Der Tag danach 1

Ich war damals 18 Jahre alt, hatte grade meinen Führerschein seit einigen Monaten und kurz zuvor die Foren im Internet entdeckt über die man mit anderen Leuten chattet.
Ich habe immer schon gern über sex geredet, was mich sehr schnell erregt! Schließlich wichste ich auch jeden Tag mindestens einmal.
Schnell merkte ich jedoch, das man als Mann in solchen Chats immer in der Überzahl war. Es kam mir so vor, als wenn auf eine Frau 50 Männer kamen…
Ich wurde immer wieder von anderen Männern angeschrieben, denen ich jedesmal sagte, ich sei nur daran interessiert mit Frauen zu chatten.
Nach einigen Wochen jedoch merkte ich, dass das mit den Frauen wohl nichts wird und so fing ich an mit anderen Männern zu schreiben. Meistens ging es direkt schnell nur um das eine Thema. Man tauschte interessante Seiten und Vorstellungen aus.
Eines Tages lernte ich dann einen Mann kennen. Sein Nickname leutete Garter. Er war 58 Jahre alt. Er erzählte mir er kommt aus Lotte und ist dort Fußballtrainer der dortigen jungen Herrenmannschaft. Er sei Bisexuell und habe ab und zu Sex mit einem seiner Spieler welcher 19 Jahre alt ist.
Es erregte mich mir seine Geschichten anzuhören.
Ich hatte in jüngeren Jahren auch des öfteren mit einem gleichaltrigen Freund von mir auch schon mal ein bisschen &#034rumexperimentiert&#034. Hauptsächlich gegenseitiges Wichsen und Blasen. Garter erzählte mir, das sein Spieler sich schon immer zu älteren Männern hingezogen fühlte und er sich von Garter ficken ließ. So wie Garter es sc***derte durfte er sich an ihm ausleben. Ich entdeckte zu meiner Verwunderung wie sehr mich dies erregte und auf Garters Rat hin schaute ich mir dann immer häufiger Schwulenpornos an, bei denen ältere Männer sich mit jungen Kerlen vergnügten. Besonders geil machte es mich, wenn der jüngere die passive Rolle einnahm.
Nach einiger Zeit fragte ich ihn dann, sehr nervös zu meiner Überraschung, ob wir uns nicht einmal bei ihm treffen könnten. Ich wartete also auf seine Antwort. Es dauerte vielleicht 5 Minuten bis er antwortet. Diese kurze Zeit jedoch erschien mir wie eine Ewigkeit. Ich war unendlich nervös und merkte wie mir richtig heiß untenrum wurde.
Aber seine Antwort erfreute mich über alle Maßen. Er sagt: Warum hat das so lange gedauert, dass du mich fragst.
Ich wusste er wollte mich und ich wusste, das er mich haben sollte!
Kurzerhand tauschten wir unsere Handynummer aus, er gab mir seine Adresse und ich sprang sofort ins Auto und machte mich auf den Weg.
Die ganze Fahrt über war ich unendlich erregt. Wie damals als ich wusste, dass ich gleich das erste mal Sex haben würde. In gewisser Weise war das ja auch so.
Bei seiner Wohnung angekommen stand ich zitternd vor seiner Tür. Es war eine Mischung aus Angst, Neugier und unednlicher Geilheit. Ich klingelte. Es tat sich nichts. Ich klingelte erneut und wartete wieder. Immer noch nichts.
Ich wand mich grad frustriert zum Gehen um als mich Jemand von der Seite ansprach.
Hey Maik!
Ich erschrak, drehte mich um und da stand er!
Er war so groß wie ich, hatte eine normale Statur, kurzes blondes Haar mit leicht grauem Ansatz und trug einen Trainingsanzug. Er sah über meine Verwunderung hinweg und sagte: komm lass uns reingehen, ich musste nur etwas aus meinem Auto holen. Also folgte ich ihm in seine Wohnung ins Wohnzimmer. Dort setzte ich mich aufs Sofa und er gegnüber auf einen Sessel.
Schön dich endlich mal richtig kennenzulernen sagte er und begutachtete mich von oben bis unten.
Ich muss gestehen, er hatte nicht die Ausstrahlung, die er beim Schreiben hatte. Beim Schreiben war er der freundliche, aber doch ernste Mann, der wusst, was er wollte. Hier jedoch wirkte er auch eher nervös und ziemlich notgeil. Ich war deswegen jedoch nicht enttäuscht. Seine Geilheit stachelte mich weiter an.
Ich wusste jedoch nicht was ich sagen sollte oder wie ich ein Gespräch anfangeb sollte. Stattdessen fragte er, ob ich nicht maö ein paar seiner selbstgemachten Fotos und Videos sehen wollte.
Ich willigte ein. Also zeigt er mir Fotos von sich, seinem Schwanz und wie er sich mit seinem Spieler vergnügte.
Es war berauschend! Ich wollte ihn!
Ich bemerkte erst gar nicht, dass ich dabei anfing an meiner Hose zu massieren, bis er mich anschaute und auf meine HandHand deutet, welche sich zwischen meinen Beinen befand.
Bist du auch so geil, fragte er. Ich konnte gar nicht antworten so nervös war ich.
Dann stand er auf, stellte sich vor mich und sagte: wär doch viel geiler, wenn du das bei mir machen würdest. Schließlich sind wir doch deshalb hier!
Ich saß also vor ihm, mein Kopf auf Höhe seines Schrittes. Wie von allein hoben sich meine Arme dann zu seiner Hose.
Hol ihn schon raus, sagte er. Und so tat ich es.
Meine finger ergriffen leicht zitternd den bund seiner jogginghose und ich zog diese langsam bis zu seinen Waden herunter. Er stapste aus der hose heraus und schleuderte sie mit seinem Fuß zur Seite.
Jetz stand er vor mir, nur noch in T-shirt, seinen Socken und einer weißen Boxershorts. Er hatte leicht behaarte und sportlich aussehende Beine.
Jetz mach schon, drängte er. Ich starrte einige Zeit auf die Beule in seiner Boxershorts, kurz vom explodieren, aufgrund meiner Nervosität. Dann zog ich auch diese herunter.
Er sah geil aus! Einfach nur geil!
Sein Penis hing halbsteif herunter, mit dunkelblonden Haaren an Schaft und Hoden.
Diesmal zögerte ich nicht lang. Ich wollte ihn! Ihn fühlen und schmecken!
Ich nahm ihn als in die rechte Hand. Er war noch nicht ganz hart, ein bisschen kleiner als meiner. Aber er fühlte sich sanft an und hatte eine schöne lange Vorhaut, welche seine Eichel komplett bedeckte. Ich hob ihn etwas an, so dass er auf mein Gesicht zeigt und zog langsam seine Vorhaut zurück, unter der eine wunderschöne rote Eichel zum Vorschein kam. Er roch ein wenig nach altem Sperma und seinem eigenen Körpergeruch. Es war eine geile Mischung. Ich fing an seine Vorhaut wieder nach vorn zu schieben und dann wieder zurück, bis ich in langsame Wichsbewegung über ging. Das ist gut, sagte er genüsslich.
Ich merkte wie sein schwanz mit jedem Pochen seinen Pulsschlags härter wurde.
Umso härter er wurde, umso härter wurde auch mein Schwanz.
Als er dann richtig schön hart war befeuchtete ich meine Lippen, beugte mich nach vorn, öffnete den und saugte ihn dann förmlich ein. Es war einfach nur geil! Der erste richtige Schwanz, den ich seit dem im Mund hatte.
Er schmeckte genauso, wie er roch. Geil!
Ich fing an mit meiner Zunge seine Eichel zu massiern. Immer wieder kreiste ich um seinen eichelkranz und endete mit meiner zungenspitze an seinem pissloch gegen das ich kurz gegendrückte.
Mittlerweile hatte Garter seine Hand auf meinen Hinterkopf gelegt und fing an mit seiner hüfte gleichmäßig vor und zurück zu stoßen.
Ich nahm seinen schwanz dabei immer fester in die Hand und erhöhte den druck meiner Zunge immer mehr.
Ein Blick nach oben verriet mir wie sehr er es genoss. Sein Kopf leicht nach hinten geneigt mit einem genießerischen Grinschen seufzte und stöhnte er immer wieder: ouh jaaa, so ist gut!
Ich merkte wie sein Schwanz immer härter wurde und wie diesem immer mehr Lusttropfen entwichen, als er plötzlich meinen Kopf nach hinten druckte, seinen Schwanz zurückzog und mit endloser Befriedigung in der Stimme zittrig sagte: sei mal nich so gierig! Wir wollen doch noch länger was davon haben.
Mit diesen Worten drückte er mir gegen die Schulter und sagte, los leg dich hin!
Ich tat es. Ich lag kaum auf dem Rücken als er sich schon daran machte mir die Hose zu öffnen.
Richtig wild öffnete er den Knopf meiner Jeans, riss mir förmlich den Reißverschluss auf und zerrte mir die Hose von meinen Beinen. Seine Wildheit machte mich noch geiler!
Schnell riss ich mir die Boxershots herunter, um den Moment dieses wilden Treiben nicht zu unterbrechen welche den Blick auf meinen harten Schwanz freigab.
Er sprang sofort auf die Knie, griff nach meinem Schwanz und fing an diesen förmlich zu verschlingen. Er war kein guter Bläser. Ich hatte aber auch noch keinen Vergleich erlebt. Garter kniete nun zwischen meinen nackten gespreitzten Beinen, während ich seine überschwängliche Wildheit genoss. Mein Schwanz war sehr hart, ich war noch nicht soweit zu kommen und sein Geblase verstärkte meine Erregung auch nicht. Erst als er meine Beine aufs Sofa hochschob, soweit dass sie nicht mehr herunterbaumelten, sondern meine Füße auf dem sofa standen wurde es interessanter. Er fing an meine Beine noch höher zu drücken und befahl mir sie hochzuzehen. Jetz stieg meine Erregung, denn ich wusste, er wollte mein Loch.
Ich wartete einen kurzen Augenblick voller Anspannung darauf, dass er anfangen würde mich zu fingern.
Stattdesen spürte ich etwas warmes glitschiges zwischen meinen Backen. Seine Zunge.
Im ersten Moment kam es mir seltsam vor, denn sowas kannte ich noch nicht. Bisher kannte ich nur das Gefühl meiner eigenen nassen Finger.
Seine Zunge jedoch bohrte sich aggressiv in mein Arschloch und nach kurzer Zeit fanden auch seine Finger ihren weg.
Mit den Fingern spreizend und der Zunge nass machend bereitete er mich dann auf das vor, worauf ich die letzten Wochen des Schreibens mit ihm gewartet hatte.
Ich hatte mittlerweile angefangen zu Stöhnen, als mehrere seiner Finger immer wieder in mich hineinstießen und mein Loch dehnten.
Nach einiger Zeit des Genusses stand er dann auf und sagte: So, du wärst dann so weit!
Ich konnte meine Aufregung kaum verbergen. Konnte es denn noch geiler werden?
So kniete er sich dann aufs Sofa zwischen meine Beine und deutete mir an, weiter hochzurutschen.
Kaum hatte ich angefangen mich zu bewegen nahm er eines der Kissen die neben mir lagen und schob es mir unter mein Steißbein.
Ich schaute nach unten, sah wie mein Schwanz im Rhythmus meines Herzschlags zuckte und wie die ersten Tropfen seiner Eichel entwichen. Weiter unten zwischen meinen Beinen kniete er und schmierte sich seinen alten Schwanz mit seiner Spucke ein.
Er sah meinen Block und erwiederte: ich werde ganz vorsichtig anfangen. Ich nickte nur.
Er nahme meine Beine hob sie an und lehnte sich nach vorne. Instinktiv nahm ich seinen Schwanz und führte ihn.
Ich spürte wie seine heiße Eichel gegen mein nasses Arschloch drückte.
Los gehts, sagte er und er erhöhte den Druck. Ich spürte ein leichtes Drücken an meinem Po, er saß noch nicht richtig. Er bemerkte es und ich korrigierte die Position seines Schwanzes. Erneute erhöhte er den Druck. Diesmal stimmte die Position. Ich spürte den Druck auf meinen Schließmuskel und wie dieser sich langsam öffnete. So wie er es so oft tat wenn ich selbst Hand anlegte. Nur öffnete er sich diesesmal weiter. Ich stöhnte kurz auf. Überrascht wie dick er doch war. Er hielt kurz inne und schaute mich fragend an. Ich sagte, mach weiter.
Er drückte fester und ich merkte, wie ich mich weiter für ihn öffnete.
Der Druck auf mein Becken wurde immer größer und es wurde immer heißer in meiner Lendengegend.
Mittlerweile war seine ganze Eichel in mir drin. Er zog sie langsam wieder raus und setzte erneut an. Diesmal glitt sie einfacher hinein und ein wenig schneller und was am besten war, noch tiefer. Ich atmete immer schwerer und das Gefül wurder immer intensiver und besser. Er schob seinen Schwanz immer wieder rein und raus. Jedes mal drang er mitefer in mich hinein. Jedes mal wurde es intensiver. Jedes mal stöhnte ich heftiger auf. Solang bis irgendwann seine Oberschenkel meine Pobacken berührten. Er hielt kurz inner und ich ließ die Situation auf mich wirken. Es war genauso wie in den Pornos, die er mir empfiehl. Es war genau das was ich von ihm wollte!
Mein Schwanz war noch nie so hart gewesen!
Er sah, dass ich es genoss und fing an mich langsam zu ficken. Er war vorsichtig, aber dennoch darauf bedacht immer das Maximum, was für mich ging rauszuholen.
Ich genoss es einfach nur noch und er wurdeganz langsam immer schneller und fing dabei jetz auch an zu stöhnen.
Mit meinen Händen hielt ich meine Beine oben und ich merkte wie sich meine Finger immer tiefer in meine Schenkel bohrten.
Mit seinen Händen drückte er meine Beine immer weiter nach hinten, bis er merkte, dass ich sie von ganz allein immer weiter zu mir zog. Daraufhin fing er beim Ficken damit an meinen Schwanz sehr fest zu ergreifen und fing an diesen zu wichsen.
Es war überragend, einfach nur berauschend!
Es dauerte gar nicht lang bis mein Schwanz sich in einem Orgasmus ergoss! Es spritzte an mir hoch. Bis in mein Gesicht. Was für eine Ladung. Es kam inmer mehr, denn er hörte nicht auf. Ich zitterte vor geilheitund aufgrund meines Orgasmus. Doch er hörte nicht auf. Mttlerweile hämmerte sein Schwanz regelrecht immer wieder in mich hinein und für jedes Stoßes entwich meinem körper ein weiteres zucken und meinem Schwanz ein weiter dicker Tropfen meines Saftes!
Es war auch auch für ihn berauschend. Ich merkte wie es immer heißer wurde in mir drin und wie sein Schwanz immer weiter anschwoll.
Bis er ihn überrauschenderweise herauszog, seinen Schwanz in die Hand nahm, ihn hart wichste und stöhnte: ich komm gleich!!!
Ich konnte in dem Moment nicht anders als ihn mir zu holen. Also dreht ich mich schnell auf dem Sofa, nahm seinen Schwanz und wichste ihn weiter.
Ich wollte auch noch seinen Saft!
Meinen kannte ich ja, warum auch Taschentücher und Sperma verschwenden, sowas gehört geschluckt.
Im ersten Moment als ich loswichste war ich mir unsicher ob ich ihn blasen sollte. Schließlich war er in meinem Arsch.
Es dauerte aber nur einen kurzen Augenblick und so hatte ich seinen Schwanz wieder in meinem Mund. Auf allen Vieren vor ihm bließ und wichste ich ihn dann heftigst. Ich war überrascht, dass ich nichts davon schmeckte, wo er eben noch war und so legte ich mich richtig ins Zeug.
Es dauerte nicht lang bis sein Prügel in meinem Mund explodierte und anfing seinen Saft zu verschleudern. Es war göttlich! Es schmeckte salziger als mein eigenes. Aber um 1000 mal besser als meins. Schließlih kam es direkt aus der Quelle. Bei seinem Orgasmus brüllte Garter förmlich, dass er kommt!
Ich hielt seinen Schwanz fest in meiner Hand fest saugend und schluckend.
Ich wollte alles! Bis auf den letzten Tropfen. Garter stöhnte immer lauter und wimmerte, oh gott, is ja gut hör auf. Aber ich konnte nicht. Bis der letzte Tropfen und das letzte zucken seines Schwanzes aufhörten.
Dann ließ ich ihn frei und saclte aufs sofa und sackte neben mich.
Boah war das geil, entwich ihm zwischen mehreren Atemzügen.
Ouh ja, sagte ich.
Nach kurzer Zeit wischte ich dann noch mein eigenes Sperma von meinem Körper und schlürfte es hinunter. Es war nichts im Vergleich zu seinem. Nass, trocken und langweilig.
Wir zogen uns dann beide wortlos an und ich machte mich zum gehen bereit.
An der Tür fragte er dann:das müssen wir wiederholen!
Ich stimmte ihm zu!

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