. Megumi nahm sie zuerst in die Arme und ihr Röckchen an. Nachdem sie sich ausgiebig geküsst hatten, meinte Megumi schaut euch mal den geilen kleinen Arsch an. Da dürft ihr eure Schwulenschwänze reinficken. Die Kleine liebt es wenn sie möglichst viele Schwänze in ihren Löchern hat. Dann wurden alle noch von Moni ab geschmust und befummelt. Während sich Megumi ihrem Papa an den Hals warf. In Nullkomanix hatten beide steife Schwänze. Das Rohr von Jack war beeindruckend. Da war selbst der Hundeschwanz von Tako etwas mickrig, geschweige denn unsere Pimmel. Nachdem dann auch noch alle von Jack begrüsst wurden begaben sich alle ins Wohnzimmer wo ein leckeres Buffet aufgebaut war. Alle schnappten sich etwas zu trinken und ein paar Häppchen und es wurde Small-Talk betrieben. Wir erfuhren dann noch so einiges von der ungewöhnlichen Familie, was uns alle aber nur noch sympathischer werden liess.

Nach einer kurzen Haus-Führung versammelten wir uns dann im Kellergeschoss im Sex-Zimmer. Das Zimmer bestand auf einer grossen Liegefläche, ca. 8 x 8 Meter – riesig. Die Liegefläche war mit schwarzen Satinlaken abgedeckt. Später haben wir noch rausgefunden, dass auch sehr nasse Spiele möglich waren, doch davon später mehr. Diverse SM-Utensilien, ein Andreaskreuz an der Wand, diverse Sextoys, eine Liebesschaukel, eine Lichtanlage die jede Stimmung hinzaubern konnte und ein Flatscreen waren so die wesentlichen Merkmale des Raums. Mami schaltete den Flatscreen ein und ein liess einen Porno laufen. Wir lümmelten uns alle auf der Liege und schauten dem Treiben auf dem Bildschirm zu. Megumi lag seitlich vor Jack. Tom und Joao hatten Mami in die Mitte genommen. Ich wurde von Luca und Tino verwöhnt. Tako hatte sich Uschi auserkoren und Moni wechselte von einer Gruppe zur anderen. Als mir mal ihr geiles Fötzchen zum lecken hinhielt, meinte sie zu Luca und Tino ob sie mich mal richtig durchficken würden während sie von mir in den kleinen Arsch gefickt würde. Die beiden Boytoys wurden so geil, dass sie sie fast vergewaltigten. Die Kleine kreischte und schrie vor purer Lust, als sie ihr die Schwänze in die Löcher gesteckt haben und sie geil verwöhnt haben. Das war aber nur kurz und diente wohl nur der Geilheit. Kurz darauf sah ich Moni bei Mami, Tom und Joao wo sie sich mit deren Schwänzen beschäftigte.

Mich faszinierte die Liebesschaukel, die wollte ich schon immer mal ausprobieren. Megumi deutete meinen Blick richtig und sagte komm ich helfe dir dann kannst du dich mal so richtig verwöhnen lassen. Die Schaukel bestand nur aus Seilen, Gurten und Klettverschlüssen für Hände und Beine. Megumi, Luca und Tino halfen mir beim aufsteigen um die Gurten in die dafür vorgesehene Position zu bringen. Schon beim aufsteigen wurde gefingert, gewixxt und geblasen was das Zeugs hielt. Als ich dann bequem in Position lag wurden die Klettverschlüsse fixiert, so dass ich mich nicht mehr selber befreien konnte. Und jetzt kam noch der Clou. Megumi stülpte mir eine Augenbinde über. Ich konnte nichts mehr sehen, dafür aber umso mehr fühlen. Jemand schmierte mein Fötzchen mit einer warmen Substanz ein und schon bohrte der erste Schwanz sich in meine Rosette. Gleichzeitig drückte jemand seinen Schwanz in meinen Mund. Ich war völlig entspannt und genoss den Doppelfick. Dann wurde die Schaukel gedreht und zwei neue Schwänze kamen in meine Löcher. Zum Glück waren meine Hände fixiert und ich konnte nicht wixxen, sonst wäre ich sofort gekommen. Das Gestöhne um mich herum wurde intensiver. Plötzlich bekam ich einen Schwanz in den Mund gedrückt, der kurz zuvor noch in einem Arschloch gesteckt haben musste. Es war der Schwanz von Mami und meinte dass mir das anscheinend schmecken würde. Ich konnte nur noch stöhnen gib mir mehr davon. Sofort wurde ich wieder gedreht und plötzlich hatte ich zwei Schwänz im Gesicht. Die Fickerei wurde immer heftiger, wobei man das wahrscheinlich schon nicht mehr ficken nennen konnte, sondern eher eine Vergewaltigung. Ich war nur noch eine schwule, geile Fickfotze und jeder Schwanz konnte sich in und an mir abreagieren. Ich genoss es, ja ich schrie immer wieder wenn ein Schwanzwechsel anstand und mein geiles Fickloch gerade nicht gefüllt war. Irgendwann konnte ich nicht mehr und ich spritzte mir mein Sperma auf meinen Bauch. Was das Zeichen für die anderen war langsam aufzuhören. Die Augenbinde wurde mir abgenommen und die Fesseln gelöst. Sorgfältig und zärtlich wurde ich wieder auf die Beine gestellt. Ich brauchte was zu trinken. Fast ein halber Liter Mineralwasser waren in einem Zug weg. Ich glaubte meinen Augen nicht, als ich sah dass Uschi sich auf die Schaukel legte und festschnallen liess. Auch sie bekam die Augenbinde und los gings. Ich schaute zuerst nur zu, aber als ich sah dass es alle mit allen trieben und Uschi einfach hin und her geschoben wurde, gerade so wie sie eben „gebraucht“ wurde, bekam auch ich wieder einen Steifen und begab mich zu den anderen um mit zu machen. Tako war immer unter Uschi und leckte soviel er nur konnte und wo er halt mit seiner Schnauze hinkam. Aber der Hund wusste genau wie das Spiel lief und zeigte keinerlei Anzeichen von Eifersucht oder sowas. Uschi hielt das natürlich auch nicht allzu lange aus und bekam einen Riesenorgasmus. Ich konnte sie mal in ihren geilen Arsch ficken und wurde gleichzeitig von Luca in meinen Arsch gefickt – ein Sandwich also. Danach begaben wir uns alle zuerst wieder zum Buffet um etwas zu essen und zu trinken um es uns dann auf dem riesigen 8×8-Meter-Bett gemütlich zu machen. Wieder die gleichen Gruppen wie schon oben beschrieben.
Zuerst wurde nur gefingert und gelutscht. Tino und Luca lutschten an meinem Schwanz als Moni kam und sich mit ihrem süssen Fötzchen auf meinen Mund setzte. Ich verwöhnte ihre Spalte und auch ihr Ärschlein mit meiner Zunge. Sie erhob sich und meinte sie müsse mal für kleine Mädchen. Mami lag zwischen Tom und Joao und sagte zu ihr, ob sie ihr nicht in den Mund pissen möchte. Megumi sass auf Jack’s Hammer und liess sich ficken. Ich beugte mich zu ihr rüber und küsste sie. Sie liess den Hengstschwanz ihres Vater Rausrutschen und wixte damit in mein Gesicht und Mund und küsste mich dabei aber weiter. Moni kletterte über Mami schnappte sich den Schwanz von Tom und liess ihren Urin in den Mund von Elaine laufen. Die schlürfte soviel vom gelben Nektar, dass praktisch nichts daneben ging. Luca der am nächsten zu den beiden war, steckte ihr seine Zunge ins Arschloch. Moni die kleine, geile Sau hatte einen fulminanten Orgasmus.

Tino legte sich seitlich vor mich damit ich seinen Arsch ficken konnte. Uschi neben uns auf dem Rücken und Tako hämmerte seinen Hundepimmel in ihre Fotze. Tako küsste sie auch fast permanent. Tino machte bei Tako und Uschi wacker mit, fummelte küsste soviel er nur konnte. Mein Schwanz in seinem Arsch wurde immer härter. Uschi sage zu Tino gib mir deinen Schwanz zum lutschen, ich möchte in alle Löcher gefickt werden. Tino kniete neben sie und Tako und Uschi lutschten gemeinsam an Tino’s Schwanz. Megumi lag auf der anderen Seite und liess sich von Jack ficken. Sie schaute dem Treiben zu und wixte ihren Mädchenpimmel dazu. Ich kletterte hinter Tako und versuchte meinen Schwanz bei Uschi in den Arsch zu drücken. Aber Uschi und Tako waren so geil dass ich immer wieder rausrutschte. Irgendwann gab ich es auf und kniete neben Tino und liess mir von Uschi und Tako die Nille polieren. Uschi lutschte immer wieder an meiner Eichel und meinte dann, sie wolle mehr davon. Wovon? Von dem geilen Geschmack aus meinem Arsch sagte sie. Aha, jetzt war mir klar was sie wollte. Ich positionierte Tino über ihrem Gesicht und steckte ihm meinen Schwanz rein. Zwei, drei Stösse und dann in den Mund von Uschi. Wieder in das Arschfötzchen von Tino usw. Immer wenn ich Tino fickte drückte er mit seinem Arschloch und meinte dann ich solle versuchen mal ein bisschen reinzupissen. Ich drückte und es gelang mir tatsächlich ein bisschen Pisse in seine Boyfotze zu drücken. Uschi stöhnte schon geil unter uns und Tako fickte sie immer härter. Ich zog meinen verschmierten Schwanz raus und drückte ihn Uschi in den Mund. Auch Tako schleckte wie irre an meinem Schwanz, was mich ein bisschen wunderte. Uschi röchelte ich solle ihr mehr geben. Versaut mich ihr Säue. Mein Schwanz wieder in die Arschmöse von Tino, ein bisschen Natursekt rausgedrückt, zwei drei Stösse und wieder in den Mund von Uschi und Tako. Meine Pisse vermischte sich mit der Scheisse im Arsch von Tino und je mehr von der braunen Kacke an meinem Schwanz war, desto stärker lutschten Uschi und Tako an meinem Schwanz. Tino drückte seine Arschvotze ins Gesicht von Uschi und diese versuchte sofort mit ihrer Zunge in die Rosette zu kommen. Scheiss mir in den Mund röchelte Uschi und Tako winselte auch. Uschi hatte noch meinen Schwanz im Mund als Tino einen gewaltigen Furz fahren liess. Zuerst kam nur stinkige Luft, aber am Schluss kam ein richtiger Schwall braune Brühe der Uschi voll im Gesicht traf. Tako verschmierte alles im Gesicht von Uschi. Megumi und Jack auf der einen Seite und Mami, Tom und Joao auf der anderen Seite schauten mit glasigen Augen zu was wir machten. Luca war hinter mich geklettert und hatte seinen Riemen in meinem Arsch versenkt. Ich konnte spüren wie die kleine geile Sau versuchte in meinen Arsch zu pissen. Ich drückte dagegen und spielte mit meinem Schliessmuskel um ihm zu signalisieren, dass ich mehr wollte. Nach zweimal drücken merkte ich, wie der Schwanz in meinem Arsch pulsierte und die warme Pisse in meinen Darm laufen liess. Luca zog meinen Kopf nach hinten und küsste mich geil. Ich drückte Tino weg von Uschi und brachte meinen Arsch in Stellung. Ich musste nur kurz drücken und die Pisse in meinem Arsch spritze Uschi und Tako ins Gesicht. Uschi bäumte sich auf und schrie und stöhnte. Moni hatte sich auch zu Tako auf Uschi gelegt und versuchte auch von der geilen Brühe zu bekommen. Ich schaute kurz zu wie die drei sich geil küssten, als Tino meinen Arsch wieder weg zog und seinen Schwanz wieder in mir versenkte.

Moni küsste Uschi und Tako. Sie fragte Uschi ob sie ihr in den Mund scheissen solle. Jaaaaaa, röchelte Uschi, kack mich voll bitte. Moni kniete über das Gesicht von Uschi und fing an zu drücken. Uschi steckte einen Finger in den Arsch von Moni und diese liess zuerst einen stinkigen Furz fahren und schon kam die braune Scheisse direkt in den Mund von Uschi. Moni war so geil, dass sie ihren Arsch in das Gesicht von Uschi drückte und sich geil mit Scheisse einschmierte. Tako fickte immer noch Uschi derweil und versuchte auch von der Kacke zu bekommen. Moni drehte sich herum und liess sich von Tako Fotze und Arsch lecken. Uschi packte mich am Nacken und drückte ihren Kackmund auf meinen und gab mir einen Scheisse-Kuss. Luca immer noch hinter mir fickte mich immer härter und wollte auch küssen und sich in der Scheisse suhlen. Plötzlich hatten Uschi und ich auch noch Megumis Riemen in unseren Gesichtern und Mündern. Megumi pisste uns in die Gesichter und drückte danach ihren Arsch in unsere Gesichter. Es war mir klar was sie wollte. Ich steckte ihr zuerst die Zunge ins Arschfötzchen und dann auch noch zwei Finger. Stöhnend und schreiend kam es ihr und dann drückte sie uns eine geile Kackwurst in unsere Münder. Moni küsste mich und wollte auch von der Megumi-Scheisse haben. Ihre Schwester sei die geilste Kack-Fickerin. Schon als kleines Mädchen hätten sie Kaviar-Sex zusammen gemacht. Luca und Tino wollten auch immer mehr von dem köstlichen braunen Brei haben. Jack hatte sich mittlerweile den Arsch von Uschi erobert, während Tako weiterhin ihre Fotze fickte. Elaine fickte was ihr vor den Schwanz kam. Meistens jedoch wixte sie ihren Pferdepimmel irgendwo hin. Auch sie war mittlerweile recht eingeschmiert mit Kacke. Während ich mal wieder Uschi küsste drückte mir Elaine ihren vollgeschissenen Schwanz in den Mund zum lutschen. Das war zuviel für mich und ich explodierte regelrecht. Als nächste kam es Uschi. Sie drückte Tako weg was dieser nicht sehr toll fand. Elaine kam es als ihr Tako den Schwanz lutschte. Jack spritzte in den Arsch von Uschi. Luca und Tino spritzten ihren Saft in den Mund von Uschi und Moni lag nur noch da und röchelte. Alle hatten genug und waren befriedigt. Elaine und Megumi zogen die Bettwäsche ab und Neue an und alle gingen wir zusammen unter die Dusche. Anschliessend war nur noch chillen angesagt. Ein paar Häppchen vom Buffet und ein Glas kühler, prickelnder Champagner und alle frisch geduscht und wohl duftend. Das war meine geilste und perverseste Orgie die ich je erlebt hatte.

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