Eine Frau wird im reiferen Alter nochmal Mutter und hadert mit den hormonellen und sozialen

Umständen. Sie fällt bedingt durch die Schwangerschaft in ein besonders tiefes emotionales Loch,

sucht Halt bei ihrem Sohn.

*

Ich grüße die werte Leserin oder den werten Leser. Mein Name ist Manfred, bin gerade eben

volljährig geworden. Meinen Geburtstag feierte ich ganz groß im Freundeskreis und sehr viel

kleiner in der Familie, noch zusammen mit meinem Dad.

Meine Alten hatten die letzten Jahre schon immer wieder etwas seltsame Stimmung, aber erstens hat

mich das wenig Interessiert und zweitens war ich die letzten zwei Jahre meistens bei meiner

Freundin Ute. Sie hat ein abgetrenntes großzügiges Zimmer im Haus ihrer Eltern, das ist schon

sehr viel komfortabler als die enge Drei-Zimmer-Wohnung meiner Alten. Besonders wenn diese oft

Ärger hatten.

Eigentlich dachte ich bis dahin dass sich meine Alten immer wieder zusammen raufen, denn das ging

schon Jahre so. Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Umso größer die Überraschung als mir mein

Dad einen Monat nach dem Geburtstag eröffnete dass er seine Pflicht nun erfüllt hätte, ich meine

Lehre in einem Jahr wohl erfolgreich beenden könne und er jetzt endlich wieder auf sich selber

schauen kann.

Mama fiel aus allen Wolken wie Papa 20 Umzugskisten packte und in den geborgten Firmentransporter

stapelte. Er war wohl darauf vorbereitet. Er sagte nicht wohin er ging, aber er wusste genau was

er tat. Meine Alten trafen sich danach noch paarmal an neutralen Orten wie Gaststätten um das

weitere Vorgehen zu besprechen, was Mama immer sehr mitgenommen hat. Sie war danach Tagelang

total von der Rolle. Überhaupt lernte ich meine Mutter von einer sehr sensiblen Seite kennen,

noch nie vorher hatte sie sich so empfindsam gezeigt.

Dann begann sie zu kämpfen. Wurde trotzig. Nahm etliches an Gewicht ab, wieviel der Streß dazu

beitrug kann ich nur vermuten. Ging zum Friseur, ließ sich eine flotte Frisur und eine schicke

Haarfarbe machen. Jedesmal wenn sie Papa traf zog sie sich sehr feminin an und schminkte sich

sogar. Sie drückte ihre Sorgen mit Gewalt beiseite und zeigte ihre charmante Seite.

Eines Abends schleppte sie Papa tatsächlich nochmal mit nach Hause ab und sie vögelten laut

hörbar die ganze Nacht hindurch. Auch das hatte ich bei den Beiden noch nie zuvor so mit

bekommen. Vielleicht ging Papa deswegen? Ich hoffte auf Versöhnungssex und dass Papa wieder

kommen würde. Nicht dass ich sonderlich große Bindung zu ihm gehabt hätte, es wäre einfach das

Beste gewesen.

Diese Nacht war jedoch das letzte Mal dass er in unserer Wohnung war. Er koppelte sich danach

ganz ab, war nur noch per E-Mail oder SMS zu erreichen./szaab.com/ Das liess Mama ganz

entgleiten, sie weinte fortan ständig. Noch mehr als sie 3 Monate später einen

Schwangerschaftstest machte. Ich würde ein Geschwisterchen bekommen. Schöne Bescherung!

Mama veränderte sich sehr stark. Körperlich natürlich. Jedoch auch vom Wesen, vom Charakter her.

Erst die Trennung, dann noch die Schwangerschaft. Sie begann sich an mich zu klammern und mir

vorzuwerfen dass ich nicht für sie da wäre. Eine Trennung jedoch denke ich ist Sache der beiden

betreffenden Partner?

Und an der Schwangerschaft war ich nicht beteiligt, im Gegenteil hatten mich die nächtlichen

Eskapaden meiner Eltern die komplette Nachtruhe gekostet. Ich blieb an jenem Abend extra Zuhause

weil ich für die Führerscheinprüfung am nächsten Morgen noch lernen und ausgeschlafen sein wollte

und dann die ganze Nacht Ramba Zamba. Dann hätte ich auch bei meiner Freundin bleiben können.

Geschafft habe ich es trotzdem — gerade eben noch so.

Die ersten Wochen nach der Trennung waren schon lästig gewesen. Mama lauerte förmlich darauf wann

ich mal Zuhause war und dann sülzte sie mich Stundenlang mit den ewig gleichen Geschichten voll.

Vorwürfe an meinen Vater, ihre Zukunftsängste, ihre Enttäuschungen. Ein- oder zweimal anhören ist

OK. Aber Stunden- und Tagelang das selbe? Mama das arme Opfer. Obwohl sie erstmal reichlich

Unterhalt bekam.

Richtig schwierig wurde es die folgenden Wochen nach dem Schwangerschaftstest. Ab da kämpfte ich

mich regelrecht mit meiner Mutter ab, zeitweise hatte ich sogar Angst vor ihrem Suizid. Diese

Angst ließ mich etwas mehr um Mama kümmern und mich bisschen geduldiger ihren Geschichten zu

stellen. Irgendwann schaffte ich es auf Durchzug zu schalten und dabei ein interessiertes Gesicht

zu machen.

Besonders blöd fühlte ich mich wenn mich Mama plötzlich umarmte und sich an meiner Brust

ausheulte. Sie hatte mich schon viele Jahre nicht mehr vertraulich Berührt und eigentlich war ich

froh darüber. Viel lieber wäre ich bei Ute gewesen und wäre von der Umarmt worden. Die hat

wenigstens nur ständig von den Vollspacken aus der Schule erzählt. Einige von denen kannte ich

sogar.

Wie es das Schicksal will machte Ute mit mir ebenfalls Schluß. Reichlich unerwartet. Wegen einem

dieser Vollspacken aus der Schule. Hätte ich vielleicht doch mal besser hinhören sollen was sie

immer so erzählt hat? Auf jeden Fall war damit gleichzeitig auch mein Fluchtort verloren und ich

saß noch mehr bei Mama Zuhause.

Einerseits verstand ich urplötzlich meine Mutter, verlassen werden ist etwas Grausames, vor allem

wenn man wenig damit rechnet. Und zusätzlich spürte ich einen heftigen Hormonstau, das letzte

Jahr mit Ute waren wir körperlich schon recht eng miteinander verwoben, das onanieren hatte ich

gänzlich verlernt. Um so mehr fällt es auf wenn plötzlich Ruhe ist. Was nun?

Mama sah sich durch meine Trennung in ihrem Leid bestätigt und versuchte mich auf ihre Seite zu

ziehen. Ich will aber kein Opfer sein. Gut, ich knabberte erheblich an der Trennung, jetzt wo ich

Ute nicht mehr habe fällt mir auf wie sehr ich sie eigentlich mochte. Meine Reaktion jedoch war

eher sofort wieder zum baggern und balzen zu gehen. Möglichst schnell ein neues Mädchen finden.

Ich wüsste da schon eine die mir zur Nase stehen würde….

Aber Mama ließ mich kaum noch weg. Nicht dass sie die Wohnungstüre zugesperrt hätte. Nein, sie

macht es viel subtiler, so Frauenmässig hinterfotziger: „Geh ruhig etwas aus, Manfred! Ich mache

es mir alleine Zuhause gemütlich.&#034 Wobei sie das >alleine< immer so leidend Betonte. Du weisst

was ich meine….

Oder wenn man von einer Sause in der Disco spät heimkommt und sie dir unbedingt noch ihre

verheulte Visage vorführen muss. Schlechtes Gewissen generieren wo sie kann. Und dabei betont wie

sehr sie sich Sorgen nur um dich gemacht hat. Klar, weil ich so unselbstständig und

hilfebedürftig bin?

Ich komme nach Hause, gut angeheitert vom Alk und von aussichtsreichem balzen und Mama fällt mir

schon an der Türe schluchzend in die Arme. Da ist der Abend direkt wieder gelaufen. Ich glaube

ich kaufe mir jetzt endlich ein eigenes Auto, dann kann ich wenigstens mal irgendwo eine Nacht im

Schlafsack auf dem Liegesitz in Ruhe pennen.

Die Gefühlsschwankungen meiner Mutter nahmen bedenklich zu, vor allem die Zeiträume verkürzten

sich. Einen Tag war sie voll das arrogante Arschloch, hat sich aufgebretzelt wie ein Vamp und am

nächsten Tag, oder noch am selben Nachmittag das glatte Gegenteil mit Tränen ohne Ende. Meine

Tante sagte mir eindringlich dass ich mich um jeden Preis um meine Mutter kümmern muss. Als wenn

ich das nicht schon genug täte? Glücklicherweise habe ich noch meine Kumpels.

Eines Abends kam dann das fast Unvermeidliche: 22 Uhr, ich gerade Ausgehfertig für die Disco zum

baggern und Max klingelte schon ungeduldig unten an der Haustüre. Und was macht Mama? Mama

stellte sich vor die Wohnungstür, sieht mich flehentlich mit einem herzerweichenden Blick an.

„Bitte geh jetzt nicht. Lass mich nicht auch noch alleine.&#034

Mist. Was tut man in einer solchen Situation?

„Aber ich bin um 2 oder 3 Uhr wieder da!&#034

Eigentlich hoffte ich sogar irgendeine eine Braut abzuschleppen und bei der den Rest der Nacht zu

verbringen. Und dann kamen die Worte die ich keinem Mann der Welt wünsche:

„Manfred, wenn du jetzt gehst…..&#034 Und der entsprechend entschlossene Blick dazu.

Toll. Warum gerade ich? Kann sie sich nicht bei meiner Tante auskotzen, bei einer Nachbarin oder

einer ihrer Freundinnen? Wahrscheinlich ziehen die sich auch schon alle zurück, Mitleid darf man

eben nie überstrapazieren. Aber ich merkte auch: An meiner Mutter würde ich nur mit einem Drama

vorbei kommen, so wie alles die letzten Wochen nur noch Drama war.

Nach wenigen Augenblicken des Grübeln und ungeduldigem Läuten der Türglocke nahm mir meine Mutter

die Entscheidung ab: Der Hörer der Gegensprechanlage war in ihrer Griffweite. „Hallo Max! Ja,

Manfred ist da aber er kann heute nicht mitkommen. Er hat hohes Fieber. Ein andermal bestimmt

wieder….&#034

Dann fiel sie mir theatralisch um den Hals. „Ich bin ja so froh dass du bei mir bleibst!&#034

Super! Rein freiwillig natürlich. Innerlich schaltete ich schon langsam um auf den Durchzug-

Modus. Papa verpisst sich und ich habe den Haufen hier am dampfen, wo ich selber noch wegen Ute

kämpfte und mir eigentlich davon etwas Ablenkung wünschen würde. Also ein weiterer Abend mit

Probleme anhören….

Mittlerweile hat Mama bei der Umarmung einen deutlicheren Abstand zu mir. Leider nicht emotional,

sondern die Körper geometrisch zueinander. Ihr Bauch wird schon ziemlich Umfangreich und auch die

Oberweite nimmt nochmal deutlich zu. Sie muss wohl höhere Schuhe tragen, denn unsere Gesichter

waren fast gleichauf. Sie hing wie ein Sack um meinen Hals, die vollen Brüste drückten an meine

Rippen und ihr feste eindrückender Bauch nahm mir ein wenig die Luft zum Atmen. Ich wartete

einfach nur Geduldig bis sie mich frei gab.

Klasse. Genau so will ein junger Mann den Samstag Abend verbringen. Daheim an Mamas Brust. Ich

wartete auf den endlosen Redeschwall, auf einen Weinkrampf oder das übliche eben. Wie sie länger

keine Anstalten machte mich los zu lassen legte ich planlos meine Hände an ihre Hüften. Was ich

vorher noch nie tat um sie bloß nicht zu bestätigen. Aber es kam sonst nichts weiter. Auch

seltsam, auf eine Reaktion des Anderen zu warten. Nur ihr warmer Atem in mein Gesicht. Ein wenig

hektisch vielleicht.

„Manfred, ich weiss es sehr zu schätzen dass du bei mir geblieben bist.&#034 Flüsterte sie mir leise

ins Gesicht. Was blieb mir denn anderes?

„Schon gut, Mama.&#034

Eigentlich hätte ich ihr am liebsten etwas anderes entgegen geschleudert. Aber Tante Marga sagte

ich soll vorsichtig mit Mama sein. Etliche Zeit spürte ich nur warmen Atem in mein Gesicht, der

roch nach Schokolade. Und aus ihren längeren lockigen Haaren noch ein Pfirsichduft dazu.

Irgendwann nahm ich meinen Blick nach oben und sah erstmals diesen Tag direkt in ihre Augen. Mama

war stark geschminkt, die Augen dunkel nachgezogen. Irgendwie wäre sie durchaus noch eine

attraktive Frau. Auf ihre Weise eben.

„Und was machen wir jetzt mit dem angebrochenen Abend?&#034

Typisch Frau? Sie hat mir meinen Abend verdorben und nun bin ich auch noch für ihre

Freizeitgestaltung verantwortlich? Ruhig Manfred! Fuhr ich innerlich herunter. Sie ist Schwanger,

von einer Trennung traumatisiert und ich muss für alles Verständnis haben. Sagt Tante Marga.

„Keine Ahnung. Sag du was? So wie du aufgetakelt bist könnten wir durchaus zusammen etwas weg

gehen?&#034

„Ach, du bemerkst so etwas noch an deiner ollen Mutter? Ich mache das nur für mich selber, für

mein Selbstwertgefühl.&#034

Anscheinend nicht sehr Erfolgreich? Egal. Ihre Augen faszinierten mich. Mama hat eine große

Bandbreite an mimischen Ausdrucksmöglichkeiten. So wie sie mich jetzt ansah lief mir eher ein

Schauer den Rücken hinunter. So sah mich Ute immer an wenn sie bestiegen werden wollte. Aber das

fällt hier wohl eher flach? Mama schmiegte sich leicht gegen mich. Durch den runderen Bauch spürt

man das recht deutlich, hingegen ihre Brüste streiften durch den weiteren Abstand nur noch

leicht.

„Eigentlich fühle ich mich im Moment recht wohl so.&#034 Sagte Mama.

„Gut, wie du willst. Dann bleiben wir eben so stehen.&#034

„Du riechst recht gut. Ist das dein neues Rasierwasser vom Geburtstag?&#034

„Ja.&#034

„Du bist ein ziemlich ansprechendes Kerlchen geworden. Schade dass Ute das nicht zum schätzen

weiss.&#034

„Schade, ist eben jetzt so. Ute hin oder her, es wird die Welt nicht untergehen. Irgendwann kommt

eine neue Frau.&#034 Ich sagte das Absichtlich genau so, um ihr die prinzipielle Austauschbarkeit von

Menschen zu verdeutlichen.

„Wie sollte eine Frau in deinen Augen denn aussehen?&#034

„Ach Mama, es ist weniger das tatsächliche Aussehen. Mir reicht es wenn eine Frau einfach

ansprechend ist. Wichtiger ist mir ihr Wesen, ihr Charakter. Dass sie berechenbare

Verhaltensmuster zeigt, einen umgänglichen Charakter hat und keine großen Probleme macht.&#034 So

Mama, dachte ich mir, jetzt gebe ich’s dir!

„Du meinst so Probleme wie ich?&#034

„Vielleicht. Aber du tätest auch besser für dich selber daran wenn du wieder mehr nach Vorne

sehen würdest.&#034

„Wie soll ich denn nach Vorne sehen? Ich habe ein Kind von deinem Vater im Bauch und er ist weg.&#034

„Dann vergiss meinen Vater einfach. Weg ist weg und es muß trotzdem weiter gehen. Gerade ein Kind

braucht eine Mutter die Halt und Sicherheit bieten kann. Zur Not kann ich in gewissem Rahmen als

großer Bruder auch kleinere Lücken füllen.&#034

„Ach Manfred, du bist so lieb!&#034

Mama hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Direkt auf den Mund. Eigentlich garnicht so unangenehm.

Ihre Hände kraulten leicht meinen Nacken. Schmerzhaft wurde ich an den Entzug von Ute erinnert.

Mache hier einen auf Motivator und meine Kumpels sind ohne mich beim balzen. Wie soll ich so

jemals wieder eine Freundin finden? Mit der Mutter im Arm. Zuhause im Flur.

„Es gibt für alles eine Lösung, man muss diese nur sehen wollen.&#034

Meine Lösung wäre jetzt Disco gewesen. Baggern, balzen und irgendwann ein Mädchen abschleppen.

Von 20 ist eine dabei die mitgeht. Eine reine Wahrscheinlichkeitsrechnung. Gelegenheiten

schaffen. Irgendwann nutzen.

„Ja du hast recht, Manfred. Es gibt noch andere Männer im Leben. Ich fühle mich jetzt ebenso wohl

in deinen Armen. Fast noch wohler wie bei deinem Vater.&#034 Mama schmiegte sich noch enger an mich,

blickte mir tief in die Augen. Ich konnte einfach nicht weg sehen. Mama hat unbestritten auch

ihre wirklich charmanten Seiten, wenn sie diese nur öfters rauslassen würde. „Warum sollte nicht

irgendwann ein neuer Mann in unser Leben finden? Es wird nicht leichter mit dem Kind, aber es ist

möglich.&#034

„Du schaffst das Mama, denn du bist noch ganz hübsch und wenn das Baby erst mal da ist kann ich

Abends auch mal aufpassen und du kannst alleine ausgehen.&#034

Das ist es nicht wirklich was ich will, aber sowas wollen Frauen wohl hören in solchen

Situationen.

„Ach Manfred, du machst mir solche Hoffnung!&#034

Wieder küsste sie mich auf meinen Mund, diesmal schon sehr viel intensiver. Vor Schreck — oder

aus alter Gewohnheit bei Ute nahm ich ihre Hüften fester in die Hände. Anscheinend verstand das

Mama als Zustimmung und küsste mich nochmal, mit deutlich mehr Druck auf die Lippen. Das war

schon hart an der Grenze von Mütterlich zu Partnerschaftlich. Keine Ahnung was genau in sie fuhr.

Und seltsamerweise begann ich mich in diesen Momenten plötzlich auch nicht mehr so Unwohl zu

fühlen. Etwas sehr vertrautes waberte zwischen uns, ich weiss nicht wie viele Jahre mich meine

Mutter schon nicht mehr in den Arm nahm. Ute tat das auch nie, oder wenn dann nur sehr flüchtig.

Warum eigentlich? Es ist wirklich schön und begann mich innerlich zu Berühren. Besonders wo sich

Mama weiter an mich schmiegte und ihre Oberweite, mehr Druck ihres Bauches spürbarer wurde. Jaaa,

garnicht so unangenehm. Wenn man mal davon absieht dass es nur meine Mutter ist. Aber genau diese

Gefühl hatte ich bei Ute oft vermisst. Das hier ist Wärme und Nähe. Das bei Ute war Sex. Muss

auch ich künftig meine Prioritäten anders stecken?

Wir redeten weiter, ich erinnerte meine Mutter an meine Kindheit und zeigte ihr auf was sie davon

auch ohne Vater oder mit einem anderen Partner machen könnte. Es gibt Beratungsstellen für

alleinerziehende Mütter und finanziell wäre sie auch nach der Scheidung halbwegs abgesichert.

Solange ich noch Zuhause wohne kann ich zum Zimmer beitragen. Unbewusst tätschelte ich ihre

Hüften und die Taille. Von der Statur her war Mama zu Ute nicht unähnlich.

So standen wir eine ganze Weile im Flur eng voreinander, redeten und redeten. Wenigstens mal

nicht über ihre persönlichen Probleme. Sondern über alltägliche Belanglosigkeiten — und noch

wichtiger — über die Zukunft. Ich fühlte ihren warmen Atem in meinem Gesicht. Und zum ersten Mal

seit Monaten fühlte ich mich in ihrer Gesellschaft wieder wohl, hatte keinerlei Drang die Nähe

abzubrechen.

Mama trat von einem Fuß auf den anderen, anscheinend sind so hohe Schuhe nicht unbedingt bequem,

vor allem in ihrem Zustand. Ohne laute peitschende Musik, paar Energydrinks und tanzen wurde ich

tatsächlich ebenfalls etwas müde. Musste ein Gähnen unterdrücken. Mama merkte die Gesprächspause.

„Du bist müde?&#034

„Bin ich.&#034

„Ich auch. Lass uns den Abend beenden. Magst du noch ausgehen?&#034

„Nein. Nur noch ins Bett.&#034

Mama liess mich noch nicht los, obwohl ich meine Hände von ihren Hüften nahm. Sie schien etwas zu

überlegen. „Manfred, noch eine Bitte.&#034 Mama zögerte merklich. Machte mich Neugierig. Schien sich

zu besinnen. Kam dann doch noch ganz leise damit heraus: „Könntest du bitte heute Nacht bei mir

im Schlafzimmer bleiben? Ich kann einfach die Einsamkeit nicht mehr ertragen.&#034

„Wozu das denn? Wir sind doch eh nur eine Wand voneinander getrennt, ich kann ja meine Türe offen

lassen.&#034

Genau das hatten meine Eltern vor 15 Jahren bei mir auch immer gemacht.

„Das ist nicht das selbe. Ich war 20 Jahre jemanden neben mir gewöhnt. Mir fehlt das Geräusch des

atmens, das rascheln der Decke, das knarzen des Bettes wenn er sich umdreht. Das ist es wenn man

nicht alleine ist.&#034

„Aber du bist ja nicht alleine. Wir sind jetzt hier zusammen und wir leben in der selben

Wohnung.&#034

In mir sträubte sich alles. Wenigstens mein Bett wollte ich haben. Ungehemmt furzen, kein

schlechtes Gewissen wenn ich schnarche, genüsslich am Sack kratzen wenn mir danach ist. Mir sind

die Vorwürfe von Ute deswegen noch allzu gut in Erinnerung.

„Bitte Manfred. Einfach mir zuliebe. Nur heute Nacht. Was ist so schlimm an einer einzigen Nacht?

Das Bett ist groß genug.&#034

Mama bettelte regelrecht. Mit einem Dackelblick. Erst noch wollte ich erneut protestieren. Dachte

kurz nach. Was kostet jetzt mehr Energie? Wieder eine endlose Diskussion oder sich einfach fügen?

Ist ja im Grunde egal wo ich penne. Nächstes Mal muss ich einfach meinen Mund halten wenn ich

Ausgehen will, schnell und heimlich zur Türe raus, bei Max duschen und keine Diskussionen.

„Ja gut, kann ich. Geh nur noch schnell Zähne putzen.&#034 Erwiderte ich leidlich lustlos.

„Danke Manfred.&#034

Mama küsste mich schon wieder direkt auf den Mund, diesmal noch etwas länger und sie zog mich mit

ihren Armen in meinem Nacken deutlich an sich. Durch einen Reflex griff ich sie feste an den

Rippen und zog sie ebenfalls etwas an mich, nicht willentlich. Mama ließ mich los, wirkte

reichlich erleichtert und lächelte mich an. Das erste Lächeln seit Monaten. Eigentlich ein

schönes Lächeln. Und sie trägt Lippenstift.

So stand ich also kurz darauf im Bad, inzwischen weitgehend unbekleidet mit einer langen

Boxershort und fuchtelte mit der Zahnbürste wie jeden Abend in meiner schaumigen Gosche. Mama kam

mit einem Nachthemd ins Badezimmer, ihre hohen Pantoletten tackerten laut am Fliesenboden. Sie

ging ewig schon nicht mehr ins Bad zu mir, normal vermieden wir das im Alltag. Ich fühlte mich

etwas verunsichert.

Mama bürstete neben mir am Spiegel ihre langen lockigen Haare. Etwas nervöser jedoch machte mich

ihr Nachthemd, über den Spiegel hinweg konnte ich meine Mutter mustern. Reichlich Ausgeschnitten,

durch den weiteren Umweg über den Bauch wurde es vorne schon recht kurz und betonte ihre Beine.

Schlanke, dennoch konturierte Beine. Auch sonst war es nicht unbedingt blickdichter Stoff. Die

dunklen Brustwarzen zeichneten sich durchaus ab, wie sie mit den Armen über ihrem Kopf arbeitete.

Nur zögerlich folgte ich ihr dann ins Schlafzimmer, normal war ich nie hier drin. Wozu auch, ich

habe mein eigenes Zimmer. Mama merkte meine Unsicherheit.

„Magst du rechts schlafen, Manfred?&#034

„Kann ich.&#034

Eilig krabbelte ich unter die Zudecke, es roch nach Weichspüler. Frisch bezogen also. Das Licht

verlöschte und Mama setzte sich erheblich ungelenker auf ihre Seite. Ihre Pantoletten fielen

klappernd auf den Boden. Ein großes Bett, es war reichlich Platz und ich stopfte mir das Kissen

unter den Kopf. Bei Ute mussten wir immer ganz eng aufeinander liegen. Ach Ute, wie es der wohl

geht….

„Schlaf gut, Manfred!&#034

„Gute Nacht, Mama.&#034

Ich hoffte auf Nachtruhe. Überlegte wie ich mich am nächsten Tag davonmachen könnte, um

wenigstens am Nachmittag noch mit den Kumpels in die Eisdiele zu gehen. Oder ins Hallenbad.

Vielleicht hat Max ja neue Bekanntschaften geschlossen und er braucht einen Anstandswauwau für

die Begleitung seiner neuen Angebeteten, denn Frauen lernt man meistens im Doppelpack kennen.

Statt Nachtruhe empfing mich Mama’s leise Stimme im Rücken.

„Kannst du dich noch erinnern wie du früher immer zu mir ins Bett gekrochen kamst zum kuscheln?&#034

„Mama, das ist Jahrzehnte her.&#034

„Ein Jahrzehnt, übertreib nicht so. Aber was ist heute anders wie damals?&#034

„Damals durfte ich nicht und heute muss ich in dein Bett kommen.&#034

„Kostet dich das jetzt so viel Überwindung?&#034

„Geht schon.&#034

Wenn sie mich nur endlich schlafen liesse.

„Papa hatte nie was dagegen wenn ich mich an ihn zum Einschlafen kuschelte.&#034

„Ich habe ja nicht gesagt dass ich etwas dagegen habe, ich bin jetzt nur sehr Müde.&#034

„Heisst das ich darf kuscheln kommen?&#034

Mama ließ einfach nicht locker. Frauen können bei sowas fürchterlich nerven. Wieder die Abwägung

zwischen Energieeinsatz und Geduld, zwischen Aufwand und Nutzen. Ich resignierte.

„Wie du meinst, Mama.&#034

Als hätte sie schon darauf gewartet hob sie sofort meine Zudecke hinten an und kroch zu mir,

schmiegte sich an meinen Rücken. Augenblicklich spürte ich ihre kalten Hände am Oberkörper und

die kalten Füße an meinen Waden. Als Mann muss man das wohl erdulden. Solange sie endlich Ruhe

gibt.

„Schläfst du immer mit nacktem Oberkörper?&#034

Mist. Gesprächsbedarf. Also Durchzugsmodus und hoffen dass es nicht zu lange Dauert.

„Schon seit Jahren.&#034

„Ist mir nie aufgefallen.&#034

Wie sollte es das? Man sieht einem T-Shirt vor dem waschen nicht an ob es Tagsüber oder Nachts

getragen wurde. Zudem war ich mindestens 5 Tage die Woche bei Ute und wenn ich hier schlief war

meine Türe geschlossen. Schon um nicht die Nörgeleien zwischen meinen Alten mit zu bekommen.

Vielleicht ist jetzt Ruhe? Denkste. Mama’s kalte Hände begannen sich sehr vorsichtig über meinen

Oberarm und die Brust zu tasten, danach in meinen Haaren zu wühlen.

„Du könntest mal wieder zum Haare schneiden gehen. Oder soll ich das für dich machen so wie

früher?&#034

„Nix da, das bleibt so wie es ist.&#034

Mama schmiegte sich enger an mich, ich spürte deutlich ihren Bauch in der Nierengegend. Ihre

kalten Fußsohlen und Zehen tasteten sich über meine behaarten Waden, ihre Oberschenkel schmiegten

sich an meine, die Hand glitt sanft wieder über meine Brust, befühlten meine Brustbehaarung.

„Wie männlich du schon geworden bist, mein Sohn.&#034

„Kann sein. Lass uns jetzt schlafen.&#034

Eine seltsame Mischung überfiel mich. Einerseits war ich angenervt, andererseits begannen mich

die sanften Berührungen einzulullen. Ihre Hand fuhr auf meinem Bauch bis zum Nabel, die

Fingerkuppen kraulten die Bauchdecke, manchmal kratzten mich ihre etwas längeren Fingernägel

leicht. Einerseits nur ein sanftes streicheln, andererseits neugieriges forschen. Aber es störte

mich beim einschlafen. Nur was störte mich daran eigentlich genau? Es dauerte lange bis ich mein

Gefühl definieren konnte.

Ich nahm ihre Beine wahr, den rundlichen Bauch, manchmal spürte ich eine Brust an der Schulter.

Und vor allem ihre Hände. Eine auf meinem Bauch, die andere wühlte mittlerweile weiter in meinen

Haaren.

„Weisst du Manfred, du fühlst dich sehr viel besser an wie dein Vater zum Schluß.&#034

„Kann sein. Bist du nicht Müde?&#034

Mama gab einfach keine Ruhe. Ihre Hände auch nicht.

„Ich denke die ganze Zeit darüber nach was du vorhin über einen neuen Mann gesagt hast. Ich weiss

garnicht ob ich innerlich bereit für einen Neuen wäre. Meintest du das wirklich ernst als du

sagtest ich bin noch hübsch?&#034

„Bist du. Für dein Alter halt. Du findest bestimmt wen.&#034

„Was findest du hübsch an mir?&#034

Also nix mit schlafen. Gesprächstherapie.

„Du hast schöne Augen, ein hübsches Gesicht und deine langen Haare lassen dich jugendlicher

erscheinen. Dein Körper ist auch OK seit du so abgenommen hast.&#034

Das war nicht mal gelogen oder geschmeichelt. Mama ist vielleicht keine klassische Schönheit,

aber auf ihre Weise noch ansprechend. Sie hätte jetzt solange um Komplimente gefischt bis ich ihr

das bestätigt hätte. Das kannte ich schon.

„Findest du mich auch als Frau ansprechend?&#034

„Geht schon.&#034

„Schöner wie Ute?&#034

„Ungefähr gleich.&#034

Eigentlich schon ein Kompliment, wenn man bedenkt dass Mama’s Körper 25 Jahre älter ist wie Ute.

Auch das war nicht gelogen. Ute ist etwas faul, bewegt sich nicht so gerne. Auch beim Sex ließ

sie sich gerne bedienen. Aber egal, ich kannte es nicht anders und mochte sie trotzdem, wie ich

heute schmerzlich weiss. Sie nervte wenigstens nicht beim einschlafen.

„Und wie ist es mit meinem Babybauch?&#034

„Das betont deine Weiblichkeit.&#034

„Meinst du nicht dass es einen Mann stören würde?&#034

„Glaub nicht.&#034

„Stört es dich?&#034

„Nein. Warum auch?&#034

Ihre Hände blieben unermüdlich. Tasteten über den Rand der Boxershort, befühlten meinen Nabel und

die Härchen darum, glitten über meine Rippen und spielten an meinen Brustwarzen. Jetzt langsam

wurde mir der Grund für mein Empfinden klar. In dem Moment wo ich spürte wie mein Pimmel in der

Short ein Zelt aufstellte. Mama’s Berührungen erregten mich. Irgendwie. Die einfühlsamen Hände

zeigten mir etwas was ich von Ute so nicht kannte.

„Wie fühlst du dich jetzt mit mir, Manfred? Immerhin bist du ja auch schon so etwas wie ein

Mann?&#034

„Müde.&#034

Mama kicherte, kniff mich in die Brustwarze.

„Ja sicher. Ich meine ja auch wie es dir mit mir als Frau ergeht.&#034

„Angenehm.&#034

„Ich nerve dich nicht?&#034

Einerseits tat sie es, andererseits erregte sie mich. Durfte das sein? Durfte ich das sagen? Ihre

Hand wanderte langsam wieder nach unten, schlüpfte unter den Gummibund. Was sie dort fühlte war

schon rauhes Schamhaar. Hoffentlich bemerkt sie meine halbstarre Latte nicht. Das wäre mir wieder

echt peinlich gewesen.

„Irgendwie wäre es echt gut wenn ich erst mal unverbindlich testen könnte ob ich mich einem

anderen Mann hingeben könnte.&#034

Pause. Meine Gedanken rasten. Wie meint sie das jetzt wieder? Bei schwangeren Frauen in ihrem

ständigen Hormonstrudel muss man immer zwei oder drei verschiedene Interpretationen ihrer Worte

in Betracht ziehen. Das bestätigte mir so auch Tante Marga. Also mindestens zwei Interpretationen

beunruhigten mich eher angesichts der momentanen Situation.

„Was meinst du, Manfred?&#034 Bohrte Mama nach wie keine Antwort von mir kam.

„Das willst du jetzt aber nicht mit mir versuchen?&#034

Anscheinend fühlte sich Mama gekränkt. Auch das geht schnell bei schwangeren Frauen.

„Was wäre da jetzt so schlimm daran?&#034 Fragte sie fast entsetzt. „Du sagtest ich bin hübsch.&#034

„Aber du bist meine Mutter. Und ich bin Müde.&#034

Den mehrfachen Wink mit der Müdigkeit ignorierte sie Vollständig. Inzwischen war ich aber nicht

mehr so wirklich schläfrig, eher das Gegenteil trat ein. Ihren ständig wandernden Händen

geschuldet.

„Lass doch mal die Mutter weg. Könntest du mich dann richtig in den Arm nehmen?&#034

„Wenn du nicht meine Mutter wärst vermutlich ja.&#034

Plötzlich durchzuckte es mich wie ein Stromschlag. Ich konnte es nicht glauben, aber Mama war mit

einer Hand tatsächlich tiefer in meine Short getaucht, hielt meine halbstarre Latte umfasst und

bog vorsichtig daran.

„Du könntest so sogar fast schon mit einer Frau schlafen.&#034

Ich nahm ihre Hand am dünnen Gelenk und zog diese aus der Short. Nur widerwillig liess sie meinen

Schwanz los und ich wurde echt beunruhigt. War das alles nur Neugierde von ihr? Verstand ich

irgendwas falsch? Wie sollte ich das alles jetzt Einschätzen? Wie verhält man sich in einem

solchen Fall? Sollte ich mich besser in mein Zimmer zurück ziehen oder löst das wieder ein Drama

aus?

„Mag sein.&#034

„Du bist so mürrisch? Nerve ich dich doch?&#034

„Nicht nerven. Du verunsicherst mich.&#034

„Aber du hattest doch mehrere Jahre schon eine Freundin?&#034

„Schon. Aber das ist ganz etwas anderes.&#034

„Sie ist auch eine Frau.&#034

„Aber sie war meine Freundin. Du bist meine Mutter.&#034

Geht das nicht in ihren Kopf rein? Oder was will sie bezwecken? Spielen ihre Hormone wieder

verrückt? Das Bett, also die Matratze und die Zudecke bewegten sich, Mama änderte ihre Position.

Die Hand aus meinen Haaren verschwand, ich spürte plötzlich ihre Brust besser an meiner Schulter

und ihren warmen hektischen Atem an meinem Ohr. Anscheinend stützte sie sich auf ihren

Ellenbogen. Dann knabberte ihr Mund sanft an meinem Ohr, es elektrisierte mich erneut.

„Was wird das, Mama?&#034

„Nichts. Ich möchte nur wissen ob ich mich rein theoretisch einem anderen Mann hingeben könnte.

Nur antesten, sonst nichts weiter. Magst du mich nicht mal richtig umarmen?&#034

Ihre leise Stimme klang sehr anrüchig in mein Ohr und die Bedeutung der Worte peitschten mich

eher auf. Aber Vorsicht! Traumatisierte schwangere Frau! Eine explosive Mischung. Wie ich auch

nach mehreren Augenblicken nicht antwortete, schlicht weil ich keine Antwort wusste, drehte sie

mich sanft an der Schulter auf den Rücken. Ich sah ihr Antlitz nicht in der Dunkelheit, nun

spürte ich den warmen aufgeregten Atem direkt in mein Gesicht.

„Redest du nicht mehr mit mir, Manfred?&#034

„Was soll ich denn sagen, Mama?&#034

„Muh oder Mäh, Hü oder Hott….&#034

Die Hand des direkt neben meinem Kopf aufgestützten Ellenbogen wühlte wieder in meinen Haaren,

der andere Arm lag nun auf meinem Brustkasten auf und ihre Hand streichelte meine Wangen. Ihr

blanker Oberarm war warm, nur die Hand kalt und leicht zitterig. Der rauhe Spitzenbesatz ihres

Nachthemdes rieb bisschen auf meiner Haut unter dem Druck ihrer schweren Brust.

„Ich bin grad echt überfordert, Mama.&#034

„Dann küss mich einfach. Ich würde mir das jetzt wünschen.&#034

Ich hob meinen Kopf leicht an, viel Entfernung war nicht zum überbrücken. Drückte ihr einen

Schmatz auf den Mund. Dachte damit hätte ich endlich meine Ruhe.

„Hast du Ute auch so geküsst?&#034

„Nein, natürlich nicht.&#034

„Warum küsst du mich dann nicht richtig? Nur weil ich deine Mutter bin?&#034

„Genau.&#034

Nun senkte sie ihren Kopf ab, unsere Münder trafen sich und ich konnte kein bisschen zurück

weichen, musste ihren Kuss voll nehmen. Mama’s Lippen nagten sanft an den meinen, sie drückte

unsere Lippen weich aufeinander und bewegte die Münder leicht gegeneinander. Meine Arme lagen

einfach teilnahmslos neben meinem Körper.

Mama lag halb auf mir, eine Brust drückte auf meinen Arm, die andere auf meinen Brustkorb. So

ohne BH gaben sie im Nachthemd weich nach und bedeckten eine erhebliche Fläche. Ich fühlte mich

einerseits total wohl, andererseits hatte ich Angst mich falsch zu Verhalten. Wie sie den Kuss

unterbrach und ihren Kopf abhob atmete sie mir total aufgeregt ins Gesicht.

„Wie ist das für dich, Manfred?&#034

„Durchaus Angenehm. Aber du machst mir Angst. Was wird das?&#034

„Nichts. Ich möchte nur probieren wie ein anderer Mann als Papa auf mich wirkt. Aber es fühlt

sich gut an.&#034

„Können wir dann jetzt schlafen?&#034

„Ja, können wir. Gute Nacht mein Schatz!&#034

Aber Mama ging nicht von meinem Körper herunter. Im Gegenteil. Sie räkelte sich auf mir, drehte

auch ihren Unterleib auf mich hinauf, schob ihr Knie zwischen meine Beine und drückte ihren

Oberschenkel tief in meinen Schritt, presste gegen meinen Sack. Nun musste sie ganz sicher meinen

Harten fühlen. Ihre Hände waren wieder an meinem Kopf und im Gesicht.

„So wirst du aber nicht schlafen können?&#034

„Warum nicht?&#034

„Mit einer Erektion?&#034

„Das gibt sich schon wieder.&#034

„Könntest du dir jetzt nicht noch etwas mehr vorstellen?&#034

„Mit Ute ja. Mit dir eher weniger.&#034

Das war gelogen. Meine Hormone nahmen langsam einen bedenklichen Pegel an, ich wurde echt nervös.

Mama’s gehauchte Stimme klang ruchvoll. Wie sie sich geschmeidig an meinem Körper rieb, wie sie

ihren Oberschenkel rührend gegen mein Gerät presste. Das war kein Versehen, sie verfolgte eine

Absicht. Ich nahm meine linke Hand auf ihr Becken um ihre starken Bewegungen etwas einzubremsen.

Das Becken war blank, das Nachthemdchen bis unter den Bauch hochgerutscht.

„Was hättest du jetzt mit Ute gemacht?&#034

„Das ist unerheblich. Viel eher interessiert mich was du von mir jetzt erwartest?&#034

„Vielleicht dass du mich etwas küsst und streichelst? Es würde mich interessieren ob mich ein

anderer Mann erregen könnte.&#034

„Du bist erregt, Mama!&#034

Ihr Körper wand und rieb sich unentwegt auf mir, ihre längeren Haare kitzelten in meinem Gesicht.

Es fühlte sich aber gut an. Die vollen Brüste, der stramme Bauch an meiner Seite. Ich nahm meine

Hand weiter auf ihren Körper hinauf, befühlte ihren blanken Po. Ich wollte es nicht, es ging ganz

automatisch. Mama’s Po ist etwas breiter, aber schön konturiert und halbwegs fest. Sie überlegte

lange.

„Stimmt, bin ich. Ist das ein Problem für dich?&#034

„Ich habe nur Angst dass es aus einer Laune heraus passiert und du morgen bereust.&#034

„Das kann ich dir erst Morgen sagen. Im Moment fühle ich mich echt gut. Du erregst mich wirklich.

Das hat dein Vater schon lange nicht mehr geschafft.&#034

„Und woher kommt dann mein Geschwisterchen in deinem Bauch?&#034

„Das war etwas anderes. Ich wollte ihn zurück holen. Aber es erregte mich nicht.&#034

Warum zweifelte ich jetzt daran? Aber so wie Mama sich gab war an einen Rückzug wohl kaum noch zu

denken. Was also sollte ich mit ihr tun? Das selbe wie mit Ute? Mit meiner Mutter? Würde sie

vorher Ruhe geben? Was sagte mein Körper dazu? Wollte ich überhaupt noch zurück oder suchte ich

nur noch eine Rechtfertigung für mein weiteres Vorgehen? Ach scheiß doch drauf!

Mit der freien Hand nahm ich ihren Hinterkopf und presste diesen auf mein Gesicht. Sofort fanden

sich unsere Münder zu einem wilden nassen schmusen. Wie ich meine rechte Handfläche unter ihrem

Körper nach oben drehte hatte ich genau das haarige Dreieck in den Fingern, begann sanft zu

kraulen.

Was ihren Kuss noch intensiver werden und ihre Zunge in meinen Mund eindringen liess, Mama wühlte

mit der Zunge heftig in meiner Mundhöhle. Ich musste reichlich Speichel wegschlucken. Nun war es

wie mit Ute früher: Ein richtig leidenschaftliches heftiges knutschen zwischen einem Mann und

einer Frau. Sie liess unsere Münder einfach nicht voneinander abreissen und ich hielt mit meiner

Zunge entgegen, begann es echt zu geniessen. Begann die willige Frau auf mir zu sehen, die Mutter

trat immer weiter in den Hintergrund.

Mama glitt seitlich von meinem Körper hinab, ich dachte sie würde nun endlich von mir ablassen,

sie hatte was sie testen wollte. Denkste! Ihre Hand wandert wieder zielgerichtet in meine Short,

nach dem anhaltenden Schmusen hatte ich jeglichen Willen zum weiteren Widerstand verloren. Sie

griff sich wieder meine Latte, die inzwischen fast die Endhärte erreicht hatte. Sie bog wie zum

testen heftig daran und massierte grob.

Nun musste sie ihren Mund abheben, akute Atemnot zwang sie dazu. Ihr schnaufen war beunruhigend

stark, immer wieder spürte ich kleine Speicheltropfen in meinem Gesicht aufschlagen. Ein

seltsames Gefühl seine eigene Mutter so unbändig Geil zu erleben — und auch noch selber Schuld

daran zu sein. Ihr manipulieren an meinem Schwanz wurde immer ungestümer, Blitze zuckten in meine

Lenden.

Jetzt war ich so weit. Die ganze Zeit machte sie mich total an. Angeblich nur um zu testen. Aber

ich bin auch nur ein Mensch. Ein Mann. Wer soll sowas aushalten? Eine ansprechende Frau auf mir,

heftigstes knutschen, streichelnde Hände und zur Krönung eine Hand direkt am Schwanz. Wer bitte

soll sowas aushalten? Sie hat damit angefangen und ich wollte lange nur meine Ruhe. Jetzt soll

sie sehen was sie davon hat.

Mit viel Kraft drehte ich meine Mutter von mir, auf ihren Rücken. Folgte ihr sogleich, zog mir in

der Bewegung meine Short an die Knie. Drängelte grob meine Beine zwischen ihre, legte mich auf

sie. Stocherte aus der Hüfte heraus mit meinem Harten in die Richtung wo ich die Muschi

vermutete. Spürte etwas furchtbar glitschiges, was bei etwas Druck auch sofort willig nachgab.

Plötzlich wehrte sich meine Mutter heftig. Stemmte ihre Hände mit viel Kraft an meinem Becken

entgegen, wand ihren Unterleib um der drohenden Lanze zu entkommen. Zu spät. Meine Eichel hatte

in ihrer Muschi anzentriert und ich drückte nach. Nahm meine Hände über ihrem Kopf zusammen um

mich mit mehr Kraft ihren abwehrenden Händen entgegenstemmen zu können. Ich wollte rein. Drückte

aus der Hüfte heraus mit Kraft nach.

„Manfred, was machst du? Nicht!&#034 Fragte sie total erschreckt.

Aber da steckte ich schon in ihr drin. Nicht ganz tief, denn innen drin spürte ich sowas wie

einen Anschlag, etwas kratzte und kitzelte an meiner Eichelspitze. Okay, dann also nur bis hier

hin. Ich wollte mit sanften Bewegungen in meiner Mutter drin beginnen, soweit es ihre abwehrend

drückenden Hände zuliessen. Statt dessen wurde es ein etwas ruckartiges gestocher. Sie wehrte ab,

ich drückte dagegen. Beugte meinen Kopf hinab um sie wieder intensiv zu küssen.

In diesem Moment wo sich unsere Zungen wieder berührten ließen auch ihre Hände das abwehren nach

und ihre Finger begannen meinen Po zu erkunden. In diesem Moment fühlte ich wie Mama total unter

mir entspannte. In diesem Moment gab sie sich wohl hin. Mir — ihrem Sohn. Einem anderen Mann wie

Papa.

Ab da wurde es ein wirklich schöner sanfter Fick. Ich stieß meine Mutter vorsichtig. Sie ist

innen drin recht weit und unheimlich glitschig, es erregte sie also tatsächlich. So wirklich tief

konnte ich auch nicht rein in sie. Für mich beruhigend, so könnte ich es länger in ihr drin

aushalten. Ich lag weitgehend auf Ellenbogen und Knie, wollte möglichst wenig Druck auf ihren

doch schon deutlichen Bauch ausüben. Mit den Händen wühlte ich seitlich in ihren lockigen Haaren,

spielte an ihren Ohren. Das alles fühlte sich viel schöner an als die angeblich ach so modische

Kurzhaarfrisur von Ute. Meine Mama ist die Vollfrau.

Ich bumste meine Mutter vorsichtig und wir knutschten rabiat. Sie wand sich heftig unter mir.

Zähne klackerten aufeinander, ihre Hände waren überall, vom Po bis zum Hinterkopf, ihre

Fingernägel zerkratzten meinen Rücken. Man merkte sie wollte es und es machte mich Stolz. Ganz

anders wie bei Ute, die einfach nur da lag und sich bedienen ließ. Und danach A- und B-Noten

verteilte, schließlich ist sie eine gleichberechtigte Frau.

Mama ist nur Frau. Und zeigt mir ihren Genuss durch unbändig leidenschaftliches Benehmen. Sie

gibt sich aktiv hin, man merkt genau was ihr gut gefällt und was weniger, so kann man sich ganz

leicht anpassen und ihrem Empfinden entgegen kommen. Zu harte Stöße mochte sie nicht. Das würde

ich jetzt aber brauchen, der Reiz in ihr war gerade stark genug damit mein Pimmel nicht weich

wurde.

Mama’s Unterleib begann zu krampfen und zu zittern. Durch das krampfen wurde es innen in ihr

etwas enger und der Reiz für mich partiell bisschen stärker. Sie biss mich paarmal in die Lippen.

Ihre Fersen schlugen grob in meine Kniekehlen. Inzwischen rissen mir ihre Fingernägel

richtiggehend tiefe Striemen in Po und Rücken. Mama war wie von Sinnen. Ich wusste nicht ob das

gut oder schlecht sein könnte.

Sie krümmte sich paarmal zusammen, zog meinen Kopf neben den ihren, umarmte mich wirklich grob,

zog mit aller Kraft ihre Arme zusammen. Ich konnte sie nur noch aus der Hüfte heraus stossen. Ich

beschleunigte mehr das Tempo, verringerte die Eindringtiefe. Mama überkreuzte ihre Beine hinter

meinem Po, so dass ich auch hier nur noch mit viel Gegenkraft weiter in sie rammeln konnte.

Mama vergaß das Atmen, das machte mir am meisten Bedenken. Mein Orgasmus war weit weg, deshalb

konnte ich sie aufmerksam Beobachten. Meine Hände griffen ihren Kopf seitlich, so dass ich ein

besseres Widerlager hatte um mein Becken gegen den Zug ihrer Beine herauszuheben für den

anschließenden Stoß in ihren Unterleib.

Meine Mutter zitterte unter mir immer stärker. Sie jammerte und wimmerte, nicht eben leise. Meine

Stöße wurden immer schneller, aber auch flacher. Trotzdem peitschte es meine Mutter immer weiter.

Ich kenne das nicht von Ute. Die redete sogar während des bumsen mit mir, ihr Höhepunkt war

relativ unspektakulär. Mama zittert, verkrampft, zuckt.

Dann brach es aus ihr heraus. Sowas von heftig! Sie wälzte sich unter mir, biss in meine

Schulter. Was eher gut war denn so blieb sie halbwegs leise. Ihre klammernden Arme brachen mir

fast das Genick, ihre Fersen trommelten auf meine Rückseite. Sie wälzte sich unter mir und wand

sich wie eine Schlange. Dann brach sie unvermittelt weich in sich zusammen. Erschlaffte unter mir

komplett.

Danach kam etwas womit ich echt zu kämpfen hatte: Ihr so wirklich heftiger Orgasmus geht nahtlos

über in einen Weinkrampf. Also ihre berüchtigten Weinkrämpfe kannte ich zur Genüge. Aber nicht in

einem solchen Zusammenhang. Ich bekam augenblicklich ein unendlich schlechtes Gewissen.

Stemmte mich auf meine Hände, zog eilig meinen schnell einschrumpfenden Schwanz aus ihrem

inzwischen noch weiteren und weicheren Unterleib. Ich war mir fast sicher dass ihre Muschi noch

kleines bisschen klaffend offen blieb.

„Was ist los, Mama? Es tut mir leid was ich getan habe. Bitte nicht weinen. Alles ist gut. Wie

kann ich das wieder gut machen?&#034

Meine Sorgen waren Aufrichtig. Ihre Hände streichelten mich unvermittelt im Gesicht und ihre

Beine zogen mein Becken gegen das ihre.

„Es muss dir nicht leid tun, mein Sohn. Ich weine weil es so unglaublich schön mit dir war!&#034

Flüsterte sie schluchzend mit bebendem Oberkörper. „Sowas schönes habe ich noch nie erlebt!&#034

Ich entspannte innerlich ein wenig. Verstehe mal einer die Frauen? Ute kam an diesem Punkt immer

mit regelrechter Manöverkritik, was ich in Zukunft besser machen könnte. Mama heult. Und ich?

Mein Schwanz ist nun ganz eingeschrumpft, mein Erleben für diesen Tag damit ebenfalls beendet.

Egal. Zumindest war ich jetzt so müde dass ich schlafen könnte. Wenn sich Mama wieder eingekriegt

hat.

Ich kletterte seitlich über ihr Bein hinweg, streichelte sie im Gesicht. Fühlte an den

Fingerkuppen eine schmierige Schlonze. Klar, ich konnte mich nicht erinnern dass sie sich vorhin

im Bad abgeschminkt hätte. Zusammen mit reichlich Tränen musste das verschmieren. Gut dass ich

sie in der Dunkelheit so nicht sehen konnte.

Mama kuschelte sich ganz eng an mich, zog eine Zudecke über uns, ergriff feste meinen Po. Langsam

wurde sie Ruhiger und langsam schliefen wir denn auch beide ein. Endlich.

Der Sonntagmorgen begann für mich etwas seltsam. Irgendwas war da andauernd in meinem Gesicht.

Ich öffnete mühsam die Augen und es dauerte etwas bis ich fokussieren konnte. Sah im fahlen Licht

meiner Mutter direkt ins Gesicht. Die Rolladen geschlossen, Sonne drängte sich durch die Ritzen.

Mama lächelte mich gütig an.

Schon wieder perfekt geschminkt, die Augen dunkel betont, die langen Haare am Hinterkopf zu einem

Knoten hochgesteckt. Sie macht das öfter Zuhause. Sie trug einen zarten Morgenmantel und immer

noch ihre zierlichen Schuhe, welche über die Matratze hinaus ragten. Keine Ahnung wie spät es

war. Aber wo war ich? Ach ja, richtig. Ehebett. Gestern bei meiner Mutter geschlafen. Langsam

kamen die Erinnerungen wieder. Ich erschrak etwas. Mit meiner Mutter geschlafen!

So wie sie mich ansah und wie liebevoll sie mich streichelte schien sie mir das nicht Übel zu

nehmen. Gut. Aber wie soll ich mich jetzt ihr gegenüber verhalten? Ignorieren? Ansprechen?

Überhaupt fühlte ich mich unglaublich wohl. Wie sie mich anfasste und ansah. So… so…

verliebt?

„Guten Morgen Mama!&#034

„Morgen Manfred.&#034 Jetzt wandelte sich ihr lächeln in ein richtiges strahlen. So sah ich sie lange

nicht mehr. „Wie unschuldig du aussiehst wenn du schläfst.&#034

„Bist du schon lange wach?&#034

„Schon ewig. Du schnarchst etwas wenn du am Rücken liegst.&#034

„Oh. Tschuldigung.&#034

„Macht nichts! Ich wollte ja dass du bei mir schläfst.&#034

Eine etwas peinliche Pause entstand, bis Mama wieder das Wort ergriff:

„Wie geht es dir heute damit?&#034

„Mit was?&#034

„Wegen dem was heute Nacht geschah.&#034

„Oooch, ich fand es eigentlich ganz schön.&#034

Mama lachte von ganzem Herzen. „Und ich fand es wunderbar. Du hast mir gezeigt dass dein Vater

nicht das Maß der Dinge ist, dass ich reif bin für einen neuen Mann.&#034 Mama küsste mich flüchtig

auf den Mund. „Danke dir mein Sohn! Ich bin so Glücklich!&#034

Dann rappelte sie sich aus dem Bett und ging mit tackernden Absätzen, kurz darauf hörte man sie

in der Küche rumoren und leise singen. Gut! Dachte ich. Kämpfte mich auf und ging duschen. Mein

ganzer Schwanz, das ganze Dreieck war total verklebt.

Wir aßen gemeinsam zu Mittag, danach traf ich mich mit Max. Wie ich ging war Mama immer noch

Glücklich. Max wunderte sich nur: „So schnell wieder genesen?&#034

„Ja. Vielleicht nur was falsches Gegessen.&#034

Dann gingen wir in eine Eisdiele. Sprachen zwei Mädchen an. Max bekam eine Telefonnummer, ich

einen Korb. Mist, einfach zu direkt gewesen. Noch unausgeglichen vom unerfüllten Fick letzte

Nacht, hätte ich mal besser unter der Dusche mit der Hand ausgeleert. Dann tritt man Mädchen

schon sehr viel entspannter entgegen. Eigentlich weiss ich das.

Ich kam etwa um 20 Uhr nach Hause, rechnete mit einer immer noch entspannten Mutter. Da hatte ich

jedoch die Rechnung ohne ihre Hormone gemacht. Denn Mama wartete schon an der Türe auf mich. Mit

einem Gesichtsausdruck, den ich nur zu Gut kannte: Weltuntergang und Drama. Wenigstens war sie

abgeschminkt und nichts verlaufen. Sie trug immer noch den leichten Morgenmantel und die

zierlichen hohen Pantoletten.

„Ich wollte heute mit deinem Vater telefonieren.&#034

„Wozu Mama? Warum tust du dir das an? Ich dachte für das nächste Jahr bis zur Scheidung ist

erstmal alles geregelt?&#034

„Ehrlich? Ich war heute wegen dir so im Gefühlsüberschwang dass ich ihm sagen wollte dass ich ihn

überhaupt nicht mehr brauche, dass er sich zum Teufel scheren kann. An sein Handy ging dann

jedoch ein kleines Mädchen. Ich sprach ganz kurz mit ihr. Sie sagte mir dass sie schon vier ist

und für mich ihren Papa aus dem Schlafzimmer holt. Ich legte dann schnell auf. Vier! Das heisst

dein Vater hintergeht mich schon seit mindestens 5 Jahren!&#034

Wieder nahm ich meine Mutter in den Arm. Sie war ganz in sich zusammen gefallen. Eine gewisse

Schadenfreude konnte ich mir innerlich nicht verkneifen. Das kommt davon wenn man anderen Leuten

ans Bein pissen will. Ich jedoch hatte jetzt wieder den Scherbenhaufen zum fegen. Ich drückte

Mama an mich und kraulte sie im Nacken. Eigentlich steht es ihr besser wenn sie ihre Haare offen

trägt. Ich öffnete die Lederschlaufe mit dem Spieß, legte beides am Telefonkästchen ab. Zerteilte

mit einer Hand ihre Lockenpracht. Mit der anderen streichelte ich ihren Hals.

„Wo warst du?&#034

„Eisdiele.&#034

„Mit einem Mädchen?&#034

„Nein, mit Max.&#034

„Bitte verlass du mich jetzt nicht auch noch!&#034

Mist. Will mich meine Mutter jetzt total einengen? Ich bastelte schon innerlich an einer

mahnenden Rechtfertigung, an meinem Befreiungsschlag. Wollte meine imaginäres Revier abstecken.

„Manfred, du kannst von mir alles haben was dir ein Mädchen auch bietet. Oder noch mehr. Nur

verlass mich bitte nicht.&#034

Eine Diskussion bringt in einem solchen Stadium allerdings nichts. Das weiss ich aus leidvoller

Erfahrung. Sie muss erst im Kopf wieder Normal werden, dann kann man mit ihr darüber reden. Aber

wie bringt man sie normal? Zumindest auf andere Gedanken? Reden half in der Vergangenheit wenig.

Ich erinnerte mich sogleich an den Vorabend und diesen Morgen. Wie friedlich und glücklich meine

Mutter danach war, wie freudig sie in die Zukunft blickte. Würde das nochmal so klappen? Eine

echt harte Nummer. Kann man sowas tun? Welche Alternativen blieben mir sonst noch? Stundenlanges

Jammern und heulen? Hoffnung trieb mich an.

Ich küsste meine Mutter einfach auf den Mund. Sie wehrte grob ab. Das traf mich etwas im Ego,

mein männlicher Stolz war getroffen. Gestern noch bettelte sie darum. Ich liess mich nicht

abwimmeln und bedeckte ihr Gesicht mit zarten Küssen. Mama stieß mich trotzig von sich, drehte

sich zum gehen.

Ich umarmte meine Mutter kraftvoll von hinten, schob mit dem Kinn ihre langen Haare seitlich und

saugte mich an ihrem schlanken Hals fest. Mama wehrte sich immer noch. Eben sagte sie noch dass

ich von ihr alles haben kann was ich will. Scheiß Hormone, scheiß Launen!

Wie sich Mama weiter widerspenstig zeigte hob ich sie einfach unter dem Bauch am Becken an und

trug sie ins Wohnzimmer. Beim zappeln mit den Beinen trafen mich mehrfach ihre schlanken hohen

Absätze am Schienbein und Knie. Ihr zarter Morgenmantel wurde unter meinem kräftigen Griff

zerzaust.

Im Wohnzimmer legte ich sie etwas rüde am Sofa ab, dabei öffnete sich der Morgenmantel an der

kompletten Vorderseite und sie verlor ihre Pantoletten von den Füssen. Ich war weiter fest

entschlossen sie auf andere Gedanken zu bringen. Notfalls mit Nachdruck. Besser sie ärgert sich

über mich als über Papa. Zum Vorschein kamen im Schritt unter dem Bauch ein wilder dunkler Busch

und über dem rundlichen Bauch volle Brüste. Ich kniete mich neben das Sofa auf den Boden, beugte

mich über Mama. Ihre Hände waren eher abweisender Position.

Das erste Mal sah ich die Brüste meiner Mutter genauer. Natürlich sieht man die gelegentlich

flüchtig mal im Alltag, was mich jedoch wenig interessierte weil ich mit Ute reichlich

ausgeglichen war. Nun schien das anders. Ich blieb mehrere Wochen schon Solo und hatte einen

unerfüllten Fick vom Vorabend in den Knochen stecken. Da wird man für weibliche Reize bedeutend

aufmerksamer. Und Mama hat ansprechende Brüste. Besonders seit sie in diesen Umständen ist.

Natürlich nicht mehr so straff wie ein junges Mädchen. Die Schwerkraft greift erkennbar an. Aber

dafür deutlich voller, gerade jetzt in der Schwangerschaft scheint sich das ganze noch

auszuweiten und sie haben eine schöne Form. Beeindruckend in jeder Hinsicht sind ihre Nippel.

Dunkle große rauhe Brustwarzen und riesige Nippel, groß wie das erste Glied eines Fingers. Wow.

Das hat mal echt was!

Ich beugte mich vor und schnappte mir einen dieser prächtigen Nippel in den Mund, saugte mich

kraftvoll fest. Zuerst riss Mama noch ungeduldig an meinem Kopf herum, ich musste aus dem Nacken

heraus kräftig gegen drücken um die Brust nicht vom Mund zu verlieren. Erst nach mehreren

Momenten wie ich nicht los ließ wurden ihre Bestrebungen harmloser. Dann nach einigen Minuten

wandelte sich ihre Abwehr in ein sanftes streicheln meines Kopfes. Also doch! Einfach andere

Gedanken.

Der Nippel in meinem Mund wurde deutlich härter, der Warzenhof zog sich kräuselnd zusammen. Und

irgendwann drückte Mama meinen Kopf sogar fester gegen ihre Oberweite. Zumindest schien sie

endlich friedlich. Ab da konnte ich auch mit meiner Zunge zum Spielen beginnen.

Es fühlte sich toll an. Die Nippel so groß dass man sich bequem mit den Lippen daran festkneifen

kann. Die riesigen dunklen Warzenhöfe zogen sich auf die Hälfte zusammen und es entstanden sehr

tiefe Rillen. Und Mama stöhnte auf. Ihre Hände an meinem Kopf fixierten mich immer gröber vor

ihrer Brust. Ich konnte die Seite wechseln ohne dass sie unterbrach. Im Gegenteil: Sie schmiegte

ihre Brust meinem Gesicht entgegen. Überall in meinem Antlitz warme weiche Haut.

Ich schmuste eine ganze Zeit abwechselnd an ihren prächtigen Titten, nicht mehr nur zu

the****utischen Zwecken, mittlerweile aus echtem Eigennutz. Ute hatte nicht sowas schönes zu

Bieten und machte noch sehr viel mehr Drama darum. Mama zeigte mir inzwischen durch leises

Stöhnen was sie von meiner ausgiebigen Behandlung hielt.

Mit einer Hand streichelte ich Mama’s Gesicht, die andere wanderte tastend über ihren Bauch.

Schon echt beeindruckend wie sich das fast täglich verändert. Feine Dehnstreifen wurden unter

meinen Fingerkuppen fühlbar. Etwas zog mich magisch weiter an, bei jeder sanften Bewegung des

Streichelns glitt ich etwas weiter hinten den Bauch hinunter. Erst spürte ich am kleinen Finger

das dichte Haardreieck kratzen. Dennoch wühlte ich mich mit Umwegen über den Bauch immer weiter

nach unten.

Man roch etwas sehr eindeutiges. Ich wollte fühlen ob der Geruch wirklich daher kam. Aber nicht

direkt hingreifen, es spielerisch wirken lassen. Mama’s Hände wurden ebenfalls hektisch aktiv.

Sie wühlte in meinen Haaren. Zerrte mir ungeduldig meinen Pullover vom Oberleib, dazu musste ich

ganz kurz von ihren leckeren Brüsten ablassen. Drückte danach grob meinen Kopf wieder auf ihre

Oberweite um mich an meine Aufgabe zu erinnern.

Jaa, diese Brüste haben was. Wenn man mal davon absieht wem die denn gehören. Bei einer

beliebigen Frau hätte mich das auch total angemacht. Vor allem wie sensibel die ganz

offensichtlich sind. Mama’s Hände waren inzwischen überall. An meinem Kopf, an meinen Schultern,

an meiner Brust. Ihre Fingernägel werden zu gefährlichen Waffen wenn sie so unkonzentriert und

leidenschaftlich ist. Hat irgendwie seinen eigenen Reiz.

Meine Hand erreichte umständlich um den Bauch herum ihre Scham, wühlte sich durch das Buschwerk

hindurch um die eigentliche Anatomie zu erfühlen. In dem Moment wo meine Hand ihre Muschi

erreichte stöhnte sie mir laut ins Ohr. Aha, Zustimmung. Und ich fühlte an den Fingerkuppen die

Quelle des Geruches, eine triefend schleimige Grotte. Auch die stimmte sozusagen zu.

Das fühlte sich alles etwas anders an wie bei Ute. Verzeih mir immer wieder die Umschweife zu

meiner Ex, aber ich habe nur dieses eine Mädchen als einzigen Vergleich. Ute war auch nicht

Blank, ihre Schamhaare jedoch waren lichter und sehr viel weicher. Aber dass sie jemals so

triefend Nass war dass man es bis zu den Brüsten roch, daran kann ich mich nicht erinnern. Auch

war Ute’s Anatomie nicht so deutlich differenziert, die Pflaume fester geschlossen und die

Schamlippen sehr viel kleiner.

Bei Mama kann man das alles mit den Fingerkuppen sehr gut greifen, differenzieren und separieren.

Jedes kleines Körperteil der Scham für sich berühren, daran spielen, schnell verteilte sich das

glitschige im ganzen Dreieck. Mama wand ihren Unterleib wild, öffnete weit die Beine damit ich

besser zugreifen konnte.

Oben presste sie meinen Kopf geradezu auf ihre Brüste. Ich saugte und nuckelte mich fest, bewegte

den Kopf seitlich um an den Titten zu zerren. Meine Finger, oder besser gesagt zwei Finger rieben

inzwischen seitlich über den Kitzler, liessen die kleine Knospe seitlich unter der Hautfalte

springen. Schwierig zu erreichen, immer wieder wurden meine Finger durch das leidend windende

Becken getrennt und ich musste neu suchen. Mama’s Erregung hingegen riss deswegen nicht ab.

Am Kitzler spielen, das mache ich gerne. Man hat dann Macht über eine Frau. Man bestimmt ob und

wann sie kommen darf, das macht Spaß. Und Mama kommt. Ziemlich hart. Glücklicherweise leise genug

wegen den Nachbarn, aber ihr Becken bockt wie ein Rodeopferd, kaum zu Glauben zu welcher Dynamik

eine Frau mit so dickem Bauch noch fähig ist.

Mama zog meinen Kopf von ihrer Oberweite weg auf ihr Gesicht hinauf, meine Hand wurde von der

Muschi getrennt und ich streichelte nur noch den Bauch. Sie begann ein sanftes Schmusen, ihr

Mund, ihre Gesichtszüge waren total entspannt. Meine Rechnung ging auf, sie wirkte halbwegs

Glücklich wieder. Ich wühlte in ihren langen lockigen Haaren, etwas Haarfestiger bremste mein

ungehindertes Durchkämmen.

Jetzt war ich auch so weit. Die liebevolle fremde Zunge in meinem Mund, zärtliche Hände an meinem

Hals, ein unerfüllter Fick vom Vortag in den Knochen, mein Trieb überwältigt mich. Heimlich nehme

ich meine Hand vom festen Bauch, öffne ich mit einer Hand noch meine Hose und ziehe diese

umständlich samt Short über meinen Po, garnicht so einfach über die berstend harte Latte hinweg.

Bis ich selbst dann innerlich und tatsächlich auch so weit war: Ich packe Mama plötzlich an ihren

Beinen, drehe Mama am Sofa grob herum, richtete mich im knien hoch auf, legte ihre Beine links

und rechts meines Kopfes nach oben auf meinen Schultern ab und fixierte sie grob mit den Händen

an den Oberschenkeln.

Sie sah mich nur erstaunt an, der offene Mund verriet Verwunderung. Aber sie protestierte nicht.

Schon drückte ich meinen Schwanz in die absolut glitschige Ritze hinein. In dieser Position mit

fast geschlossenen Beinen fühlte sich Mama für mich auch ein klein wenig enger an. Sie legte ihre

Hände über meine an ihren Oberschenkeln, was in dem Moment sehr vertrauensvoll wirkte. Sah mich

seltsam an. Fragend, bittend, keine Ahnung was noch. Und ich begann zu ficken.

Wieder konnte ich nicht so tief dringen wie ich wollte, man spürt ganz deutlich an einem

seltsamen kratzen an der Eichel wo Schluß ist. Vielleicht könnte man noch ein wenig weiter

drücken, keine Ahnung. In diesem Moment gänzlich unwichtig. Mein Tempo war von Anfang an recht

hoch. Mama sah mich einfach mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund an. Ihre weicheren

Brüste bebten heftig ob meiner kraftvollen Stöße.

„Ahhhh ja ist das gut…… ja mein Sohn, nimm mich feste……&#034

Ganz leise vernahm ich in meinem Gefühlsnebel ihre Stimme, es feuerte mich an. Wir sahen uns nur

in die Augen. Mama’s Schminke war etwas verschmiert, es störte mich nicht. Es zeigte damit

indirekt was sie eben schon hinter sich hatte. Immer wieder wurde ich durch kratzen an der Eichel

ermahnt nicht so tief zu drücken, Mama zuckte auch ganz leicht wenn ich hinten drin anstand. Wenn

schon nicht in die Tiefe, dann wenigstens Tempo.

Auch wenn die Muschi in dieser Position etwas enger war so ist sie nicht wirklich eng. Um den

Reiz zu halten wurde ich immer schneller. Die Titten wabbelten immer wilder. Und Mama sah mich

einfach mit großen Augen an. Eigentlich ist sie durchaus noch ansprechend. Früher machte ich mir

nie die Mühe meine Mutter mal genauer zu betrachten.

Jetzt war ficken. Mir war egal wessen Muschi das ist. Nass, willig und bereit. Ich hämmerte den

Unterleib, veränderte etwas den Eindringwinkel durch rabiates anheben des Beckens meiner Mutter,

fortan begrenzte lautes klatschen meiner Beckenknochen auf ihren breiteren Po die Eindringtiefe

und ich fickte so richtig grob los.

„Wie kraftvoll du bist, wie leidenschaftlich du mich nimmst, mein Sohn….. aaaach ist das

guuut!&#034

Ihre Fingernägel kratzten tief meinen Handrücken, ich beobachtete meine Mutter genau. Bis sie

plötzlich ihre Augen schloß, ihre Hände sich ganz feste in meine Handgelenke krallten. Sie kippte

bildlich gesehen innerlich hinten über, ihr Unterleib zuckte mehrfach, sie presste ganz feste

ihre Lippen aufeinander, ihr Becken begann angestrengt zu zittern und dann brach es heftig aus

ihr heraus.

Viel wichtiger für mich war in diesem Moment dass mit dem zucken des Unterleibes sich auch die

Muschi verengte und ich mit mehr Druck meine Stange in ihren Unterleib drücken musste. Genau das

brauchte ich noch, es brach aus mir ebenfalls heraus.

Ich drückte meinen Prügel in die Gruft hinein, bis an den Anschlag meines Beckens am Po, nicht

der Anschlag des Pimmels innen drin. Ich fühlte wie sich zuckend mein Schwanz in mehreren Schüben

in den weichen weiten Unterleib meiner Mutter hinein entlud. Es war weniger ein Orgasmus bei mir,

eher ein seeliges weiches Glücksgefühl. Es war einfach nur schön. Mama war inzwischen auch ganz

ruhig und entspannt geworden, lag einfach komplett schlaff gekrümmt auf dem Sofa.

Ich sackte zusammen, legte meinen gedrehten Kopf auf ihren runden Bauch, ihre Beine immer noch

über meinen Schultern, ihre Fersen in meiner Nierengegend. Von innen tief innen drin kam

ebenfalls reichlich Aktivität, hatte ich wohl die Nachtruhe meines Geschwisterchens gestört? Mama

kraulte liebevoll in meinen Haaren, atmete noch ziemlich lange ziemlich wild. Ich hoffte nur dass

sie nicht wieder zu weinen begann.

„Gütiger ist das schön mit dir! Woher kannst du das?&#034 Mama’s Stimme klang ganz ermattet.

„Ich hatte schon eine Freundin. Vergessen?&#034

„Sie ist dumm einen solchen Liebhaber ziehen zu lassen.&#034

„Das hättest du ihr vor ein paar Monaten klarmachen sollen.&#034

Meine Knie begannen zu schmerzen und ich lehnte mich etwas zurück. Mama griff sofort nach mir,

ich nahm ihre Hände in meine. Ihre zitterten etwas und waren kalt. Ich sah an ihrem Körper hinab.

Schön fraulich. Ihre Muschi erheblich geschwollen, aus der Ritze sickerte mein Sperma, drohte

abzutropfen. Schnell nahm ich meine Hose und schob sie am Boden direkt darunter. Mama wirkte

glücklich, was mich sehr beruhigte.

„Ufff, ich bin sowas einfach nicht mehr gewöhnt. Hilfst du mir bitte auf, Manfred?&#034

Ich rappelte mich ungelenk auf, meine Mutter auf die Beine zu bringen war ungleich schwieriger.

Wie eine Pensionärin musste sie aufgezogen werden, ihre Beine zitterten stark. Wie sie ohne

Schuhe so vor mir stand wurde auch das gewohnte Größenverhältnis deutlich. Mama griff in meinen

Nacken und zog meinen Kopf zu sich hinab, gab mir einen wunderschönen liebevollen Kuss auf den

Mund.

„Schläfst du heute Nacht bei mir, Manfred?&#034

„Kann ich machen.&#034

Diesmal waren meine Vorbehalte garnicht mehr so groß. Wir gingen gemeinsam ins Bad. Sie zum

pissen, sie wischte ihre Kachel mit auffallend viel Kloopapier nach. Wusch sich jedoch nicht,

ging direkt ins Schlafzimmer. Vielleicht wollte sie eine Trophäe in sich bewahren oder die

Berührungen an der geschwollenen Muschi waren ihr jetzt unangenehm.

Ich hingegen wusch meinen schmierig schleimigen Schwanz sehr wohl und putzte meine Zähne. Legte

mich komplett unbekleidet neben meine Mutter ins inzwischen garnicht mehr so fremd wirkende

Ehebett. Sie kuschelte sich sofort sehr eng an mich und wir schliefen schon bald darauf ein.

Ab diesem Abend schlief ich ständig bei Mama, sie musste nicht mehr fragen. Ich fühlte mich

wirklich wohl in ihrer Gesellschaft. Mama war plötzlich auch so ganz anders. Im Alltag und zu

mir. Sie schien mehr Achtung und Respekt vor mir zu haben. Sie wirkte innerlich sehr viel

aufgeräumter. Immer wenn die Stimmung zu kippen drohte dann griff ich an. Ich verpasste ihr

einfach einen Höhepunkt. Das war sogar öfters als es meine eigenen Bedürfnisse als Mann gefordert

hätten.

Aber es schien so einfach. Statt endlos langer Diskussionen, weinerlichen Bezichtigungen oder

sonst was Psychokram einfach ficken. Wobei meine Mutter eine seltsame Besonderheit aufwies: Sie

wollte nicht verführt werden. Sie will genommen werden. Anfangs wehrt sie sich immer mit Händen

und Füßen weniger gegen meine Küsse, aber sehr heftig gegen mein eindringen in ihren Unterleib.

Obwohl sie immer total nass wurde. Um sich dann schließlich doch irgendwann willenlos hinzugeben.

Sie braucht das anscheinend, sich als Opfer zu fühlen?

Auch bei mir selber wirkte das wie eine Therapie. Schon nach vielleicht zwei Wochen und mehreren

wirklich tief befriedigenden Ficks mit meiner Mama hatte ich Ute vergessen. Total. Ute sandte mir

später sogar wieder SMS, wie es mir denn so geht. Die ließ ich einfach unbeantwortet.

Mama hatte im Alltag unglaubliche Gefühlsschwankungen und Launen. Von hilflos Depressiv bis

manisch Aggressiv. Innerhalb weniger Minuten. Inzwischen konnte ich das nicht nur ertragen,

sondern auch damit umgehen. Im Grunde brauchte sie einfach nur Zuwendung und Aufmerksamkeit. Oder

ganz krass einen Fick.

Selbst wenn sie sich jedesmal anfangs noch heftigst gegen das Eindringen in sie wehrte so schmolz

sie nach wenigen Augenblicken Bumsen nur so dahin und wurde Freundlicher. Nein Seelig. Spätestens

nach dem Orgasmus war Ruhe und Mama blieb für einige Stunden total Friedlich, Fröhlich und

Ausgeglichen. So wie man sich eine Frau und Mutter eben wünschen würde.

So wurden meine reichlichen körperlichen Zuwendungen zu einem the****utischen Hilfsmittel. Egal.

Es befriedigte mich, half Ute zu vergessen und bescherte Mama einen erträglicheren Alltag. War so

einfach etwa allen gedient? Ich vergaß dabei das Suchtpotential. Vor allem das ihrer schönen

Brüste.

Wenn eine Frau im Alltag so einfach verfügbar ist dann vergisst man das baggern. Ich wollte kaum

noch ausgehen. Und wenn wir mit den Kumpels Nachts unterwegs waren wollte ich schnell wieder nach

Hause. Zu meiner Mama. In ihr Bett. Max wunderte sich nur noch. Das mit Mama wusste er natürlich

nicht.

Plötzlich hätte es auch mit den Mädchen geklappt. Das ist genau die Masche. Wenn du an eine Frau

hin baggerst und eigentlich nichts von ihr willst. Auf einmal fühlen sich damit die Frauen

herausgefordert. Das ist es was es für alleinstehende Männer so schwierig macht, welche Hormonell

unter Druck stehen.

Ich hingegen wollte nach Hause. Rein in meine Mama. Ihren schwangeren, reifen und ab einem

bestimmten Zeitpunkt nach anfänglicher Gegenwehr absolut willigen Körper ficken. An ihre scharfen

Brüste, daran nuckeln und spielen. Ihr heftigstes nasses Knutschen. Ihre leidenschaftlichen

lautstarken Orgasmen und manchmal danach ihre extremen geilen Gefühlsausbrüche, welche die

Wirkung ihres Höhepunktes nur noch verstärkte. Inzwischen fand ich es erregend wenn sie nach dem

Orgasmus zum Heulen begann. Ich nahm sie dann gleich nochmal.

Mama zeigte mir ab einem bestimmten Zeitpunkt im Liebesspiel dass sie mich wollte. Wenn sie

endlich „überwältigt&#034 war. Und dass sie meine Höhepunkte unendlich genoss, als Bestätigung für

sie dass ihr reifer Körper noch Lust bereiten konnte. Dass ich die richtige Mischung aus

liebevoller Zärtlichkeit und beizeiten rücksichtslosem durchsetzen meines Triebes fand. Dass ich

erkennen konnte wie ihre Abwehr manchmal nur gespielt war, dass sie erobert und nachdrücklich

genommen werden wollte. Das betonte anscheinend das Gefühl Frau zu sein in ihr.

Es wurde manchmal ein regelrechter ausdauernder Ringkampf. Meine Mutter wehrte sich andauernd und

ich war überrascht welche Kraft und Ausdauer sie inzwischen dazu entwickelte. Ich musste

allerdings zunehmend Rücksicht auf ihren Bauch walten lassen. Spätestens wenn ich mit den Mund

ihre Nippelchen erwischte und mich rabiat fest saugen konnte dann war es um sie geschehen.

Steckte dann noch mein harter Prügel in ihrem immer beengter werdenden Unterleib schmolz Mama

dahin. Ich mag das wenn sie plötzlich so willenlos und hingebungsfähig wird. Ihre schönen Brüste

waren ein zentraler Bestandteil meines Liebesspieles. Nicht nur weil sie es sich wünschte.

Sondern weil es einfach Geil ist. Mama hat da anscheinend eine Leitung direkt in ihren Unterleib

hinein. Saugen und Nuckeln an den Brüsten regt schlagartig ihre Saftproduktion in der Grotte an.

Nachdrücklich.

So ging das etliche Wochen weiter, wir fanden unseren Rhythmus und unsere Vorlieben. Selbst wenn

ich wollte käme ich von Mama als Frau jetzt nur noch schwerlich los. Sie von mir vermutlich auch

nicht mehr. Mir würden vielleicht zweimal in der Woche ficken völlig reichen. Mama anscheinend

nicht. Ich glaube zum Schluß benutzte sie sogar ihre scheinbaren Launen und Depressionen dazu

dass ich mich körperlich mehr um sie kümmerte. Ihre Gegenwehr vor dem Fick wurde immer rabiater

um danach immer noch hingebungsvoller und leidenschaftlicher zu werden. Irgendwo war ich auch ein

wenig Stolz auf meine „Leistungen&#034 als Mann. Bis es eines Tages so weit war:

„Du kannst jetzt mit mir nicht mehr schlafen, so kurz vor der Entbindung.&#034

Ich merkte das Tage vorher schon, dass ich immer weniger tief in sie dringen konnte bis ich innen

drin anstand. Aber ich konnte meine Mama mit der Hand und dem Mund befriedigen. Besonders gerne

spiele ich mit meinem Mund an ihren prächtigen Nippeln. Das tat ich nun noch ausgiebiger wie

vorher schon, während Mama mich meistens mit der Hand entleerte. Sie mag es wenn ich ihre nasse

Kachel lecke, mein Schwanz in der Nähe ihres Gesichts lehnt sie eher ab. Ich hab es paarmal

probiert, aber immer die selbe Reaktion.

Plötzlich hatte ich bei einem unserer ausgiebigen Liebesspiele, beim ausdauernden nuckeln an

ihren Nippeln vielleicht zwei Wochen vor dem geplanten Termin etwas im Mund.

„Mama, bekommst du schon deine Milch?&#034

„Nein, ich denke noch nicht.&#034

Mama umfasste ihre Brust etwas, drückte sich mit einem bestimmten Griff mühsam bisschen Milch aus

der Brustwarze auf ihre Handfläche.

„Schau Manfred, das ist nur die sogenannte Vormilch, die ist noch ganz zäh, schleimig und dunkel,

bisschen mit Blut marmoriert. Das kommt weil du immer so ausgiebig und anhaltend grob an meinen

Brüsten saugst. Die eigentliche Milch sollte dann erst nach der Entbindung einschiessen.&#034

Egal, ich fand es umso Geiler. Leckte genüsslich ihre Handfläche sauber und widmete mich umso

intensiver den Nippeln. Ihre Brüste wuchsen ständig noch weiter, hingen dafür noch etwas mehr.

Mama musste sogar neue BH beschaffen, nichts passte mehr. Mama fragte mich zudem ob ich anstatt

Papa bei der Entbindung dabei sein wolle. Sie würde es sich wünschen.

Mit reichlich gemischten Gefühlen war ich dann tatsächlich bei der Entbindung dabei. Während

dessen, während den fast 11 Stunden hätte ich gut darauf verzichten können. Das Leid meiner

Mutter mit anzusehen, nichts dagegen machen zu können. Irgendwie ist so eine Geburt schon ein

recht gewalttätiges Ereignis. Einen Tag später betrachtet war es dann doch ein unglaublich

berührendes Erlebnis was mich mit meiner Mutter und auch dem neuen Geschwisterchen sehr verband.

So kam es dann auch, zwei Tage nach der Niederkunft schoss die eigentliche Milch ein, nach

vielleicht 4 oder 5 Tagen produzierte Mama regulär. Sagte sie. Natürlich musste ich meinen Platz

an der Brust jetzt teilen, eigentlich gänzlich abgeben. Mama wurde psychisch recht stabil, schien

regelrecht glücklich zu sein. Papa war es sicher nicht, seine Unterhaltszahlungen erweiterten

sich erheblich. Wenigstens bestritt er nicht die Vaterschaft.

Ich hatte ein anderes Problem: Die körperliche Sucht nach meiner Mutter. Die letzten Monate hatte

ich mich so sehr an den regelmäßigen körperlichen Austausch gewöhnt. Sie ist auf ihre ganz eigene

Art unbestritten eine attraktive Frau. Durch ihre seelische Ausgeglichenheit fiel der

the****utische Sex weg. Aber ich brauchte es. Ich brauchte sie. Meine Mutter. Wusste jedoch nicht

ob oder wie ich mich jetzt an sie ranpirschen sollte. Ab wann sie körperlich Sex wieder haben

könnte, ab wann sie es selber wollte. Ob sie es überhaupt noch wollte.

Weil ich ohnehin schon andauernd im Ehebett schlief richteten wir mein Zimmer als das neue

Kinderzimmer ein. Ich war froh darüber, denn damit war die Position als Mann an ihrer Seite

zementiert. Wenigstens schlief ich noch neben ihr und wir kuschelten viel. Was meine Pein noch

verstärkte.

Mama war jetzt allerdings ständig Müde. Meine kleine Schwester kam wirklich im zwei Stunden

Rhythmus. Mama konnte vollständig säugen. Ich war damit ebenfalls ständig Müde, denn auch wenn

sie Nachts leise aufstand hörte ich mein Schwesterchen kräftig brüllen.

Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus. Was heisst irgendwann. Nach vielleicht drei oder vier

Wochen. Ich war Geil, hatte Samenstau. Mama hatte keinerlei Anzeichen mehr für Depressionen, ging

völlig in ihrer neuen Rolle als Mutter auf. Damit hatte ich auch keinen Ansatzpunkt mehr für eine

Annäherung wie vorher, ich glaubte meine Rechtfertigung für Sex verloren zu haben. Aber ich

wollte. Unbedingt.

Eines Abends beugte ich mich beim kuscheln über Mama und küsste sie auf den Mund. Sie erwiderte

flüchtig, wand sich jedoch zum Schlafen. Ich war hin und her gerissen. Wollte, musste sie

wirklich schlafen oder war das nur ihre alte Masche? Ich beugte mich weiter über sie und suchte

erneut ihren Mund. Sie gab mir einen Kuss, drehte sich wieder weiter in ihre Zudecke hinein.

Vorsichtig tastete ich nach ihren inzwischen mächtigen Brüsten. Im Nachthemd war schon ein nasser

Fleck im Stoff. Mama wand ihre Brust aus meiner Hand heraus. Ich wollte, konnte einfach nicht

aufgeben, meine Lenden trieben mich weiter.

Ich kroch ans untere Ende der Bettdecke, hob etwas an. Küsste mich von ihren Füssen an die Waden

empor, fühlte leicht stoppelige Härchen an den Lippen. Mama hatte anscheinend länger schon nicht

mehr ihre Beine rasiert. Saugte mich in den Kniekehlen fest.

„Bitte nicht, Manfred! Lass mich schlafen, ich bin echt Müde!&#034

Das wollte ich zu allerletzt hören. Ich wühlte mich weiter unter die Bettdecke hinein, küsste

mich an den Oberschenkeln empor, hob das Nachthemdchen an und liess meine Zunge in der Falte

zwischen Oberschenkeln und Pobacken tanzen. Mama schmeckte leicht salzig und schwitzig.

„Manfred, lass gut sein!&#034

Mama wehrte etwas mit den Füßen ab. Die Luft unter der Bettdecke wurde stickig. Wie ich versuchte

sie am Becken auf den Rücken zu drehen wurde sie mit ihren Beinen schon recht rabiat. Ich musste

aufpassen keinen Tritt ins Gemächt zu bekommen.

„Lass mich schlafen! In zwei Stunden muss ich schon wieder raus!&#034

Mama klang ärgerlich. Ich war es auch. Zuerst nahm sie monatelang keine Rücksicht auf mein

Schlafbedürfnis, ich musste indirekt immer ran wenn es ihr mal nicht so gut ging. Ich wollte doch

nur das machen was sie vorher letztendlich dann doch immer so gerne hatte.

Meine Hände wühlten sich unter ihr Nachthemd hinein, ohne den prallen Bauch war da plötzlich

wieder sehr viel mehr Platz. Wenn auch das restliche weiche schlaffe Bäuchlein wohl noch paar

Monate zur Rückbildung brauchen wird. Sagt Mama. Dafür sind ihre Glocken beeindruckend straff und

prall. Wie ich grob zu kneten begann wurde mein Handrücken vom nassen Nachthemdstoff ebenfalls

angefeuchtet. Mama entwand sich meinen Händen.

„Manfred!&#034

Ihr Ton klang schon recht streng. Ich wand mich aus meiner Short heraus, robbte mich nackt

Löffelchen hinter meine Mutter, suchte mit harter Stange den Eingang ins Lustzentrum. Bekam

sogleich einen rüden Stoß mit dem Ellenbogen ab, was mir die Luft aus dem Oberkörper presste.

Wieder verschwand ich unter der Decke, drängelte meinen Kopf zwischen ihre Beine, wollte mit dem

Mund in ihr früher so köstliches Dreieck eintauchen. Nun wurde Mama echt rabiat. Sie wehrte sich

mit Händen und Füßen. Weit rücksichtsloser wie sie es vor der Entbindung immer tat. Aber ich

brauchte es. Ich brauchte sie.

Mit viel Kraft gelangte ich dann doch mit meinem Becken zwischen ihre Beine, es gelang mir mit

meinen empfindlichen Weichteilen ihren gefährlichen Knien auszuweichen, sie hätte mir tatsächlich

die Knie in die Eier gerammt wenn sie gekonnt hätte. Früher machte ich das nie so in letzter

Konsequenz, aber nun setzte ich all meine körperliche Kraft ein. Drückte grob ihre Arme auf das

Bett, sie wand sich energisch unter mir auf der Matratze, spürte meinen harten immer wieder bei

ihr an die Pforte anklopfen, wollte dem ausweichen. Wir rangen eine ganze Zeit miteinander, es

wurde zum richtigen Kampf.

Doch irgendwann waren wir oben an der Mauer, sie kam nicht weiter. Mein Becken zwischen ihren

Beinen zentrierte sie seitlich. Die Muschi entwischte paarmal meiner Lanze, einen kurzen Moment

passte Mama nicht auf und ich war drin. Rammte meinen Prügel in ihren Unterleib. Seltsamerweise

ging das ganz leicht. Mama ist durch die Entbindung ziemlich weit geworden. Und sie war total

Nass! Ich glitschte einfach in sie rein. Ab da hielt sie plötzlich ganz ruhig und ihre Arme

erschlafften. Was mich auch wieder überraschte.

„Mach was du nicht lassen kannst. Aber erwarte keine Mithilfe von mir!&#034

Erst wollte ich mich zurückziehen. Überlegte krampfhaft. Ist nun wirklich der Moment zum Rückzug

gekommen? Begann dann doch ganz langsam und sanft zu stossen. Es ging sowas von leicht, der Reiz

war kaum fühlbar für mich. Egal. Drin. Ich bewegte mich eine ganze Zeit nur so leicht dass mein

Schwanz gerade eben so nicht abschwoll. Richtig lange eigentlich. Wollte die Reaktion meiner

Mutter testen. War sogar noch bereit abzubrechen. Schmatzende Geräusche kamen aus ihrem Schritt,

es wurde immer noch glitschiger in ihr.

Da hob Mama ihren Kopf, griff mir in den Nacken und küsste mich auf den Mund. Vor Schreck wich

ich eher nach oben weg. Überlegte kurz, beugte mich dann hinunter und knabberte sanft an ihren

Lippen. Das was nun kam war jedoch nicht nur geduldet. Sie begann ziemlich leidenschaftlich zu

küssen. Versuchsweise ließ ich ihre schlanken Handgelenke los. Sie wehrte sich nicht mehr, Mama

hielt statt dessen mit beiden Händen meinen Kopf, bohrte genüsslich ihre volle Zunge tief in

meinen Mund.

Ich stützte mich auf die Ellenbogen, wühlte in ihrem Lockenkopf. Seit der Entbindung verzichtet

Mama ganz auf Schminke und Haarspray. Mir gefällt das eigentlich besser. Es fühlt sich auch

besser an. Jetzt getraute ich mich auch deutlich fester in sie zu stoßen. Ganz tief, volle Länge.

Noch nie war ich vollständig bis zu den Eiern in ihr drin. Es fühlt sich gut an.

Mama’s Kuss wurde zum wilden nassen knutschen. Anscheinend gehört reichlich Speichel bei ihr

dazu. Ute wollte es immer möglichst trocken. Mama hob meinen Kopf kurz ab, hauchte mir mit einer

Stimme, die mir einen Schauer den Rücken hinab rinnen liess ins Gesicht:

„Ach Manfred, ich bin ja so froh dass du dich nicht abhalten hast lassen. Wie schön das ist dich

wieder in mir zu fühlen. Ich brauche das jetzt ebenfalls so sehr! Auch wenn es noch etwas weh tut

am Damm. Bitte drück ihn mir noch mehr von oben her rein!&#034

Dann nahm sie ihr rabiates knutschen wieder auf. Versteh mal einer die Frauen. Ich ging mit dem

Becken weiter nach oben und hämmerte sie kraftvoller. Sogleich ging sie mit ihrem Unterleib voll

mit, nahm gierig die wuchtigen Stöße. Mama ist ziemlich weit innen drin, jedoch ich konnte

endlich volle Tiefe reinknallen. Ihre Hände wurden fahriger und grober. Ich hob mein Becken noch

weiter an, meine harte Stange scheuerte richtiggehend an ihrem Kitzler.

„Aaahhhh Manfred, sei mein Mann! Du bist jetzt mein Mann! Ich brauche dich so sehr! So schön

deinen Schwanz in mir drin zu fühlen. Ich bin deine Frau, ich gehöre nur dir. Du kannst mich

jederzeit nehmen wenn du mich brauchst. Nimm mich einfach und wenn es mit Gewalt ist, dann bin

ich dein. Aaahhhhh ist das schön…..!&#034

Das klang schon ganz anders wie vorhin noch. Für mich war es auch sehr schön, mit Untermalung von

laut klatschenden und schmatzenden Geräuschen so richtig tief mit Schwung in die bereite Gruft zu

tauchen. Es fühlte sich an als wenn mein Schwanz plötzlich zu dünn und zu kurz war, meine Mutter

hätte etliche cm in jeder Ausdehnung mehr in sich vertragen können. Ich versuchte das durch mehr

Wucht und höheres Tempo zu kompensieren, begann stark zu schwitzen.

Mama wurde kräftig durchgeschüttelt, die vollen Brüste wallten, die nassen Flecken im

Nachthemdchen breiteten sich rasend schnell aus. Der feine Stoff wurde regelrecht durchsuppt.

„Jaaaaaa Manfred, wie schön das ist! Endlich wieder einen harten Schwanz voll nehmen zu können!

Mit meinem Sohn richtig verschmelzen, einem Mann etwas bieten zu können! Fick mich, mein Sohn!&#034

Dann drang sie wieder mit wühlender Zunge tief in meinen Mund. Diese Stimme! Mama brauchte es

wohl mal so wirklich. Ich hämmerte voll in sie rein, ihr Becken tauchte bei jedem wuchtigen Stoß

tief in die Matratze, der Lattenrost knarzte bedenklich. Es ging nicht mehr fester, meine Kräfte

drohten nachzulassen.

Mama merkte das wohl, nahm ihre Hände von meinem Kopf weg, drängelte diese zwischen unsere

Oberkörper hinein, griff sich feste an die Brüste und zwirbelte grob mit jeweils zwei Fingern

ihre Brustwarzen. Dabei suppten weiter erhebliche Mengen an Milch in ihr Nachthemd hinein. Dann

kam sie. Ihr Orgasmus war reichlich hart, dafür dass sie eigentlich nur erdulden wollte. Ihren

Körper warf es unter mir herum, ich musste sie mit meinem vollen Gewicht fixieren, sonst hätte

sie mich abgeworfen.

Für mich reichte es nicht zum kommen, jedoch war ich körperlich so vollständig ausgepumpt und

auch so Stolz auf meinen Erfolg, dass ich gut damit leben konnte. Noch weitere Minuten so einen

harten Fick, das hätte ich einfach nicht mehr gebracht und Mama war innen drin einfach noch zu

weit. Vielleicht gibt sich das noch? Stattdessen schob ich Mama das Nachthemdchen hoch und

spielte zum Ausstimmen noch etwas mit dem Mund an den vollen Brüsten. Früher mochte sie das so

gerne. Und ich auch.

Das mochten wir beide, ewig an ihren Brüsten nuckeln. Nur jetzt kam viel Milch. Füllte warm und

wohlschmeckend meine Mundhöhle. Es schmeckte klein wenig nach Kuchen. Einbildung? Oder kann man

tatsächlich bei einer Mutter schmecken was sie so den Tag über isst? Ich werde mal besser

Aufpassen.

Irgendwann hörte ich mein Schwesterchen nebenan schreien. Was, schon wieder 2 Stunden vorüber?

Wie Mama die Nachttischlampe anknipste wirkte sie so garnicht Übermüdet. Sie wirkte sehr

fröhlich, beschwingt und eilte echt leichtfüßig mit wehendem Nachthemdchen ins Nebenzimmer. Wie

gerne hätte ich jetzt mit meiner Schwester getauscht. So lange an den prächtigen Glocken nuckeln

wie ich wollte und nichts mehr kam.

Wie Mama von nebenan zurück schlich hatte sie einen seltsamen Gesichtsausdruck. Sie schmiegte

sich sofort in eindeutiger Weise an mich und nahm ihr nasses knutschen wieder auf. Für den Moment

war ich körperlich ausgepumpt. So musste ich meine Mutter nochmal mit der Hand befriedigen. Erst

dann schlief sie ein. Und ich damit auch. Beruhigt, denn wir hatten unseren körperlichen Umgang

miteinander wieder gefunden. Es machte Hoffnung für die Zukunft.

Ihre schönen vollen Brüste wurden die folgenden Wochen und Monate ein zentraler Bestandteil

meiner Bemühungen. Auch wenn sie stark hingen, sie wirkten einfach wunderschön auf mich, ich

konnte mich buchstäblich stundenlang damit beschäftigen. Mama mag das auch sehr. Meine kleine

Schwester war mir zu der Zeit etwas gleichgültig, manchmal ärgerte ich mich dass ich Mama jetzt

mit ihr teilen musste.

Mama wurde körperlich zu mir sehr viel entgegenkommender. Schmusen und kuscheln waren absolut ihr

Ding. Oder sich mit Mund und Hand von mir verwöhnen lassen. Sie bemerkte jedoch auch dass Sex ihr

zwar den raren Schlaf raubte, sie dennoch danach körperlich sehr viel leistungsfähiger war.

Trotzdem wehrte sie sich vor dem ficken wie immer noch jedesmal, aber lange nicht mehr so rabiat

wie nach der Entbindung.

Anscheinend muss es genau so sein? Keine Ahnung was da in ihr vorgeht, ob das ein Rollenspiel für

sie ist, ob sie begehrt werden will oder ob sie am Sex „unschuldig&#034 sein muss. Es ist eben so.

Und macht mich gewissermaßen auch ein wenig an. Ich glaube mehr Gedanken sollte ich mir machen

wenn sie sich eines Tages davor nicht mehr wehrt.

Trotzdem auch ich nun etwas Schlafmangel hatte konnte ich paar Monate später mit guten Noten in

der Berufsschule und einer guten Beurteilung meines Arbeitgebers eine Lehrzeitverkürzung

erreichen, schon bald bekam ich nach der erfolgreichen Prüfung normalen Gesellenlohn. Damit fiel

der Unterhalt meines Vaters für mich weg. Aber der neue feste Lohn überwog den Verlust bei

weitem. Seltsamerweise, ich weiss nicht warum, stellte ich meinen Lohn größtenteils der neuen

kleinen Familie zur Verfügung.

Ich übernahm damit unbewusst die komplette Vater- und Ernährerrolle in der Familie. Was ebenfalls

einen unerwartet großen Einfluss auf das Verhalten meiner Mutter zu mir hatte. Sie kam mir

körperlich noch mehr entgegen. Sie kleidete sich jugendlicher und flotter, sie bemühte sich

auffallend mir eine attraktive Partnerin zu bieten. Ließ ihre Haare und Fingernägel weiter

wachsen. Manchmal flirtete sie richtiggehend mit mir.

Die Krone setzte sie dem ganzen auf wie sie mich letztens mit einer offenen Unterbrusthebe

überraschte. Das betont ihre eh schon eindrucksvollen Brüste auf atemberaubende Weise. Die

letzten Monate wirkte sie zunehmend jünger. Lachte viel. Freute sich über Kleinigkeiten im Leben.

Zudem war Mama sehr ausgeglichen und in sich ruhend. Sie hatte ihre alte Sicherheit wieder

gewonnen. In dieser Zeit hatte ich keinerlei Antrieb mehr mich außerhalb nach einem Mädchen

umzusehen. Meine Kumpels und ganz besonders Max wunderten sich nur noch. Ich ging kaum noch aus,

wollte abends pünktlich nach Hause. Ganz selten wurde es bei mir nach Mitternacht, wenn ich denn

schon mal ausging. Wozu auch? Zuhause warteten zwei schöne Brüste und eine dazugehörige

ansprechende Frau auf mich, die verwöhnt werden wollten.

Bei mir entwickelte sich ein ausgesprochener Tittenfetisch, das bumsen trat etwas mehr in den

Hintergrund. Natürlich ist das schön und macht Spaß. Aber Mama blieb unten innerlich ziemlich

weit, so konnte ich nur in ihr kommen wenn ich echt schon richtig Druck auf der Pfeife hatte.

Dafür nuckeln ohne Ende. Es entwickelte sich ein unglaublicher Milchbedarf. Für das kleine

Schwesterchen. Und danach nochmal für mich. Das ständige spielen und nuckeln an ihrer Brust

schaffte jedoch etwas unglaublich verbindendes, vertrauensvolles. Ich liebe es. Und ich denke

Mama mag es auch. Die Aufmerksamkeit für sie als Frau und die Gefühle die es erzeugt.

„Wie lange kommt eigentlich noch Milch bei dir?&#034 Fragte ich meine Mutter eines Abends nach einer

Nuckelorgie meinerseits. Das kann ich auch noch ausdauernd genießen wenn der letzte Tropfen für

den Tag bereits versiegte.

„Ach, das kann wahrscheinlich gehen solange Muttermilch abgefordert wird, solange produzieren die

Brüste sicherlich auch noch. Das könnte angeblich noch beschleunigt oder hinaus gezögert werden

durch mehrmaliges langes melken, säugen, massieren, nuckeln. Probieren wir es aus!&#034 Dazu grinste

sie etwas frivol.

Und mittlerweile weiss ich auch: Der Geschmack der Muttermilch ist tatsächlich sehr

unterschiedlich, abhängig von der Ernährung der Mutter. Ich hätte es nie geglaubt, aber Knoblauch

und rohe Zwiebeln im Essen schmeckt man tatsächlich bisschen durch genauso wie eine Fressattacke

mit Schokolade.

Nicht direkt 1:1, man bekommt also keinen Kakao. Aber doch ansatzweise, mit etwas Fantasie

schmeckt man was. Faszinierend. Ich fand auch noch andere Unterschiede heraus: Es gibt am Anfang

vom stillen die Vordermilch, die ist sehr weiss und wässrig. Gegen Ende des stillen kommt die

Nachmilch, die ist gelblicher. Frische Muttermilch hat nur sehr schwachen Geruch, aber sie

schmeckt einfach immer köstlich. Besonders die Form in der sie serviert wird ist traumhaft schön.

So kam es dass nach fast 2 Jahren meine Schwester sich nicht mehr für Mama’s Brust interessierte.

Sie ist ja schließlich schon sooo groß. Sie aß normale Kost und fühlte sich nicht mehr als Baby,

wartete schon sehnsüchtig auf den Kindergarten. Sie schlief auch recht regelmäßig tief durch.

Meine Eltern waren nun offiziell geschieden, ich hörte kaum noch was von meinem Vater. Dafür

nannte mich meine kleine Schwester nun immer Papa, obwohl ich sie mehrfach ermahnte das zu

lassen. Aber es musste ihr wohl so vorkommen, da ich diese Rolle im Haushalt irgendwie inne

hatte.

Ich dafür interessierte mich umso mehr für Mama’s Brüste, endlich hatte ich diese wieder ganz für

mich alleine. Jeden Abend nachdem meine Schwester sich endlich in ihr Bettchen bequemte. Ich

musste sogar regelmässig abtrinken, da der Milchstau in der Brust meiner Mutter unangenehme

Schmerzen bereitete. Ihre volle Oberweite blieb weitgehend erhalten, wenn auch stark hängend.

Egal, ihre schönen, manchmal sogar nippelfreien BH glichen das oft aus.

Der Nachteil für mich: Ich nahm in dieser Zeit körperlich ordentlich zu, da Muttermilch recht

gehaltvoll sein soll. Und ich mich ausgiebig mit dieser frivolen Nahrung verköstigte. Bumsen war

auch nicht mehr so oft, vielleicht noch ein- oder zweimal im Monat. Mir waren die Kämpfe davor zu

mühsam geworden, das nimmt man nur auf sich wenn man es sehr nötig hat.

Sehr oft befriedigte ich Mama mit Hand oder Mund, sie leerte mich dann mit der Hand aus oder

schenkte mir einen Tittenfick. Spritzte mir reichlich Muttermilch auf den Pimmel zur Schmierung.

Das hat echt auch was, alleine dieser Anblick. Man weiss schon was kommen wird wenn man sieht wie

sie selber ihre Brust anfasst. Der typische Melkgriff. Sie ist auch mit der Hand an meinem Pimmel

recht geschickt und liebevoll, so wirklich langweilig wurde mir das noch nicht.

Der Abend folgte dann auch meist dem selben Schema. Wir assen zusammen, dann wurde meine kleine

Schwester Bettfertig gemacht. Volles Programm, mit endlos Zähneputzen (das zögert sie immer

hinaus wenn sie ins Bett soll), Geschichte vorlesen und noch dreimal wieder aufstehen. Ich sah

derweil fern, schrieb paar E-Mails oder beschäftigte mich sonst anderweitig. Voller Vorfreude.

Mama machte sich dann auch Bettfertig.

Sie tat etwas im Bad umher, macht sich tatsächlich immer noch bisschen hübsch für mich. Zeigte

sich mir in schönen Nachthemdchen und spätestens wenn wir sicher waren dass die kleine schlief

zogen wir uns ins „elterliche&#034 Schlafzimmer zurück.

Dort schmusten wir erst noch ein bisschen und ich streichelte Mama endlos. Spätestens wenn ich

einen nassen Fleck im Stoff über ihre Brüste sah oder fühlte war es um mich geschehen. Ich legte

ihre Höcker frei und kümmerte mich darum. Ein wahrer Genuss die dicken Brustwarzen in den Mund zu

saugen, die beim nuckeln immer noch härter wurden. Mama wichste derweil liebevoll an mir herum.

Nachdem Mama wirklich viel Milch produziert dauert das schon erhebliche Zeit um sie zu leeren.

Das ist ein endloser Kreislauf: Solange ich trinke produziert sie, solange sie produziert trinke

ich ab. Weil es lecker ist und endlos Spaß macht. Weil es echt Geil ist. Wer von meinen Kumpels

hat schon sowas?

Nur wenn die Kleine sehr Müde war und zuverlässig schlafen wird oder gelegentlich mal bei den

Großeltern schläft gebe ich mir den Kampf mit Mama. Das ist nicht so ganz unspektakulär. Der

Kampf ums Bumsen. Ich darf Mama lecken und fingern. Solange ich will. Sie wird auch total nass

dabei. Lege ich mich jedoch in eindeutiger Weise zwischen ihre Beine oder knie mich hinter sie

dann wird sie zur Furie, was erst endet wenn ich tatsächlich in ihr drin stecke und paar Hübe die

Stange in ihr bewege. Sozusagen muss ich mir das Bumsen jedesmal hart erarbeiten.

Weil Bumsen relativ selten wurde und weil wir dachten dass während der Stillzeit der Körper von

selber durch Hormone verhütet machten wir uns auch weiter keine Gedanken um Empfängnisverhütung.

Ein Fehler. Denn nicht jeder Körper ist gleich und folgt irgendwelchen medizinischen

Vorschriften. Mit Folgen.

Seit langer Zeit machte Mama mal wieder ein sorgenvolles Gesicht, ich hatte schon vergessen wie

das an ihr aussieht. Deswegen interessierte mich der Grund dafür tatsächlich auch. Wir lagen wie

jeden Abend im Bett und kuschelten. Ich merkte dass etwas nicht stimmt.

„Was ist los, Mama?&#034

„Ich weiss nicht, Manfred. Es kann auch nichts sein, einfach eine normale Unregelmäßigkeit. Meine

Periode ist lange überfällig.&#034

Ich stand voll auf der Leitung. „Aha? Ist das so schlimm?&#034

Mama kuschelte sich enger in meine Arme. „Schlimm nicht. Im ungünstigsten Fall kann es bedeuten

dass ich schon wieder schwanger bin.&#034

„Ich dachte das geht nicht solange du stillst?&#034

„Keine Ahnung. Ich hätte mich vielleicht genauer informieren sollen. Was machen wir jetzt?&#034

„Hmmm….&#034 So wirklich schockiert war ich in dem Moment nicht, mir wurde die Tragweite ihrer

Worte noch garnicht so recht bewusst. „Vielleicht kaufst du dir morgen mal so einen Pinkeltest,

dann können wir immer noch weiter überlegen.&#034

„Dich würde der schlimmste mögliche Fall garnicht stören?&#034

Natürlich beunruhigte mich das. Aber ich wollte Mama nicht verunsichern. Ich weiss wie labil sie

auf Störungen in ihrem seelischen Gleichgewicht reagieren kann, das galt es unbedingt zu

Vermeiden.

„Stören? Wenn es denn so sein sollte dann müssen wir damit klar kommen. Die letzten Jahre liefen

so gut zwischen uns, ein Kind mehr wird unsere Welt nicht umkippen lassen. Das schaffen wir auch

noch.&#034

Ich zweifelte zwar etwas an meinen eigenen Worten, jedoch Mama schien plötzlich ziemlich

beruhigt.

„Wie reif du reagierst, mein Sohn. Das hätte ich mir damals von deinem Vater auch gewünscht. Du

bist wirklich der richtige Mann für eine Frau!&#034

Den Kuss den sie mir daraufhin aufdrängte erinnerte mich an alte Zeiten. An unseren ersten

gemeinsamen Sex, der so wunderschön war. Überhaupt war dieser Abend fühlbar noch schöner wie

unsere letzten Abende. Ihre Küsse leidenschaftlicher, ihr Orgasmus beim Fingern härter, ihr

wichsen an meinem Pimmel und das kneten der Eier noch einfühlsamer wie sonst. Mama gab lange

keine Ruhe diesen Abend, als wolle sie nochmal etwas auskosten.

Der nächste Arbeitstag wurde dann doch für mich reichlich unruhig. Meine Kollegen fragten mich

mehrfach was denn los sei, weil ich so unkonzentriert wäre. Aber ich kann ja schlecht sagen: Du,

ich befürchte ich habe meine Mutter geschwängert. Wo eh schon immer alle spotteten dass ich noch

Zuhause wohnte und ständig mit meiner Mutter und kleinen Schwester beim Einkaufen oder im Zoo

gesehen wurde.

Am Abend wusste ich dann auch direkt was los war, sofort nachdem ich die Wohnungstüre aufsperrte

und meinen Schlüssel am Telefonkästchen ablegte. Dort lag der Pinkeltest. Keine Ahnung wie der

Teststreifen aussehen muss, es reichte mir dass das Ding dort lag. Ich atmete tief durch.

Überlegte kurz. Jetzt bloß keinen Fehler machen!

Setzte betont ein fröhliches Gesicht auf, ging in die Küche zu Mama und zum Schwesterchen, küsste

beide flüchtig. Mama musterte mich forschend. Ich grinste sie an:

„Wirst du dann jetzt Mama oder Oma?&#034 Meine Mutter hatte wohl mit einer anderen Reaktion von mir

gerechnet, lachte laut schallend los. Ich umarmte sie einfach, sprach leise in ihr Ohr: „Kein

Problem, wir kriegen das hin. Gemeinsam. Wir sind doch eine Familie.&#034

Auch diesen Abend war unser Gute-Nacht-kuscheln sehr viel intensiver nochmal wie die letzten

Jahre. Ich denke Mama hat durch meine bedachte Reaktion ihre Angst vor der Zukunft erst garnicht

eingeschalten, sie blieb einfach in ihrer gewohnten Mutterrolle. Es würde sich etwas ändern, aber

nichts existenziell bedrohliches. Sie hatte aus ihrer Sicht heraus einen Partner, dem sie nun

auch noch ein Kind schenkte. Vermutlich sah sie das genau so.

Die nächsten Wochen änderte sich dann doch noch was, es wurde zum Dejavu. Denn Mama stand bald

voll unter Hormonen. Erhebliche Gefühlsschwankungen. Kotzen. Sogar meine kleine Schwester merkte

dass etwas anders war wie sonst. Das Hormonelle kannte ich ja schon von früher, aber es war nicht

mehr so extrem ins negative und die schlechte Stimmung verging viel schneller wieder.

Viel beunruhigender wurde dass Mama einen unbändigen Appetit auf Sex entwickelte. Sie wehrte sich

kaum noch wenn ich meinen Schwanz in sie drücken wollte. Sie mochte es. Sie fing manchmal sogar

damit an, wenn ich ihrer Meinung nach nicht genügend Initiative zeigte. Sie positionierte sich

dann immer öfter meinen Schwanz um es mir leichter zu machen wenn der ihr hart genug erschien.

Zum tatsächlichen reinschieben zierte sie sich noch ein klein wenig, egal. Drin ist drin.

Steckte ich erstmal in ihrer Grotte dann ritt mich Mama oft, genoss regelrecht das ficken. Das

beunruhigte mich wirklich, nicht das andere alltägliche. Ihr Bauch wuchs wiedereinmal und mein

Schwanz hatte zunehmend weniger Platz im Unterleib, aber das kennen wir ja schon. Ihre

eigentliche Psyche blieb weitgehend stabil, nur die kleinen alltäglichen Launen wankten, es

schien sie freute sich auf unser Kind. Sie regte sich mehr darüber auf wenn die Nachbarn mal

wieder das Treppenhaus nicht putzten. Ein gutes Zeichen.

Eine traumhafte Zeit für mich begann. Ich dachte zurück an die Zeiten wo sie mit meiner Schwester

schwanger war und der Sex zu „Therapiezwecken&#034 diente. Jetzt plötzlich durfte es mir sogar Spaß

machen. Ich durfte ihren wieder weiblicher werdenden Körper geniessen. Ihre Oberweite legte noch

etwas zu, wenn die Glocken beim reiten baumeln dann schnürt es diese am Ansatz schon etwas ein.

Geil.

Das Verhältnis zu meiner kleinen Schwester wurde ebenfalls besser. Einerseits weil sie

Selbstständiger wurde und nicht mehr so nervte, andererseits würde ich selbst bald Vater werden,

ich sollte die Gelegenheit mit meiner Schwester nutzen um noch etwas zu Üben. Selbst die kleine

Verstand schon dass sie bald ein Geschwisterchen bekommen würde und freute sich.

Ich genoss den übersteigerten Sexbedarf meiner Mutter noch so weit ich konnte, auch wenn es mich

für den Moment manchmal etwas überforderte. Egal, mitnehmen was geht, kein Mensch weiß was sich

nach der Entbindung entwickeln könnte. Die letzten Wochen vögelten wir fast täglich, diesmal noch

zwei Tage vor der Entbindung. Vorsichtig natürlich.

Und ich hielt über die ganzen Monate und Jahre weiter gewissenhaft ihre Titten am Milch

produzieren, diesmal wird sie garantiert ab dem ersten Moment sofort ausgiebig stillen können.

Ich liebe es einfach ihre festen fetten Nippel zwischen die Lippen zu klemmen oder in den Mund zu

saugen, mich regelrecht daran fest zu beissen. Mit festem Unterdruck und massierenden Lippen den

warmen Strom in meinen Mund zu spüren, einen Teil von meiner Mutter in mich hinein zu schlucken.

Die Brüste veränderten sich über die Jahre etwas, sie wurden noch voller und hingen mehr, dazu

zeichneten sich zunehmend Adern durch die Haut ab. Das sieht echt Geil aus, richtige Milchbrüste.

Fast schon Euter. Weil ihre Oberweite deshalb auch recht schwer wurde, sich beim freien hängen am

Ansatz sogar regelrecht einschnürten trug Mama nun fast immer einen kräftigen BH. Oder Nachts ein

Nachthemd mit eingearbeiteten Körbchen.

Als BH wählte sie im normalen Alltag auf meine Anregung hin nun ständig entweder einen Still-BH,

welcher vorne aufgeklappt werden kann und die Klappen als saugende Einlage ausgebildet waren. Das

ist praktisch, denn so konnte ich auch zwischendurch mal schnell etwas an den Nippelchen spielen

wenn sich die Gelegenheit ergab oder ihre Alltagskleidung wurde geschont weil nichts Durchsuppte

wenn ich mal nicht rechtzeitig ausleeren konnte.

Oder für bestimmte zweisame Situationen trug sie speziell für meinen Geschmack die offenen BH

oder Corsagen mit hebendem Viertelkörbchen. Davon kann ich immer noch nicht genug bekommen, weil

da ihre fetten Glocken wie auf einem Präsentierteller dargeboten werden, wie reife Früchte in

einer Obstschale. Man braucht nur zugreifen. Vor allem wenn sie das so offen zur Schau stellte

wusste ich sofort was sie von mir erwartete. Ich mag das wenn Frauen das so direkt mitteilen.

Dann heisst es ran an Mama’s Brust. Kneten, streicheln, spielen, lecken — und vor allem trinken.

Viel und lange. Ich kann heute die manchen wenigen Frauen verstehen, welche so gerne beim Blasen

das Sperma ihres Partners in sich aufnehmen. Es ist ein Teil der geliebten Person in sich selbst.

Mama macht das leider garnicht.

Ich mache das immer noch liebend gerne, auch wenn das meiner jungen Figur so garnicht gut tut.

Muttermilch ist anscheinend sehr gehaltvoll, dazu kocht Mama auch noch recht lecker. Wenn sie

mich weiter so mästet….. Vielleicht macht sie das auch absichtlich so um meine Chancen bei

gleichaltrigen Mädchen zu beschneiden?

Dabei wäre es in dieser Zeit überhaupt nicht nötig gewesen, denn ich war vollständig auf meine

Mutter fixiert. Sie gab mir alles was ich mir in jenen Monaten und Jahren wünschte. Außer mal

blasen vielleicht. Aber alles andere war voll in Ordnung, vor allem wie entgegenkommend sie

meinen kleinen Titten-Fetisch noch immer schürte.

Sie mochte es. Mama duldete es nicht nur dass ich mich immer ewig mit ihren Brüsten beschäftigte,

sie förderte und forderte es. Man merkte ihr an wie sie sich stöhnend in meine massierenden Hände

hinein wand, ihre fetten Glocken provokativ auf mein Gesicht drückte und mir damit oft sogar den

Atem nahm. Mama wurde immer noch empfindlicher an den Brüsten, nur einen Orgasmus kann sie

dadurch knapp noch nicht bekommen.

Aber sie wird sehr sehr bereit davon, es reichen dabei zusätzlich nur wenige Handgriffe an ihre

Muschi oder ein kurzer Fick und sie bekommt schnell ihren erlösenden Abgang. Das macht mich als

Mann sehr stolz wenn ich eine reife Frau so restlos befriedigen kann. Wenn wir nicht ficken dann

entleert mich Mama meistens mit der Hand, sie lässt mich nicht einfach verdarben. Das finde ich

echt toll von ihr.

Was mich echt immer interessiert hat wie sie das beim Stillen mit meinem Geschwisterchen

empfunden hat, ob sie das dann auch so erregt hat? Darauf bekam ich leider nie eine Antwort, da

schwieg sie sich komplett aus. Ich konnte auch keinerlei Rückschlüsse ziehen, weil ich ja nach

dem normalen Stillen immer noch sofort an ihre Glocken ging. Egal, vielleicht sagt sie es mir ja

doch noch eines Tages wenn ich sie nur genug damit nerve.

Bei der Entbindung meines eigenen Kindes war ich logischerweise diesmal wieder dabei, aus

persönlichem Interesse und nicht mehr aus Gefälligkeit. Es schien nicht minder Qualvoll für Mama,

aber es dauerte sehr viel kürzer. Mama war dann auch nicht mehr ganz so erschöpft danach. Sie

schien dazu deutlich zuversichtlicher zu sein, wurde unser gemeinsames Kind aus ihrer Sicht doch

in „stabile familiäre Verhältnisse&#034 hinein geboren.

Trotzdem gab sie für die Geburtsurkunde an: Vater unbekannt. Du ahnst sicherlich warum. Die eine

oder andere Krankenschwester musterte mich und den keinen Säugling misstrauisch. Sie haben da

wohl sehr viel Erfahrung? Eine gewisse Ähnlichkeit…..

Natürlich musste ich fortan die fetten Brüste wieder teilen. Nur diesmal mit meinem Sohn. Da

macht man das bereitwilliger. Oder ist es nun mein Bruder? Wen könnte man da mal unauffällig

fragen? Am Standesamt brauche ich ja wohl nicht anrufen?

Meine Tante Marga machte Mama ziemliche Vorwürfe wie sie sich in ihrem Alter und dazu

alleinerziehend noch sowas antun könnte. Es gäbe doch die Pille. Mich herrschte sie an warum ich

nicht besser auf meine Mutter aufgepasst hatte. Mama wurde von selber etwas schlauer und ließ

sich vier Wochen nach der Entbindung dann gleich die Spirale einsetzen. Das heisst ich konnte nun

wieder sorglos mit ihr poppen ohne drohende böse Überraschungen. Warum wird man erst immer

hinterher schlauer?

Unser Verhältnis als Partner hat sich sozial inzwischen richtiggehend stabilisiert. Also soweit

das mit unserer verzwickten Situation eben möglich ist. Man muss im Alltag schon immer noch gut

aufpassen wem man was sagt, besonders wenn man von beiden Kindern immer Papa gerufen wird. Obwohl

ich ja offiziell nur der Onkel bin? So stellte ich das immer schnell klar. Von der Kohle her

reichte es gerade eben so, nur die Wohnverhältnisse beengten sich zunehmend. Wir werden da eine

andere Lösung finden müssen wenn die Kinder erstmal in die Schule kommen.

Für mich gab es eigentlich keine Alternative mehr. Ich fühlte mich wie verheiratet mit meiner

Mutter. Ich denke sie genoß es auch als reifere Frau so einen jungen Partner zu haben. Sie tat

alles um mich zu halten und um mir das zu bieten was mich an sie fesselte. Sie opferte dafür

sogar ihre Figur, denn ihren Glocken sah man es inzwischen schon recht gut an was daran immer so

getrieben wurde.

Das ganze wurde etwas ruhiger wie ich zunehmend mehr in meinen beruflichen Pflichten eingespannt

wurde, die Tretmühle begann. Zudem musste ja auch für die kleine Familie genügend Kohle heran

geschafft werden, wenn auch Papa’s unfreiwilliger Unterhalt die Situation etwas entspannte. Wir

hörten außer den Überweisungen auf Mama’s Konto nie wieder etwas von ihm.

Mama gab dann noch etwa für 5 Jahre Milch, mein Sohn wurde allerdings nicht so lange gestillt.

Auch er interessierte sich nach zwei Jahren mehr an fester Nahrung, eiferte seiner großen

Schwester nach. Der Junge hat ja keine Ahnung…..

Ihr Milchfluss versiegte immer mehr wie sie in die Wechseljahre kam und wie ich wegen extremer

beruflicher Anspannung Abends immer weniger Lust und Energie für Mama aufbrachte. Zudem tobten

die Kurzen auch immer länger herum, so gingen wir um die selbe Zeit wie die Kinder schlafen und

ich schlief schnell und erschöpft ein.

Nur am Wochenende kümmerte ich mich noch manchmal um Mama’s Titten, aber das reichte nicht mehr

um den Milchfluss am laufen zu halten. Eigentlich schade. Auch das Bumsen wurde mit der Zeit zur

Pflichtübung, aber das soll ja bei „normalen&#034 Paaren auch so sein.

Die Kinder hielten Mama äusserlich echt jung. Sie wollte auch in Kindergarten und Schule nicht

als junge Oma angesprochen werden, kleidete und richtete sich daher im Alltag stets recht lecker.

Also ich schämte mich nie mit Mama und den Kindern öffentlich unterwegs zu sein. So fand Mama

doch noch in ein für sie glückliches Leben hinein. Und so eigentlich bin ich auch ganz Zufrieden.

Wenn mir das mal jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte….

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