Ich arbeitete eine Zeitlang in einem Büro, dessen Treppenhaus im darüber liegenden Stock in einem Sportstudio endete. Das Studio war mittlerweile in ein neues Domizil umgezogen und die Räume standen, mit Ausnahme einiger alter Möbel frei.

Seit Wochen hatte ich ein Projekt bei einem Kunden und die dortige Assistentin meines Kunden-Projektleiters war sehr offensiv, um es mal so zu sagen. Sie hatte mich beinahe schon in der Tiefgarage verführt und mich abends des Öfteren &#034genötigt&#034 mich mit ihr außerhalb im Auto zu treffen – dabei kam es immer recht schnell zum Petting mit sahnigem Abschluss. Einmal waren wir zufällig alleine bei ihrem Arbeitgeber und nach einem Rundgang durch das Office (um zu prüfen ob wirklich niemand mehr da ist) hat sie mich dann im Kellerarchiv gefickt. Alles sehr, sehr hot. Wir (Britta, knapp 40 mit 90dd und sehr fraulichen Formen, rasierter Möse und sehr schmutziger Fantasie) hatten nun seit ein paar Wochen keinen &#034engen Kontakt&#034 aber eines Nachmittags klingelte mein Telefon. Ob ich heute im Büro sei. Wir plauderten und ich erzählte ihr von meinen Bergen an Arbeit zumal ich eine Woche später in Urlaub wollte.

Es war Mittwochabend, kurz nach 18 Uhr, als ich gerade eine mir vorliegende Ausschreibung bearbeitete, gerade das Telefon klingelte und ich anfing zu telefonieren, als sich meine Bürotür im 1. Stock öffnete. Ich erschrak leicht und wandte meinen Blick zur Tür, erkannte Britta die lautlos eintrat und an meinem mir ca. 3 Meter entfernt gegenüberstehenden Besprechungstisch Platz nahm. Mein Telefonat ging noch eine Weile und ihr wurde es langweilig. Sie wusste genau, wie sie meine Aufmerksamkeit gewinnen konnte und begann ihre Bluse zu öffnen. Dieses geile Stück trug offenbar an diesem Tag keinen BH (oder hatte ihn vor Eintreffen bei mir ausgezogen) und begann, ihre Möpse zu massieren. Ab und an zwirbelte sie auch ihre geilen Kirschkerne und stöhnte leise vor sich hin. Die Beobachtungen ließen mich etwas unkonzentriert werden zumal Britta gerade ihre Hose öffnete und anfing mit einer Hand unter ihren Slip zu gleiten und sich ihre Perle zu reiben.

Nach endlosen Minuten endete mein Telefonat und sie sah mich lasziv und geil an, hauchte ein &#034Na Du, ist das eine angenehme Überraschung zum Feierabend?&#034 und intensivierte ihr Spiel mit dem Körper. Ich entgegnete nur &#034Was soll das werden? Momentan bin ich zwar hier allein, aber es kann jederzeit der Senior zurückkommen.&#034 worauf Britta antwortete &#034Erzähltest Du nicht, Sven, dass eine Halbetage weiter ein verlassenes Sportstudio ist? Du hast doch bestimmt einen Schlüssel, oder? Ich wollte mir schon immer mal ein verlassenen Studio anschauen.&#034 – ihr Grinsen sprach Bände. Ich schnappte meinen Zentralschlüssel und wir gingen eine halbe Etage nach oben, nachdem wir uns mit einem flüchtigen Wangenkuss begrüßt hatten.

Oben angekommen, schlenderten wir durch das verlassene Studio. Ich bemerkte, das sie schon die Optionen für eine ruhige Ecke scannte und kaum waren wir in einem von der Eingangstür nicht mehr einsehbaren Bereich trat sie hinter mich. Es war der ehemalige Saunavorraum.

Britta drückte mir ihre harten Kirschkerne in den Rücken und glitt mit ihren Händen um meinen Gürtel herum, fasste direkt und herzhaft in meinen Mittelpunkt und massierte ihn. &#034Ich habe heute total Bock, mit Dir zu vögeln, Du geiler Sack.&#034 hört ich noch, als sie mich zur nächsten Ruhebank vor dem Saunaraum zog, sich setzte und während ich mich umdrehte, sie schon meine Hose am Öffnen war.

Der Blowjob war nicht von schlechten Eltern und mir verging hören und sehen, wie sie blies, wichste und mich mit Worten noch geiler machte.

Als ich meine Ficksahne in ihrer Mundfotze abgespritzt hatte, stand Britta auf, entledigte sich ihrer Kleidung und stand nackt vor mir. Mit einem Zungenkuss gab sie mir einen Teil meiner Sahne zurück, setzte sich breitbeinig auf die Ruhebank, begann ihr Fötzchen zu wichsen und forderte mich auf näher zu kommen – sie wolle meinen frisch gemelkten Schwanz auf Vordermann bringen. Mit einer Hand wichste Britta sich, mit der anderen wichste Sie meinen Schwanz, den sie mit ihrer Mundfotze zudem noch bearbeitete.

Als meine Fleischpeitsche wieder fickbereit war stand Britta auf, schnappte sich ein neben ihr liegendes Kissen, ging in die alte Saunakabine, legte das Kissen auf die unterste Stufe und kniete sich darauf. &#034Komm Süßer, leck und fick mich von hinten.&#034 bot sie sich mir in voller Pracht an.

Ich kniete mich hinter sie und leckte und fingerte ihre Möse, bis sie ihren Abgang hatte. Planänderung – Britta drehte sich danach um, legte das Kissen einen Absatz höher setze sich darauf, so dass ich ihren Body und ihre nassgeleckte und -gefingerte Möse vor mir sah; &#034Fick mich von vorne, ich will Dich sehen und hören, wie Du mich fickst, Dein Schwanz meine Möse immer wieder penetriert und Du dabei geile Dinge zu mir sagst.&#034

Es gab kein Überlegen und kein halten. Schwanzwichsend kam ich zwischen ihre Beine, sie dirigierte meine Ficklatte in ihre Möse, umschlang mich mit ihren Beinen und ich begann sie erst langsam aber nur kurzer Zeit immer heftiger zu stoßen. Wir keuchten und stöhnten um die Wette, machten uns mit derben Worten noch geiler und irgendwann spritzte ich ihr in ihr Heiligtum. Sie war noch nicht ganz so weit, zog mich wieder hoch zu ihrem Mund: sie leckte meinen Schwanz sauber, während sie es sich mit der anderen Hand heftig bis zum Abgang besorgte.

Ich setzte mich neben Sie und wir küssten uns innig und heiß für eine ganze Weile. Danach standen wir auf, sie säuberte ihre Möse in der nebenan liegenden mit noch funktionierenden Sanitärinstallationen ausgestatteten Umkleide und wir verließen das Studio.

Britta begleitete ich noch bis zu ihrem Wagen und sie verabschiedete sich mit einem &#034Das verstehe ich unter Feierabend versüßen, Süßer.&#034 Stieg ein und fuhr nach Hause.

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