Eine Mutter beschreibt aus ihrer Sicht das Heranwachsen ihres Sohnes.

Mit den Augen einer Mutter

Sonntag Morgen, vielleicht 10 Uhr. Die zweiten und dritten Sonnenstrahlen drängeln sich am Vorhang vorbei. Ich liege in meinem Schlafzimmer. Soweit alles wie immer. Doch ich blicke auf einen jugendlichen Körper. Unbedeckt. Unbekleidet. Mit einer seltsamen Mischung aus Gefühlen in meinem Kopf. Schuldgefühle. Glücksgefühle. Momentan überwiegt leider das tief schlechte Gewissen. Und etwas Schmerz. Aus meinem Schritt. Lange nicht mehr war meine Muschi so derart strapaziert worden.

Ich hebe meine Hand, lange zum Körper neben mir und streichle dessen Brust. Weiche, glatte Haut. Winzige harte Brustwarzen. Der Mensch neben mir war mir immer sehr nahe. Emotional. Aber niemals körperlich. Bis heute Nacht. Ich weiß nicht wie das geschehen konnte. Wie das weiter gehen würde. Durfte es überhaupt weiter gehen?

Meine Hand wurde magisch angezogen. Spielte erst eine Weile an den Brustwarzen, fühlte die Rippen durch die weiche Haut. Glitt über den flachen Bauch hinweg, magisch angezogen von dem Anblick des Pimmels. Erst konnte die Hand noch widerwillig ausweichen und über die kantigen Beckenschaufeln gleiten. Jedoch der Schwanz zog meine Hand wie ein Magnet an.

Mein Blick war ganz auf den schrumpeligen Schwanz gerichtet, der roch etwas übel. Diverse eingetrocknete Körperflüssigkeiten bildeten wie einen weissen Puder auf der Haut. Ich hatte nicht bemerkt dass der junge Mann neben mir inzwischen ebenfalls aufgewacht war. Etwas erschreckt sah ich ihm ins Gesicht. Er lächelte. Wirkte total glücklich. Was mein Schuldgefühl etwas dämpfte. Auch er streichelte mich nun sanft an meinem Arm. „Guten Morgen Mama!&#034

Was war nur geschehen? Wie konnte es überhaupt soweit kommen? Genau genommen, wenn ich wirklich ehrlich bin hatte es sich über Jahre hinweg irgendwie angebahnt. Eigentlich rapide verstärkt seit mich mein Mann vor ein paar Monaten verlassen hatte. Und das was letzte Nacht geschah war fast nur noch die logische Konsequenz der Ereignisse der letzten Monate.

Nun, wie beschreibe ich meinen Sohn Karl am besten? Karl ist sehr weich und jugendlich, fast schon feminin. Nicht schwul oder so, auch nicht hässlich, ganz im Gegenteil. Einfach unmännlich. Karl war immer schon ein Spätzünder, der Stimmbruch kam erst mit 17. Er ist eher etwas kleiner gewachsen.//-szaab.com-\

Was ihn allerdings nicht daran hinderte sich ständig mit sich selber zu befassen. Und damit meine ich ständig. Das nervte. Ich sah die verräterischen Spuren in Unterhosen, Schlafanzügen, Bettlaken. Und roch es in seinem Zimmer, wahrscheinlich ist seine Nase schon derart abgestumpft dass er es selber nicht mehr müffelte. Das erste war dann auch immer wenn ich sein Zimmer zum Putzen betrat die Fenster weit aufzureissen. Sommer wie Winter.

Geistig ist Karlchen voll auf der Höhe. Intelligent und Aufmerksam. Besuchte zu Beginn dieser Geschichte die letzte Klasse des Gymnasium, seinen anschließenden Studienplatz hatte er schon sicher. Er bekommt selbstverständlich deshalb sein Manko im Bezug auf gleichaltrige Mitschüler mit, musste deren Spott natürlich ertragen.

Um sein Selbstwertgefühl etwas zu polieren kaufte ihm mein Mann zum bestandenen Führerschein damals ein echt machohaftes Auto. Ein fetter alter Amerikaner mit einem unglaublich dicken Motor. Welches er liebevoll pflegt, wie eine Freundin, welches dazu bei trug dass sich der Spott seiner radfahrenden oder mit Mami’s Kleinwagen fahrenden Mitschüler in Neid wandelte. Neid hingegen kann man sehr gut ertragen.

Karl war häufiger etwas traurig, weil er wiedermal von seinen Mitschülern geärgert wurde und er sich nicht wirklich wehren konnte. War dann oft echt geknickt, wie er da so mit hängenden Schultern an seinem Schreibtisch saß, traurige Musik hörte und in einem Buch über Auswandern blätterte. Als wenn er wo anders seinem Schicksal davon laufen könnte.

Er begriff noch nicht dass Optik ab einem bestimmten Zeitpunkt nur Nebensache ist. Im Moment, in seinem Alter wird es stark überbewertet. Nur zwanzig Jahre später dreht es sich wieder um. Dann greift der Jugendwahn und Karlchen wäre dann auf der anderen Seite. Soweit denkt er im Moment noch nicht. Hübsch ist er ja eigentlich schon. Nein — eher niedlich. Der Schwarm aller Großmütter, die ihn mit wackeligem Gebiß ständig abknutschen. Das ist etwas anderes.

Diesmal jedoch hatte seine Trauer einen handfesteren Grund: Seine Tanzpartnerin, um die er davor Wochenlang kämpfte, hatte kurzfristig zum Abschlußball des Tanzkurses in der Schule abgesagt. Trotz einer höflich scheinenden Entschuldigung ahnte er sie hätte sich mit einem anderen Jungen verabredet.

Die verbliebenen Alternativen schienen ihm wenig Schmeichelhaft. Die Mädchen welche sich mit ihm dort hätten blicken lassen waren entweder einen Kopf größer oder hatten das doppelte Gewicht wie er. Weiterer Spott wäre hinzu gekommen. Also wählte auch mein Sohn trotz eigener schmerzlicher Erfahrungen nach optischen Gesichtspunkten aus.

Er hätte zur Not sicherlich noch mit mir hingehen können, was ich auch liebend gerne übernommen hätte, denn viele Eltern kommen mit. Zusätzlich zur Tanzpartnerin — nicht anstatt. Aber dann wäre er in noch tieferem Hohn versunken. Ich überlegte was ich tun könnte. Bis zu jenem Freitag blieben nur noch zwei Tage.

In meiner Not wandte ich mich an meine beste Freundin Linda, sie ist eine weise Frau und half mir schon öfter aus einer Klemme. Wir saßen also am Mittwoch Abend an ihrem Küchentisch und beredeten mal wieder meine Probleme mit Karlchen. Sie kannte das schon, es machte jedoch nicht den Eindruck als würde es sie nerven. Linda mochte Karlchen, auch sie knutschte ihn immer ganz entzückt ab wenn sie zu uns auf Besuch kam.

Mit in der Küche war Heike, die Tochter von Linda. Sie bereitete sich gerade ihr Abendessen. Lauschte beiläufig, gab gelegentlich einen Kommentar von sich. Eine ganz Zeit lang, dann setzte sie sich mit dampfendem Teller zu uns an den Tisch.

Aus einem Geistesblitz heraus wandte ich mich schließlich direkt an die Tochter meiner besten Freundin. Heike ist 24 und studiert Sozialpädagogik. Sie weiss immer erstaunlich viel über so Partnerquatsch, hatte mich auch bei meiner eigenen schmerzhaften Trennung recht gut beraten und schnell wieder aufgerichtet. Wofür ich ihr echt dankbar bin. Es erwuchs zwischen uns ein ähnlich gutes Verhältnis wie zu ihrer Mutter.

Ich sc***derte Heike mein ganzes Problem, das mit dem Abschlußball hatte sie wohl anfangs noch nicht mit bekommen. Ich fragte Heike wie man es geschickt hindrehen könnte dass ich vielleicht doch noch kurzfristig zur Not den Part der ersten Tanzpartnerin am Freitag Abend übernehmen könnte ohne dass sich der Junge blamieren würde. Später am Abend, wenn sich alles etwas vermischte und die ersten der „ach so tollen&#034 Jungs angetrunken wären dann würde sich für Karlchen schon die eine oder andere Tanzpartnerin auftun.

Heike überlegte intensiv, vergaß dabei sogar das kauen ihres Brocoli. Sagte plötzlich sie hätte eine viel bessere Idee: Sie müsse in 8 Wochen eine Hausarbeit abgeben. Eine kurze Studie. Und sie hätte noch kein Thema dafür. Was wäre wenn sie mit meinem Jungen aus wissenschaftlichen Gründen auf den Abschlussball gehen würde? Und ihre Beobachtungen und Analysen der Situation später dafür zu Papier bringen dürfte?

Sie würde Namen und Situation soweit verfremden dass niemand auf meinen Jungen rückschließen könnte. Sie würde das gerne tun und hätte gleich ein prima Thema über einen klassischen sozialen Konflikt. Das Wort Looser-image vermied sie dabei sehr geschickt.

Ich war auf den Schlag begeistert davon, trug diese Neuigkeit froh Gemutes nach Hause zu meinem Sohn. Wo Karlchen wie immer vor seinem Rechner saß, eilig die Videos weg drückte als ich in sein Zimmer trat und krampfhaft versuchte seine Latte in der Jogginghose zu verbergen. Als wenn ich nicht wüsste was er da immer ansah.

Erst war mein Junge nicht sehr begeistert. Er kannte Heike natürlich gut. Und sie gehört im Alltag eher zu der alternativen Sorte von Frauen, so vom Typ rettet die Delphine, das Müsli und die Kamelhaarpullis. Das würde für ihn aussehen als ob er von der großen Schwester begleitet würde. Das ist in der Peinlichkeitsskala nur eine Stufe unter der Mutter.

Es gärte wohl einen ganzen Tag lang in ihm. Die Alternativen schienen ihm wohl auch wenig schmeichelhaft, so schickte er an Heike am Donnerstag Abend noch eine SMS mit einer Zusage. Insgeheim wird er doch erleichtert gewesen sein. Ich war ebenfalls erleichtert. Mitgegangen wäre ich auf jeden Fall, aber als Beobachterin ist es sehr viel amüsanter wie als Notlösung.

Ich achtete am Freitag Abend sehr auf mein Äusseres, betonte mit Nachdruck meinen letzten Rest an Jugendlichkeit. Investierte viel Zeit für mein aufwendiges Make-Up. Wer weiß was sich sonst noch so ergeben könnte? Mit meinen 41 Jahren war ich nicht die älteste unter den Eltern und meine Figur hatte ich auch noch halbwegs halten können.

Für Karlchen besorgten wir noch extra einen neuen Anzug. Er wählte etwas sehr extravagantes, einen dunkelgrauen Anzug mit weissen Nadelstreifen und eleganter Weste. Die Schuhe dazu besorgte er sich alleine, ebenfalls Dunkelgrau mit durchbrochenen weissen Spitzen. Er sah darin aus wie ein Mafiosi. Die Schuhe amüsierten mich etwas, das waren sicherlich diese italienischen Schuhe für Männer die einen etwas größer machten. Ich behielt das für mich, sogar Bundeskanzler sollen sowas getragen haben.

Wie wir Heike von Zuhause abholten verschlug es uns beiden fast die Sprache. So hatten wir Heike noch nie gesehen, damit war auch nicht zu rechnen gewesen. Sie trug ein enges elastisches kurzes Schlauchkleid, der schmiegend anliegende Stoff ließ jetzt nicht unbedingt Unterwäsche darunter vermuten. Und dazu nur halbhohe Pumps. Man merkte ihr damit die Erfahrung an, sie rechnete anscheinend an diesem Abend länger Tanzen zu müssen. Die Haare kunstvoll hochgesteckt, sorgsam geschminkt. Eine durch und durch elegante Erscheinung, sie nahm den Abend ernst.

Heike ist jetzt nicht unbedingt die schlankeste, jedoch durch ihre Jugend ist noch alles reichlich fest. Ihre weiblich ausgeprägten Kurven wirkten. Durch Karlchens heimlich höheren und Heikes gemäßigt hohen Schuhe waren beide etwa gleich groß. Sichtlich Stolz lief er mit seiner Tanzpartnerin auf. Er wurde auch den ganzen Abend von seinen Schulkameraden weitgehend in Ruhe gelassen.

Selbst zu späterer Stunde, als viele der „tollen und wichtigen&#034 Mitschüler wie vermutet schwer angetrunken waren und für Karlchen plötzlich auch alternative Tanzpartnerinnen zur Verfügung gestanden hätten blieb er treu bei Heike. Nicht mal ich bekam einen Tanz mit meinem Sohn ab.

Denn Karlchen war hin und weg. Den ganzen Abend redete Heike sehr intensiv mit ihm, der arme Karl musste den Eindruck bekommen dass er ihr wichtig wäre. Er war es ja auch, aber eben nur aus rein wissenschaftlichen Gründen. An den Fragestellungen hätte er das erkennen können, aber so weit dachte er noch nicht.

Ich bekam das nur am Rande mit, denn auch ich war zu meiner eigenen Überraschung eine gefragte Tanzpartnerin. Ich hätte niemals gedacht wie viele alleinerziehende Männer es mittlerweile in unserem Lande, oder zumindest in Karlchens Jahrgang gibt. Allerdings war es eher ernüchternd, denn die Herren warben allesamt recht aggressiv und wussten teilweise nicht so recht wo sie ihre Hände lassen sollten. Das ist dann auch wieder nicht mein Stil. Wir kamen trotzdem erst spät, d.h. sehr früh nach Hause.

Diesen besonderen Abend trug Karl noch wirklich lange mit sich herum, man sah es ihm an. Sogar die Flecken in seinen Schlafanzügen und Unterhosen wurden in diesen Tagen und Wochen weniger, das will bei ihm schon was heissen. Immer wieder fing er mit Heike an. Ob er nicht mal zu Linda mitkommen könnte. Schon klar was er sich davon erhoffte. Aber Heike war noch eine oder zwei Nummern zu Groß für ihn, das muss er selber lernen. Ich ermunterte ihn trotzdem:

„Wenn du wieder etwas mit ihr unternehmen möchtest dann musst du sie selber direkt Kontaktieren. Ruf sie an oder schreibe ihr eine SMS. Möglichst neutral, um nicht penetrant zu wirken.&#034

Ich für mich ahnte jedoch schon was dabei herauskommen würde. Aber Karlchen schrieb Heike tatsächlich und zeigte mir am Telefon seine beabsichtigte Mail. Ob das so richtig wäre.

>Ich wollte mich nochmal für den netten Tanzabend bedanken und fragen ob wir vielleicht mal wieder gelegentlich etwas zusammen unternehmen könnten. Karl.<

„Gut so, Karlchen. Interesse zeigen und trotzdem nicht aufdringlich!&#034

Er schickte die Mail voller Hoffnungen ab. Die Antwort kam dann auch prompt:

>Ja, ich fand es auch nett. Wir können gerne mal was unternehmen, wenn es dich nicht stört dass mein Freund dabei ist. Grüße von Heike.<

Auch Heike wusste wie man absagt. Höflich, aber bestimmt. Fatal für Karlchen, er sackte frustriert am Küchentisch zusammen. Er tat mir unendlich leid. Ich stand auf und ging um den Tisch herum, stellte mich neben ihn. Nahm ihn fürsorglich in den Arm, streichelte seinen Hals, kraulte seine Haare. Er kuschelte seine Wange an meinen Bauch, umschlang mit seinen Armen meine Hüfte, nuschelte an meinen Bauch:

„Mama, kannst du mir nicht mal zeigen wie man eine Frau aufreissen kann? Was man sagen muss?&#034

Dieses Ansinnen überraschte mich dann doch etwas. Machte mich zugleich etwas Stolz weil er soviel Vertrauen zu mir hatte, damit zu seiner ollen Mutter kam. Oder war es pure Verzweiflung? Er machte auch keine Anstalten unseren engen Körperkontakt zu trennen. Ich begann es zu genießen. Streichelte seine zarte Haut, kraulte die festen Haare. Wie gesagt, Karlchen ist der Traum jeder Schwieger- und Großmutter.

„Weisst du Karlchen, es gibt nicht den einen treffenden Spruch der eine Frau auf die Matratze nagelt.&#034 Hier konnte ich mal aus eigener Erfahrung sprechen. „Es kommt eher darauf an dass du mit einer Frau zusammen viel Zeit verbringst, dass sie sich an dich und deine Gesellschaft gewöhnen kann, dich als treuen Begleiter und verlässlichen Freund kennenlernt. Dann ist es zu einer Partnerschaft nicht mehr so weit.&#034

„Aber wie soll ich das machen, wenn sich erst gar keine mit mir Verabreden will?&#034

„Das stimmt so nicht, Karlchen. Am Abschlußball waren durchaus einige Mädchen die sich für dich interessiert hätten, wenn du nicht so verbissen an Heike festgehalten hättest. Nichtmal mit mir hast du einen Anstandstanz geschafft.&#034

Meinen letzten Satz ignorierte er. Zugegeben, die interessierten Mädchen waren auch nicht unbedingt optisch die erste Wahl, aber zumindest könnte er seine Umgangsformen üben und erste Erfahrungen sammeln, die ihm dann bei seiner ersten echten großen Chance sicherlich hilfreich wären. Soweit dachte der Junge aber noch nicht. Er wollte mit aller Gewalt genau seine Traumfrau finden.

Irgendwie wurde mir in diesem Moment erschreckt Bewusst dass seine Hände forschend an meinem Po tasteten. Ich wurde hellwach, beschloß die Situation genauer zu beobachten. Streichelte meinen Sohn aber weiter, wollte seine Reaktion oder eine Antwort abwarten.

„Warum kann nicht einfach eine gute Fee kommen und mir Hokus-Pokus eine Frau schenken?&#034

„Weil man sich alles im Leben erarbeiten muss. Dann weiß man es auch viel mehr zu schätzen.&#034

„Wie hast du eigentlich Papa kennen gelernt?&#034

„In der Eislaufhalle. Er spielte damals seit Jahren in der Eishockeymannschaft und konnte mit seinen Kumpels beim Publikumslauf recht tollkühne Kunststückchen vollführen. Viele Mädchen schwärmten für ihn, ich bekam ihn dann. Aber schöne Männer hat man eben nie für sich alleine, auch das musste ich im Leben bitter lernen.&#034

Mit dem letzten Satz wollte ich Karlchen ermuntern auch mal über den Tellerrand zu blicken.

„Du warst wohl damals ziemlich hübsch?&#034 Fragte er an meinen Bauch hin.

Ich wusste nicht ob ich ihm böse sein oder über seine taktisch unkluge Frage schmunzeln sollte. Und mein Junge tastete eindeutig an meinem Po herum. Inzwischen wurde es sehr eindeutig. Es wirkte ein wenig auf mich. In einer Weise mit der ich schwierig umgehen konnte.

„Ich fühle mich auch heute noch ein bisschen hübsch, Karlchen?&#034

„Jaja, klar Mama!&#034 Fügte er eilig an. Anscheinend hatte er das Fettnäpfchen erkannt. „Bist du auch heute noch. Für eine Mama.&#034

Ich musste grinsen. In der Entschuldigung gleich in das zweite Fettnäpfchen getreten. Man merkte ihm wirklich seine fehlende Erfahrung an. Ich schmiegte meinen Bauch unbewusst enger an den Kopf meines Sohnes. Irgendwie machten mich seine Hände am Po langsam nervös. Machte er das absichtlich? Aus Neugierde? Forschertrieb?

So oft nahm ich die letzten Jahre meinen Sohn nicht mehr so eng in den Arm, auch das wurde mir schmerzlich dabei bewusst. Und dieses nun zu ertragen wo ich selber schon viele Monate in punkto Körperkontakt auf dem trockenen sitze. Ich passte noch besser auf: Karlchen fummelte nun ganz eindeutig und direkt an mir! Fast wie meine Tanzpartner am Abschlußball.

Mit ganz vorsichtigen und langsamen Bewegungen strich er Rücklings über meinen Rock. Verfolgte eindeutig die Konturen meines Slip und der Pobacken unter dem Stoff. Vordergründig redeten wir weiter, doch wenn man genau zuhörte wurde unser Gespräch immer stockender und belangloser. Auch Karlchen hatte Probleme sich auf das Thema zu konzentrieren.

Irgendwann waren wir still. Unser verbales Thema eigentlich ausgeschöpft. Wenn auch seine Fragen nicht letztendlich beantwortet, so wirkte er nicht mehr ganz so traurig. Eigentlich hätte ich mich nun zurück ziehen können. Oder sollen. Aber ich blieb. Eng an meinen sitzenden Sohn gekuschelt streichelte ich ihn am Hals und kraulte weiter seine Haare. Als Kind mochte er es auch schon gerne.

Ganz unkindlich erforschte Karlchen weiter meinen Hintern. Sanft und Zärtlich mit langsamen Bewegungen. Glaubte er ich merke es so nicht? Oder nahm er es einfach in Kauf? Es wühlte mich auf. Die Hände meiner Tanzpartner waren plump und fordernd, eher abstoßend. Karlchens Hände sind total Einfühlsam. Ich begann es echt zu geniessen, ertappte mich selbst dabei mich noch enger an meinen Sohn zu schmiegen.

So standen bzw. sassen wir eine ganze Zeit, sein tasten und fummeln blieb langsam und vorsichtig. Erregend für mich und ich hatte zunehmend Probleme damit umzugehen. Durfte ich sowas geniessen? Durfte ich sowas zulassen? Wenn nicht bei mir wo sollte mein Sohn es sonst lernen? Hatte er das bei Heike beim Tanzen auch so gemacht? Ich nahm all meinen Mut zusammen, auch auf die Gefahr hin die schöne Situation zu zerstören.

„Und Karlchen, gefällt dir was du fühlst?&#034

Erschreckt nahm er seine Hände seitlich an mein Becken. „Ich weiss nicht was du meinst, Mama.&#034

„Ich hatte den Eindruck du prüfst meine Anatomie?&#034

„Tschuldigung, das wollte ich nicht.&#034

„Du musst dich nicht entschuldigen. Du machst das sehr schön und ich hätte jederzeit abbrechen können wenn ich es gewollt hätte.&#034

„Es gefällt dir, Mama?&#034

„Wenn ich ehrlich bin, ja! Aber nur so wie du das machst. Ganz liebevoll und zärtlich. So mag eine Frau das gerne.&#034 Ich kuschelte mich noch enger gegen meinen Sohn, sein Kopf lag seitlich an meinem Bauch, ich spürte seinen warmen keuchenden Atem gegen meinen linken Unterarm.

„Das sagte Heike auch.&#034

Ich musste in mich hinein grinsen. Also hat er bei ihr auch getestet? „Und wie fühlte sich Heike an?&#034

„Ganz ähnlich wie du. Nur bei ihr fühlte man die Nähte des Slip kaum durch.&#034

„Was dir alles auffällt? Dann trug sie sicher ganz feine Seidenunterwäsche. Und du hast sie einfach so abgetastet?&#034

„Nicht so direkt. Es war bei langsamer Musik als wir mal wieder angerempelt wurden. Ich ließ es schon zufällig aussehen. Ausserdem hoffte ich dass es die anderen auch sehen und Heike für meine Freundin hielten. Damit das blöde Gerede endlich mal aufhört. Aber sie hat es dann doch gemerkt und genauso wie du angesprochen. Aber sie war nicht böse.&#034

„Gefällt dir Heike?&#034

„Ja, schon. Sie sah an dem Abend aber echt scharf aus.&#034

„Sonst warst du immer eher weniger begeistert von ihr? Von wegen Müsliwoman? Wenn einem eine Frau gefällt dann sollte man sie so nehmen wie sie immer ist, also auch den Alltag mit einbeziehen.&#034

„Das sagte Heike auch.&#034

„Über sowas habt ihr geredet?&#034

„Wir haben den ganzen Abend nur über so Psychokram gequatscht. Zum Teil kam es mir vor wie eine Gehirnwäsche. Aber sie hatte schon oft recht.&#034

Ich unterließ es dann doch meinen Sohn daran zu erinnern dass der Abend für Heike tatsächlich ein Arbeitsabend war und dass Karlchen bald Gegenstand eines Referates oder einer Hausarbeit werden würde. Statt dessen gab ich mich meinen Gefühlen hin.

„Wenn es dir gefällt dann kannst du ruhig weiter machen, Karlchen.&#034

„Meinst du das jetzt ernst, Mama? Oder willst du mich nur trösten?&#034

„Nein, ich meine das als Frau. Es fühlt sich gut an. Natürlich nur wenn du magst.&#034

„Nee, ist schon gut! Ich hab rausgefunden was ich wissen wollte.&#034

Obwohl er vordergründig eher abweisend reagierte setzten sich dennoch seine Hände wieder in Gang. Karlchen ließ es irgendwie zufällig, beiläufig aussehen. Was mich dennoch erneut sehr provozierte. Gerade das beiläufige, versehentlich wirkende, das langsame ziellos scheinende Tasten und Streicheln.

„Und was wolltest du rausfinden?&#034

„Wie sich dein Slip unter dem Rock anfühlt.&#034

Ich war erstaunt über die offene Antwort. Keine dümmlichen Ausflüchte. Zumindest hier wurde Karlchen reifer. Und ich wurde mutiger: „Und sonst noch was, Karlchen?&#034

„Na ja, wie sich dein Po im Vergleich zu Heike anfühlt.&#034

„Und wie fühlt er sich an?&#034

„Na ja. Kleiner. Und härter. Du bist schlanker wie Heike. Aber sie war auch ganz fest.&#034

Ich schmunzelte in mich hinein über dieses Kompliment. Eine Frau kann sagen was sie will, sowas hört man gerne. „Was gefällt dir besser, Karl?&#034

„Es ist beides Schön. Nur Heike müsste es im Alltag besser Verpacken, nicht immer mit ihren langweiligen unförmigen Jeans vom Discounter. Sondern so wie auf dem Ball. Und du verbirgst es im Alltag immer unter Röcken, obwohl du dir enge Hosen tatsächlich eher leisten könntest wie Heike.&#034

Ich wusste nicht was ich darauf antworten soll. Sagte nur: „Danke!&#034 Nach einer (oder mehreren) Gedenkminute(n), in welcher die Hände an meinem Po weiter fummelten und ich immer noch kribbeliger wurde: „Sag mal Karlchen, können wir uns über dein Thema morgen in Ruhe weiter unterhalten? Du überlegst dir ein paar konkrete Fragen und ich mache mir Gedanken was für dich wichtig sein könnte. Dann vertiefen wir die Lösung deines Problems.&#034

„Du bist lieb, Mama!&#034

„Du bist doch mein Lieblingskarlchen!&#034

„Gute Nacht, Mama!&#034

„Dann schlaf mal gut, Karlchen.&#034

Plötzlich hatte ich es sehr eilig von meinem Sohn weg zu kommen. Ich stürmte in mein Zimmer, sperrte von innen die Türe ab. Riss mir ungeduldig die Kleider vom Leib, holte meinen größten Dildo aus der Nachttischschublade, warf mich rücklings auf das Bett, spreizte weit meine Beine und nahm mir das Ding gierig vor.

Mit dem Mund reichlich Speichel auf die voluminöse Spitze benetzen, es schmeckte noch etwas nach Seife vom letzten abwaschen. Nur ansetzen an der ach so bekannten Stelle zwischen den Beinen, leicht drehen und schieben um die Schamlippen darum herum zu drapieren, dann endlich kräftig nachdrücken. Es glitschte weitgehend reibungslos in mich hinein, brauchte dennoch gehörig Kraft, denn es weitete mich mächtig und es brauchte viel Druck um das Gewebe zum Nachgeben zu bewegen.

Normal ist mir das Teil fast zu Groß und so eilig hatte ich es selten zuvor. In diesem Moment musste es sein. Voll rein, tief rein. Mit lautem Schmatzen. Und mühsam unterdrücktem stöhnen. Ich war sowas von bereit dafür, gierig danach.

Mit der rechten Hand musste ich das Ding kraftvoll fassen, die andere Hand wanderte ebenfalls in den Schritt. Ich befühlte zuerst die straff gespannten Schamlippen um das Kunstglied herum. Passt! Mit etwas Genugtuung fand meine freie Hand zur Clit, die ich mit zwei Fingern seitlich recht rüde zu bearbeiten begann.

Normal mag ich es nicht so schnell so direkt. Nur dieses Mal war ich so derart aufgepeitscht…. Und alles nur wegen dem abfummeln durch meinen Sohn? Ich hatte meine Fersen fast an den Oberschenkeln und die Beine im liegen weit gespreizt. Dennoch bekam ich den Dildo wegen seiner enormen Größe nur bis zur Hälfte von der Tiefe her in mich hinein. Bei jedem kraftvollen Einschieben wurde die Bauchdecke angehoben. Durch die Länge des Teiles konnte ich es am freistehenden Rest recht gut greifen, obwohl sich inzwischen überall mein glitschiger Saft ausbreitete.

Mein abgewinkeltes Handgelenk begann bereits etwas zu zittern, so ungewohnt war die Beanspruchung, die notwendigen Kräfte für meinen Eigenfick. Je mehr das rechte Handgelenk schwächelte umso schneller wurden die zwei flitzenden Finger seitlich an der Clit. In Gedanken hatte ich nur die fummelnden Hände meines Sohnes am Po, fühlte es virtuell noch nach. Das war so dermassen Toll gewesen, so einfühlsam….. und vielleicht deshalb so erregend.

In meinem Unterleib spannten sich die Muskeln an, wie mein Handgelenk nicht mehr so recht wollte trieb ich den Dildo ein letztes Mal richtig tief bis zur Schmerzgrenze ein, ich zwickte die Beine zusammen um das Ding in mir zu halten, dann wechselte meine freie Hand an eine Brust wo ich die harte Brustwarze energisch zwirbelte, nur noch mit zwei Fingern malträtierte ich meine Clit….

Dann brach es heraus. Ich zappelte wild, bockte mit abstützenden Füßen auf der Matratze, dabei drückten die kontrahierenden Muskeln das Kunstglied aus meinem Unterleib heraus. Es störte mich nun nicht mehr, es reichte mit den Fingern an der Clit und der Brustwarze den Höhepunkt immer wieder neu aufwallen zu lassen. Mit immer noch den tastenden Händen meines Sohnes am Hintern in Gedanken. Nur langsam flaute der enorme Höhepunkt wieder ab, stellte sich wohlige Erschöpfung ein.

Ich beschreibe das so schnell weil es tatsächlich so schnell ging. Und weil ich mit mir selber so intensiv beschäftigt war bekam ich auch nur am Rande im Unterbewusstsein, mehr als Vermutung mit dass mein Sohn nebenan in seinem Zimmer ebenso rüde an sich selber beschäftigt war. Es würde wiedermal Flecken und üblen Geruch geben.

Erst nach meinem überwältigenden Orgasmus wurde ich wieder halbwegs klar im Kopf. Schuldgefühle und Gewissensbisse mischten sich. War es tatsächlich mein Sohn welcher das in mir eben ausgelöst hatte? Musste ich mir ernsthafte Gedanken darüber machen? Ach Quatsch — das war sicher nur ein zufälliges Zusammentreffen von Ereignissen.

Langsam und inzwischen Ermattet ertastete ich den Dildo auf der Matratze, drückte ihn wieder tief in mich. Inzwischen ging das deutlich leichter. Endlich mal wieder was zwischen den Beinen, und wenn es nur Silicon war. Begann den riesigen Dildo wieder leicht in meiner inzwischen recht aufgeweiteten und etwas geschwollenen Muschi zu bewegen, mich Müde in den Schlaf hinein zu stochern. Das wäre schon mal wieder echt schön, einen richtigen Mann in mir drin zu fühlen. So schlummerte ich weg. Mit dem fetten Teil im Unterleib, inzwischen angenehm auf Körpertemperatur angeglichen.

Am nächsten Morgen weckte mich der blöde Wecker. Ich wachte auf mit einem ungeheuren Druck im Unterleib und auf die Blase. Dann registrierte ich dass immer noch der grosse Dildo in mir steckte, von den etwas fülligeren Oberschenkeln sicher gehalten, dass ich diesen noch nicht mal im Schlaf rausgestrampelt hatte. Dass die verdickte Nachbildung der prallen Eier zwischen meinen Oberschenkeln fixiert war und heftige Druckstellen innen an den Oberschenkeln hinterliessen.

Mühsam rappelte ich mich auf, zog den Dildo aus mir. Hob vom Boden meinen getragenen Slip auf und legte das glitschige schleimig verschmierte und übel riechende Ding darauf. Bei jedem Schritt spürte ich die gedehnte Muschi, die ist sowas einfach nicht mehr gewöhnt. Also duschen! Und das Ding abwaschen. Aber erstmal sehen ob Karlchen noch da ist oder schon in der Schule. Ich zog meinen Hausmantel über und inspizierte die Wohnung.

Alles ruhig. Also nochmal im Schlafzimmer den Slip mit eingewickeltem Dildo holen. Der Slip wanderte in den Wäschekorb, der Dildo wurde sofort am Waschbecken mit viel Seife und rubbelnden Händen abgewaschen. Nur mit reinem Wasser ohne schmierenden Schleim fasste sich das Silikon irgendwie quietschig an. Aber so ein Teil hat schon was….. Richtiggehend naturgetreu nachgebildet, mit Adern und dem Vorhautkragen. Nur etwas zu Groß für jeden Tag.

Sofort trocknete ich das Ding ab und räumte es wieder in mein Zimmer, nicht dass ich es noch versehentlich vergessen würde. Diese zwangsläufig folgenden Fragen wären schwierig zu beantworten. Oder der Spott zu ertragen.

Beim Duschen, besser beim waschen im Schritt gab ich mich den wohligen Empfindungen hin, fast hätte ich schon wieder zu masturbieren begonnen. Mit dem warmen Wasserstrahl und tastenden Fingern. Irgendwie noch alles recht überreizt da unten. Ich erschrak etwas über meine eigene Zügellosigkeit und rief mich zur Ordnung. Warum eigentlich? Begann meine damals nur halblangen Haare zu waschen. Mit Gewalt zwang ich meine Gedanken auf die alltäglichen folgenden Verrichtungen.

Den nächsten Abend und die folgenden Wochen hatte ich echte Probleme meinem Sohn unbefangen wie früher gegenüber zu treten. Keine Ahnung warum genau. „Das Thema&#034 kam erstmal nicht mehr auf die Tagesordnung, aber trotzdem hatte sich etwas verändert. Vor allem in mir. Ich dachte ständig an jenen Abend und die Hände meines Sohnes an meinem Po. Er hatte etwas in mir ausgelöst was lange verloren geglaubt war.

Ich fand meine Empfindungen als Frau wieder. Ich wollte wieder mehr als Frau fühlen und als Frau wahrgenommen werden, nicht nur als Haushälterin und Versorgerin. Ich begann wieder mehr auf mich zu Achten. Auf mein Aussehen und Auftreten. Irgendwie wollte ich auch mehr Frau für mein Umfeld, meinen Sohn sein. Und ich begann häufiger zu masturbieren. Fand endlich wieder Gefallen daran, genoss die Gefühle, sah es nicht mehr als notwendiges lästiges monatliches Übel zur Entspannung. Masturbieren kann auch richtig Spaß machen!

Viel veränderte sich auch im Alltag. Ich wählte meine Garderobe bewusster aus, ersetzte viele Dinge, nähte andere Kleidungsstücke um. Vor allem Röcke wurden enger und kürzer. Und ich lernte für Zuhause die Bequemlichkeit von engen Leggins wieder zu schätzen. Etwas fummelig anzuziehen, dann aber bequem wie eine zweite Haut. Als erfreuliches Nebenprodukt wird meine Figur recht Vorteilhaft davon betont.

Für die aktuelle Schuhmode musste ich viel neu anschaffen, aber eine Frau findet immer Gelegenheit und Rechtfertigung warum sie neue Schuhe kaufen muss. Die Art der Schuhe hängt auch sehr vom momentanen Gemütszustand ab, in meinem Fall wurden die Modelle eher Flotter, Femininer, Frecher. Und deutlich höher.

Es dauerte nicht lange und mir reichte der Grad der Veränderung nicht mehr. Ich wollte mehr und nachhaltigere Veränderungen. Ich begann meine Muschi zu rasieren. Eine anhaltende Veränderung, welche auch mehr Aufmerksamkeit in den Schritt lenkt. Am Schamhügel gestutzten Busch stehen lassen, die Vulva selbst blank, dafür ließ ich fortan mein Haupthaar weiter wachsen. Es musste nicht mehr einfach praktisch sein, es durfte auch wieder feminin aussehen, selbst wenn es mehr Arbeit macht.

Etwas unklar wurde das Verhältnis zu meinem Sohn. Natürlich war ich im Alltag um Unauffälligkeit bemüht, vor allem nach Aussen hin. Dennoch änderte sich etwas zwischen uns. Karlchen musterte mich öfter und länger. Teils verstohlen, teils mit offenen Komplimenten. Auch sein Verhalten mir gegenüber veränderte sich. Er wurde höflicher, förmlicher, aufmerksamer. Mehr Gentlemen eben.

Auch das reichte mir bald nicht mehr. Immer öfter ertappte ich mich selber dabei ihm „rein zufällig&#034 in Unterwäsche zu begegnen, provozierte Situationen in welchen wir ganz ungewöhnlich für unseren Alltag im Badezimmer zusammen trafen und „musste&#034 sogar plötzlich ganz dringend auf Toilette während Karlchen in der Badewanne saß.

Ich erinnerte mich zunehmend dass wir das Thema „Frauen&#034 insgesamt in seiner Erziehung eher vernachlässigt hatten. Natürlich klärte ich meinen Sohn auf, aber eher sehr biologisch und nüchtern. Ich dachte das reicht. Vielleicht war ich auch nur zu sehr mit meinem ständig untreuen Gatten beschäftigt und ich war froh dass Karlchen mich nicht auch noch mit so „Zeugs&#034 nervte?

Nun holte mich das „Zeugs&#034 ein. Karlchen reagierte immer deutlicher auf mich. Natürlich war etwas Absicht dahinter. Ich genoss seine steigende, wachsende Aufmerksamkeit, die immer öfter immer deutlicher an dem Anzeigestab in der Jogginghose direkt abzulesen war. Auch das machte mich plötzlich an, wenn ein junger Mann so offensichtlich auf mich reagierte. Es wurde ein verfluchter Teufelskreis: Ich provozierte meinen Sohn, er reagierte interessiert und ich wurde immer süchtiger nach seinem Interesse als Mann.

Da alles sehr subtil und langsam, also über Wochen und Monate geschah gewöhnte man sich an den Zustand als wäre es im Leben einer Familie normal. Aber es ist eben nicht Normal, das merkt man spätestens daran wenn man als Frau und Mutter zum aufrechterhalten des Reizlevels immer weiter geht. Und es garnicht mehr merkt. Oder merken will, die wenigen Bedenken in wachen Momenten beiseite wischt.

Natürlich hatte das auf mich als Frau tiefer greifende Auswirkungen. Weiterhin begann ich mehr auf mich selber, auf meinen Körper und mein Auftreten, mein ganzes Wirken als Frau zu Achten. Kleidung wurde nicht mehr ausschließlich nach Zweckmäßigkeit ausgesucht, sondern auch um zu betonen. Ich freute mich plötzlich auf die nun regelmäßigen Friseurtermine. Unser Verhältnis zu meinem Sohn begann sich vollständig zu wandeln.

Wir redeten mehr und länger miteinander. Nicht mehr alltägliche Banalitäten, sondern zunehmend ernsthafte Themen. Wir redeten öfters, blieben nach dem Essen gar nicht so selten noch eine halbe oder eine ganze Stunde am Tisch sitzen und unterhielten uns. Über dies und das — und auch über die Belange von Frauen. Da hörte mir mein Sohn ganz besonders zu. Und ich konnte ganz einfach aus eigener Erfahrung berichten.

Eines Abends begannen wir uns auf dem Sofa neben dem fernsehen aus irgend einem blödsinnigen Grunde zu balgen. Wir blödelten albern herum und ein Wort ergab das andere. Zuerst eskalierte es in nur eine lapidare Kissenschlacht. Dann zu einer gegenseitigen Kitzelattacke, bald wurde es zu einem richtigen Ringkampf.

Karlchen bekam dabei eine Erektion, was ich natürlich sah und gelegentlich im Gemenge auch mal fühlte wenn er sich beim klammern irgendwie an mich drücken musste. Es amüsierte mich sehr und ich begriff den Hintergrund nicht richtig. Ich begann ihn stattdessen deswegen zu necken, gelegentlich mal durch den dicken Stoff hindurch hinein zu kneifen. Für mich war es ein heiteres Spiel. Er wurde wütend. Was mich noch mehr anstachelte ihn zu necken.

Es wurde ein Ringkampf wie früher, als Karlchen noch kleiner war. Das letzte Mal, vielleicht so vor sieben oder acht Jahren konnte ich Karlchen noch nieder ringen. Heute nicht mehr, inzwischen ist er mir haushoch überlegen. Ich gab mich innerlich geschlagen und wartete dass Karlchen wieder von mir hinab stieg. So wie ich das früher auch immer getan hatte wenn eben einer besiegt war.

Ich trug jenen Abend wie so oft in den letzten Monaten ein weites, nicht allzu langes Nachthemd aus weichem fliessenden, figurschmeichelndem Stoff, vielleicht ein klein wenig transparent dazu. Irgendwann hing durch den groben Kampf eine Brust von mir aus dem verzerrten oder auch schon eingerissenen Ausschnitt und das Nachthemd war deutlich empor gerutscht, meine Scham vielleicht schon entblösst.

Für einen Ringkampf ist diese Art von Bekleidung nicht ausgelegt, im Gegenteil begibt man sich damit normalerweise zur Nachtruhe. Ich fühlte mich etwas unwohl. Nicht nur besiegt, sondern auch an den Pranger gestellt.

Das Nachthemd konnte ich so nicht hin richten, denn Karlchen hielt mich an den Handgelenken am Boden festgenagelt. Er saß auf meinem Bauch. Mein Sohn sah mich — nein, er starrte mich an. Auf meine Brust und in mein Gesicht. Sein Blick wurde immer ernster. Ich begriff nicht und neckte, provozierte ihn immer weiter. Körperlich besiegt, nicht aber das Mundwerk.

Die Stimmung begann fühlbar zu kippen, in welche Richtung konnte ich zuerst noch nicht deuten. Diesen Gesichtsausdruck kannte ich von meinem Sohn derart noch nicht. Richtig beunruhigend. So stellt man sich laienhaft einen Massenmörder vor dessen Meucheltaten vor. Trotzdem hielt ich nicht meinen Mund, frotzelte ständig weiter, auch unter der Gürtellinie.

Plötzlich begann Karlchen mit seinen Beinen zu werkeln, sich gestreckt auf mich zu legen, drängelte mit seinen Knien zentrisch zwischen meine Beine ohne meine Arme loszulassen. Denn er schob sein Becken mittig zwischen meine Beine und mit einem Male wurde die Stimmung sehr bedrückend.

Zuerst wunderte ich mich noch fast etwas naiv was er vor hatte, konnte nicht wirklich glauben zu was er sich da vorbereitete. Diese Möglichkeit verdrängte ich vollständig, kam nicht einen Moment darauf den Bogen überspannt zu haben. Es kann nicht sein was nicht sein darf.

Mit einem blitzartigen Griff streifte sich mein Sohn einhändig seine Jogginghose mitsamt der Unterhose an die Oberschenkel, ich vergab die Chance einer freien Hand um mich zu befreien, sofort fixierte er wieder mein Handgelenk und drapierte sein hart erigiertes Glied genau am Eingang zu meiner Muschi. Ich fühlte es ganz deutlich!

Mit einem Male begriff ich tatsächlich was er vor hatte und meine Gegenwehr wurde richtig ernsthaft. Meine Muschi zog sich unbewusst zusammen wie ein Mund wenn man auf eine Zitrone beisst. Der Ringkampf flammte neu auf, mit meinen letzten körperlichen Reserven. Ich bockte unter meinem Sohn wie ein Rodeopferd. Nun kämpfte ich wirklich und verbissen, um sein Eindringen in mich zu Verhindern.

Mehrmals verlor er sein Ziel von der Flinte, korrigierte jedoch sofort die Lage seines Beckens zu meinem. All meine Gegenwehr blieb letztendlich Erfolglos, spätestens als meine Kräfte schwanden. Ich konnte es durch mein wildes winden und zappeln nur etwas verzögern, aber nicht verhindern.

Auf die Idee ihn mit lauten Worten zu bremsen, ihn laut schreiend zur Ordnung zu rufen kam ich in dem Augenblick nicht. Wäre vielleicht auch Unglaubwürdig gewesen bei meinem allzu derben, herausfordernden Spott zuvor. Zuerst noch so ein provokatives Mundwerk, dann hatte es mir die Sprache verschlagen.

Denn irgendwann drang Karlchen hart und rücksichtslos in mich, weil ich nicht bereit dafür war tat es ernsthaft weh. Ich war wirklich überrascht, fassungslos, ungläubig. Ich fühlte den Penis in mir, aber so richtig glauben wollte ich es nicht was mein Junge da tat. Ich spottete vorhin noch hemmungslos über seine Erektion und jetzt zeigte er mir zu was er damit imstande war.

Seine Absicht jedoch war eindeutig, seine Bewegungen zielgerichtet. Er fickte mich grob und hektisch. Stocherte etwas unbeholfen, aber nachdrücklich in mir herum. Ab diesem Moment beschloss ich meine Gegenwehr aufzugeben und mein Becken nur noch so zu drapieren um es für mich möglichst erträglicher zu gestalten. Damit ließ auch der Schmerz weitgehend nach. Seinem Blick nach würde er nicht von mir ablassen, er wirkte total entschlossen. Drin war Karlchen ja schon, daran würde ich nichts mehr ändern können.

Er rammelte mich ziemlich hart, fast Gnadenlos. Meine Handgelenke schmerzten, meine Muschi sowieso. Sein Penis ist wirklich nicht sehr groß, jedoch unglaublich hart. Ein richtiger Bohrer. Von der Größe her hätte ich keinerlei Probleme meinen Sohn in mir aufzunehmen, ich war körperlich und emotional schlichtweg nicht bereit dazu.

Viele Gedanken rasten durch meinen Kopf. Hatte ich meinen Sohn die letzten Wochen und Monate immer zu sehr provoziert? Lief nicht all unser ständiges Gebalze und Geplänkel nicht irgendwann genau auf diese Situation hinaus? Hatte ich nicht irgendwie genau das oder ähnliches provozieren wollen und nur nicht damit gerechnet dass mein Sohn auch irgendwann genau das tun würde? Hatte ich seinen hormonellen Notstand total unterschätzt? Karlchen hämmerte mich mit unglaublicher Kraft, als wolle er mich am Boden festnageln.

Schon nach vielleicht nur 2 Minuten fühlte ich sein abspritzen. Er drückte seinen Schwanz tief in mich, ließ stecken, bäumte sich wild auf und wartete einen Moment bis sein Schwanz in Schüben das Sperma in mich gepumpt hatte. Die warme Riesenladung breitete sich deutlich fühlbar in meinem malträtierten Unterleib aus.

Mit diesem Moment schien es kam er wieder zur Besinnung. Denn dann sprang er auf, sah mich völlig entsetzt an, zog seine Hose notdürftig über sein Becken und verließ Fluchtartig das Zimmer.

Was war das denn eben? Vielleicht 2 Minuten. Kaum zu glauben was in so kurzer Zeit an Gedanken durch einen Kopf rasen können. So lag ich also noch einen Moment da, sortierte Gliedmaßen und Gedanken, rieb meine Handgelenke. War das ein böser Traum oder traurige Wahrheit? Wenn es nicht an meinem Körper so deutlich fühlbar gewesen wäre hätte ich auf einen bösen Traum getippt.

Langsam berappelte ich mich, erhob mich mit schmerzenden Gliedern. Trottete ins Badezimmer, setzte mich mit den Beinen nach innen auf den Wannenrand, wusch mit der Handbrause und etwas Waschlotion meine Muschi. Betrachtete und befühlte dabei die Auswirkungen in meinem Schritt.

Ganz so schlimm sah es nicht aus wie es sich momentan noch anfühlte. Etwas gerötete Haut aussen, innen an den Oberschenkeln deutliche Druckspuren seines schmalen Beckens. Es ging zu schnell um ernsthaften Schaden anzurichten und sein Penis ist nicht sonderlich groß. Immer noch konnte ich nicht fassen was eben geschehen war.

Nur, wie sollte ich damit umgehen? Ignorieren und totschweigen? Keinesfalls. Reden? Das beste. Aber wie? Das könnten wir niemals so lassen, darüber würden wir unbedingt reden müssen. In meinem Kopf formierten sich erste Worte und Gedankengänge. Aggressive Vorwürfe oder verständnisvolle Mutter? Ich beschloss mein Vorgehen von seiner ersten Reaktion abhängig zu machen. Wann? Am besten Zeitnah. Also gleich.

Wir leben zusammen und müssen tagtäglich miteinander auskommen. Und unschuldig war ich nicht daran. Hatte ich nicht tief im Unterbewusstsein sogar mit so einer Möglichkeit gespielt? Hatte nicht Karlchen nur das ausgeführt was latend in meinem Kopf schlummerte? Hatte er nur in seiner Unerfahrenheit das Ziel überschossen? Müsste ich nicht erstmal selber meine eigenen Gedanken ordnen? Vor allem was meinen Sohn und unser gemeinsames Zusammenleben betrifft?

Aus einem Regal im Bad nahm ich ein frisches Nachthemd, unzerrissen, blickdicht, züchtig in Schnitt und Aufmachung. Den Jungen nicht nochmal provozieren. Also gut: Reden! Jetzt gleich, es muss sein! Ich betrachtete mich und meine Aufmachung nochmal im Spiegel: Brave Mutter und Hausfrau. Auf dem Flur schlüpfte ich in meine langweiligen Birki’s, zögerlich trat ich vor seine Zimmertüre, klopfte an, trat ein ohne eine Antwort abzuwarten.

„Karlchen, können wir bitte reden?&#034

Er saß zusammengesunken an seinem Schreibtisch, der Computerbildschirm zeigte das Spiel mit den bunten fallenden Bauklötzen, Karlchen platzte sofort ohne mich anzusehen heraus:

„Es tut mir leid, Mama. Ich weiß auch nicht was über mich gekommen ist. Bitte verzeihe mir. Keine Ahnung wie sowas geschehen konnte….&#034

Ich fiel ihm ins Wort: „Karlchen, es geht weniger darum was du getan hast, sondern wie du es getan hast. Mir ist klar dass du die letzten Wochen und Monate unter ziemlich hohem Druck gestanden hast. Mit einem Beischlaf hätte ich mich vielleicht durchaus irgendwie anfreunden können, wenn wir darüber in Ruhe gesprochen hätten und es noch ruhiger vorbereitet hätten. Eine Frau braucht Zeit um bereit dafür zu werden. Und die richtige Stimmung dazu.&#034

So ehrlich betreten, fast bestürzt wie Karlchen drein sah tat er mir fast schon Leid. Meine Wut verflog vollständig. Du müsstest ihn sehen können, wie er sich unbehaglich wand, wie er vor Scham am liebsten im Boden versunken wäre oder mit einem Raumschiff auf den Mond geflohen. Er vermied jeden Blick auf mich, seine Augen starr gegen den Boden gerichtet, seine Beine fest zusammen gepresst und die Finger nestelten unbeholfen miteinander. Seine Antwort kam leise, stockend.

„Du hättest mit mir geschlafen?&#034

Fast verstand ich seine Worte nicht.

„Keine Ahnung. Vielleicht ja. Das wäre auf meine Stimmung und die Situation angekommen.&#034

„Wie bekommt man eine Frau in Stimmung? Ist das schwierig?&#034

Karlchens Interesse schien aufrichtig, er suchte erkennbar vom eigentlichen Thema etwas abzuschweifen. Offensichtlich kommt jetzt so doch noch über diesen Umweg „das Thema&#034 auf den Tisch.

„Im Grunde nein. Du warst im Prinzip schon auf dem richtigen Wege dazu. Unser blödeln, die lockere und heitere Stimmung, die körperliche Nähe. Wenn du glaubst eine Frau ist soweit dann könntest du sie vorsichtig küssen. An die Wange, an den Hals. Dann siehst du schon ob sie ausweicht oder dir vielleicht sogar von selber ihren Kopf hindreht oder den Kuss sogar erwidert.&#034

„Ja Mama, du hast natürlich recht. Habe ich dir dann vorhin sehr weh getan?&#034

„Nein Karlchen, nicht wirklich. Der Schreck war größer wie die körperlichen Folgen. Es hat ja nicht sehr lange gedauert.&#034 Das mit dem kleinen Penis verschwieg ich. „Das fatale dabei ist dass ich es mir mit dir wirklich vielleicht sogar hätte vorstellen können um es dir mal zu zeigen. Ich denke wenn wir noch mehr oder länger rumgealbert hätten wäre es bis zu einem Kuss wirklich nicht mehr sehr weit gewesen.&#034

„Echt?&#034 Jetzt sah mir Karlchen zum ersten Male wieder in die Augen. „Und ich habe es versaut?&#034

„Na ja, versaut vielleicht nicht, aber es ist viel Vertrauen zerbrochen. Das wirst du dir erst wieder erarbeiten müssen.&#034

„Und wie soll ich das tun?&#034

„Da ist jetzt deine eigene Kreativität gefragt. Du bist alt genug um für dein handeln einzustehen. Wenn du einen Freund willst dann musst du Freundschaft leben. Willst du eine Mutter, dann achte sie als solche. Wenn du eine Frau willst dann musst du dich um sie bemühen. Es liegt an dir, nur an dir wie unser Verhältnis zueinander künftig aussehen wird.&#034

„Ja Mama. Bist du mir noch sehr Böse?&#034

„Na ja, ein bisschen schon noch. Denke mal in Ruhe darüber nach. Gute Nacht!&#034

„Gute Nacht, Mama!&#034

In Wahrheit hatte ich ihm inzwischen verziehen. Am liebsten wäre ich nun aufgestanden und hätte seinen Kopf an meinen Bauch gekuschelt, mir meinen Hintern von ihm betasten lassen. Aber genau das hatte ja zu dem missverständlichen Vorfall eben geführt? Ich muss also auch lernen. Stand also auf und ging in mein Zimmer. Einschlafen konnte ich nicht sofort, dachte noch etwas nach. Vermutlich ging es meinem Sohn genauso. Immer noch sickerten Spermareste aus mir.

Am nächsten Morgen lebte ich ganz bewusst die völlige Normalität vor. Tat als wenn nichts gewesen wäre. Körperlich hatte ich keinerlei Folgen mehr von dem seltsamen Ereignis am Vorabend. Mit meiner Bekleidung knüpfte ich nahtlos an die Garderobe der letzten Wochen und Monate an. Also so Typ flotte Hausfrau. Ein leichtes Kleid, schwarze transparente Strumpfhose, bisschen höhere zierliche Pantoletten. Warum auch nicht? Ich fühlte mich wohl darin. Und Karlchen muss eben lernen mit weiblichen Reizen umzugehen, egal wie sich das weiter entwickeln würde.

Karlchen selber war wie ausgewechselt. Vor allem im Verhalten zu mir. Er war plötzlich auffallend höflich und zuvorkommend. Er nahm mir kleinere Arbeiten im Haushalt ab, ganz selbstverständlich und ohne darüber zu reden. Fing von sich aus Gespräche an, fragte viel nach meinem Befinden.

Onaniert hatte er in diesen Tagen wahrscheinlich wenig, denn die üblichen verräterischen Spuren und Gerüche fehlten weitgehend. Das war mir auch wieder nicht recht, denn irgendwann würde es deshalb seinen Druck steigern. Wie er es machte war es nicht recht. Aber schon bald stellte sich unsere alte Vertrautheit wieder ein.

Auch Karlchen veränderte sich in dieser Zeit stark. Er wurde Allgemein sehr viel höflicher im Alltag, legte zunehmend das schnodderige, provokative Benehmen und die ungepflegte Wortwahl der Jugend ab. Er ging offener auf Frauen von sich aus zu, ganz auffällig wenn ich mal Besuch von meinen Freundinnen bekam. Früher verpisste er sich Grußlos in sein Zimmer. Heute öffnet er die Türe um zu sehen wer da kommt, lässt sich geduldig im Flur oder der Küche in ein Gespräch verwickeln. Reifere Frauen lieben es mit Karlchen zu plaudern, er ist einfach zu Süß!

Vielleicht vier Wochen später ging ich mit 2 Freundinnen Freitag Abends mal wieder so richtig aus. Na ja, was heisst so richtig? Jedenfalls kamen wir vielleicht um 23 Uhr nach Hause, was für unsere Verhältnisse eh schon recht spät ist. Ich schloss die Wohnungstüre auf und eilte zum Badezimmer. Es brannte Licht darin, trotzdem trat ich ein, grüßte nur knapp und steuerte sofort direkt den Topf an.

Karlchen saß in der Badewanne und las einen Comic. Normal ist das im Alltag kein Problem, denn wenn ich die Wanne einlaufen hörte dann ging ich nochmal schnell auf den Topf. Diesmal kam ich erst nach Hause als Karlchen schon im Wasser saß, und ich hatte mächtig Druck auf der Blase. Die ganze Zeit schon in der U-Bahn.

Glücklicherweise hatte mein Sohn nicht abgeschlossen und mein Druck ließ meine Hemmungen zurück treten. Ich ging einfach eilig ins Badezimmer, hob kurz seitlich den Rock, zog meinen knappen Slip samt Strumpfhose an die Knie und hockte mich hektisch auf den Topf. Karlchen konnte durch den Rock sonst nichts weiter sehen.

Mein erleichtertes „Aaaaaahhhhhhh…..&#034 mischte sich mit lautem zischen in die Schüssel. Karlchen nahm seinen Comic herunter bis an die Schaumgrenze, sah mich leicht verwirrt an.

„Da hat es eine aber mächtig eilig gehabt?&#034

Ich grinste nur zurück, ließ weiter laufen. „Und, schön in der Wanne?&#034

„Ja sicher. Schön warm und bis eben auch recht ruhig.&#034

„Entschuldige bitte, du hörst ja selber wie dringend es war.&#034 Es zischte immer noch in die Schüssel. „Wie lange sitzt du schon in der Badewanne?&#034

„Keine Ahnung, vielleicht eine Stunde. Oder zwei?&#034

„Und immer schön warmes Wasser nachlaufen lassen? Jetzt weiß ich woher unsere Heizungsrechnung kommt.&#034 Ich grinste Karlchen an, meinte das natürlich nicht ernst.

„Dafür duscht du immer 2 Stunden. Und sperrst dabei ab. Wenn ich also mal müsste….&#034

„Ich bin eben eine Frau und da hat das so zu sein.&#034

Unter dem vorne herab hängenden Rock wischte ich meine Muschi ab, wie ich aufstand fiel der Rock sofort wieder über meine Oberschenkel bis knapp oberhalb der Knie. Ich besah mir Karlchen in seiner Wanne genauer, er amüsierte mich etwas. Irgendetwas machte ihn immer noch verlegen. Ein Gedanke rollte durch mein Hirn. Ich begann mich zu Entkleiden. Zuerst die Strickjacke, die halbhohen Pumps schleuderte ich polternd gegen die Türe.

„Dann müssen wir künftig eben Wasser sparen. Rutsch mal ein Stück hoch!&#034

„Was wird das, Mama?&#034

Wie ich mein Kleid über den Kopf zog drehte ich mich von meinem Sohn etwas weg. Eigentlich Blödsinn, wenn ich sowieso gleich zu ihm in die Wanne steige. Es folgten der BH, die hautfarbene Strumpfhose und der etwas knappe Slip, schamhaft beeilte ich mich zu meinem Jungen in die Wanne zu kommen.

„Rutsch doch mal weiter hoch!&#034

Jetzt sah mich Karlchen nicht nur leicht verwirrt an. Wie er erkannte dass ich tatsächlich Ernst mache brachte er eilig seinen Comic auf der Waschmaschine hinter sich in Trockenheit und half mir galant beim einsteigen. Das Wasser war furchtbar heiß, kein Wunder wenn er schon länger darin saß. Es dauerte etwas bis wir unsere Körper und Gliedmaßen in der Wanne sortiert hatten, glücklicherweise ist Karlchen eher schmächtig. So können sich meine vielleicht 5 oder 10 Kilo Übergewicht besser ausbreiten.

Ich saß auf dem Stöpsel. Meine mittelgrossen Brüste hingen ganz leicht durch meine vorgebeugte Sitzhaltung, schwebten gerade eben so oberhalb der Schaumkrone, die Nippelchen standen etwas auf und das ganze wurde von Karlchen ausgiebig betrachtet. Das ignorierte ich, begann mich mit dem Schaum als Seife an und unter den Armen zu waschen.

„Aaach Karlchen ist das herrlich, wann saßen wir das letzte Mal zusammen in der Wanne?&#034

Er überlegte sichtlich. „Ist bestimmt schon 10 oder 12 Jahre her, da hatten wir noch ein gelbes Quietsche-Entchen mit dabei.&#034

Ich musste wieder grinsen. „Jaaa, stimmt! Dass du dich noch so genau daran erinnerst?&#034

„Nun, es war damals immer recht lustig gewesen. Warum haben wir das eigentlich irgendwann eingestellt?&#034

Jetzt musste ich überlegen. „Keine Ahnung. Ich glaube dein Vater hatte damals irgendwas dagegen, er wollte nicht dass du in der Schule rumerzählst du sitzt mit deinen Eltern zusammen in der Wanne. Die Leute werden heutzutage immer komischer bei sowas.&#034

„Und jetzt hast du keine Angst mehr davor, dass ich was erzähle?&#034

Ich grinste Karlchen an: „Kannst du gerne tun! Heute würdest du dich zum Gespött der meisten Menschen machen wenn du rumerzählst dass du mit deiner Mama zusammen baden gehst. Also nur zu!&#034

Karlchen lächelte auch. „Stimmt!&#034

„Bist du eigentlich schon gewaschen oder hast du nur wieder deine Heftchen zum 30-sten Male gelesen? Du musst die doch schon auswendig kennen?&#034

„Wozu waschen, das weicht doch auch von alleine ab!&#034

„Von wegen!&#034 Ich griff nach der Schampoo-Flasche am Wannenrand. „Her mit deinem Kopf!&#034

„Aber keinen Schaum in die Augen! Das brennt so!&#034 Zickte er wie ein kleiner Junge herum und wir mussten beide kichern.

Ich mag es sehr in seinen kurzen, dichten Haaren zu wühlen. Seinen schlanken Hals zu streicheln und seine Öhrchen zu zwirbeln. Karlchen ist vielleicht nicht besonders maskulin, aber dennoch ziemlich süß. Ich zögerte das Haarewaschen künstlich immer weiter hinaus.

„Jetzt ist aber gut Mama, sonst bekomme ich noch eine Glatze!&#034

Aus einer anderen Flasche drückte ich etwas Waschlotion auf die Hand und begann seinen schmächtigen Oberkörper zu reinigen, bis zum Wasserspiegel hin. Seine Haut war schon ganz aufgequollen und schrumpelig. Und ich mochte es sehr wie er so passiv da saß und es über sich ergehen ließ. Wie ich meine Hände mehrfach über seine winzigen Brustwarzen gleiten ließ.

Ja, warum hatten wir das eigentlich damals eingestellt? Ich hätte viel mehr von der körperlichen Entwicklung meines Sohnes mitbekommen. Und er meinen körperlichen Verfall. Wäre bestimmt auch Interessant gewesen. Stellt sich nur die Frage ab wann ihn das genauer interessiert hätte. Ich werde es wohl nicht mehr erfahren. Wie er heute gebaut ist hatte ich schon unerwartet in meinem Unterleib gespürt, nur gesehen hatte ich es die letzten Jahre nicht mehr. Wenn dann nur sehr sehr flüchtig.

Nun spülte ich ihm mit der Handbrause den Schaum vom Kopf und Oberkörper, Karlchen wähnte sich schon erlöst. Ja, wie sah er eigentlich heute da unten genau aus? Das Teufelchen in meinem Hinterkopf wurde übermütig. Der Moment würde einen guten Vorwand liefern.

„Sooo, jetzt den Rest! Aufstehen, bitte!&#034

„Nöööö, das mache ich dann selber!&#034 Maulte Karlchen.

Ich, oder das Teufelchen im Hinterkopf ließen nicht locker: „Jaja, von wegen das weicht von alleine ab. Soviel zum Thema selber machen. Komm, steh auf jetzt, zick nicht so rum!&#034

Langsam wurde ich wirklich etwas ungeduldig. Nicht wegen seinem zaudern, ich wollte ihn, sein Ding wirklich sehen. Aus der Nähe. Ich nahm eine andere Flasche und quetschte mir eine ordentliche Portion Duschgel auf die Hand. Auffordernd sah ich Karlchen an.

Mühsam drückte sich Karlchen am Wannenrand aus dem Wasser, erhebliche Mengen an Schaum klebten an seinem zierlichen Körper. Schamhaft nahm er seine Hände vor seinen Schritt. So stand er dicht vor mir.

Ich griff einfach zu. Langte unter seine Hände hinein und begann zu waschen. Sein Penis war schon zu Beginn etwa halbstarr, vielleicht wollte er das mit den schützenden Händen vor mir verbergen? Ich ließ sein Beutelchen und seine Nudel durch die seifigen Hände glitschen und in Folge wurde sein Penis endgültig hart. Immer wieder drängelte ich seine Hände seitlich weg. Es wunderte mich kein bisschen, störte mich auch nicht. Eher sah ich es in diesem Moment als Bestätigung. Ich sah mir alles seiner Anatomie möglichst genau an, soweit es der Seifenschaum und meine waschenden Hände eben zuließ.

„Diesmal kann ich aber nichts für meine Erektion! Nicht dass du wieder zu spotten anfängst.&#034 Sagte Karlchen vorwurfsvoll zu mir.

„Habe ich denn je schon mal darüber gespottet?&#034 Fragte ich scheinheilig und kraulte sein Beutelchen.

„Jaa, hast du. Und ständig durch die Jogginghose hindurch daran herumgezwickt.&#034

„Nun, das muss ich ja jetzt nicht mehr tun wo ich ihn ganz in der Hand habe?&#034

„Ist das noch waschen was du da machst, Mama?&#034

„Wahrscheinlich nicht mehr. Lass mich doch mal ansehen was mich letztens da so rüde angebohrt hat?&#034

Schlagartig wurde er ruhig und sackte ein klein wenig in sich Zusammen. Sein schlechtes Gewissen ist wohl Nachtragender wie meine eigene Erinnerung. Inzwischen konnte ich über die überraschende Episode schon schmunzeln. Mit zwei Fingern zog ich energisch die enge lange Vorhaut zurück, wusch reichlich Eichelkäse aus der Rille weg. So ein kleines Ferkel!

„Wie fein dein Ding aussieht, so zerbrechlich. Ganz zarte Haut. Kaum zu glauben dass du damit so vehement rumbohren kannst. Hatte dir das damals selber nicht weh getan in mir?&#034

„Na ja, ein wenig trocken und rauh war es ja schon, aber irgendwas ist mit mir durchgegangen, es musste wohl sein….&#034

Ich begann mit der Vorhaut zu spielen, besah mir ganz genau wie sie beim vor rollen Wasser und Schaum über die zarte Eichel verdrängte. „Lass gut sein Karlchen, ich bin dir deswegen nicht mehr Böse. Ich war nicht ganz unschuldig daran und wir können heute ganz sachlich darüber reden.&#034 Ich spielte energischer mit der Vorhaut, es wurde ein regelmäßiges vor und zurück, während ich an seinem jugendlichen Körper entlang emporsah.

„Ähhh Mama, ich will ja nichts sagen, aber wenn du so weiter machst…..&#034

Ich tat total unschuldig. „Keine Ahnung von was du sprichst, Karlchen. Ich wasche dich doch nur?&#034 Meine Hand griff fester um die kleine, aber steinharte Stange und rubbelte noch energischer. Es machte mir Spaß. Viel Spaß. Und diesmal hatte ich die Initiative buchstäblich in der Hand. Das Beutelchen knetete ich noch intensiver, befühlte die kleinen Kerne darin und tief von innen heraus begann es leicht zu Zucken. Karlchen wand sich leicht in meinen Händen und musste mühsam ein leises Stöhnen unterdrücken. So also sah mein Sohn heute aus. So fühlt er sich an.

„Und Karlchen, wem würdest du das erzählen wollen dass dir deine Mama den Piesel in der Wanne gewaschen hat….?&#034

„Niemand, Mama! Aber wenn du jetzt nicht aufhörst….!&#034

„Was ist dann?&#034 Tat ich betont ahnungslos und unschuldig.

Das Zucken des ganzen Penis verstärkte sich vehement, ich ahnte schon was das zu bedeuten hatte. Griff nochmal fester zu und machte noch schnellere Bewegungen mit der Vorhaut auf und ab, bog das Ding etwas weiter zu mir hinunter. Jetzt wollte ich alles ganz genau sehen! Ich fuhr mit meinen seifigen Fingern von seinem Beutel zwischen die Beine hinein, „reinigte&#034 sein winziges Kringelchen von Anus und zwischen den Pobacken hinten weiter hinauf.

Unglaublich wie empfindsam Karlchen auf die Berührungen am Anus reagierte. Er atmete tief ein, verdrehte die Augen und stöhnte etwas. Er ist dort wohl genauso Empfindlich wie seinerzeit sein Vater, nur den konnte ich dort nie so vorbehaltlos berühren, obwohl sich der das immer ausdrücklich von mir wünschte. Bei meinem Sohn macht mir das garnichts aus, ganz im Gegenteil. Ich spielte mit der seifigen Fingerkuppe weiter am Kringelchen und Karlchen wand sich wild.

Da ging es plötzlich los: Eine erstaunliche Ladung löste sich in mehreren Schüben aus der kleinen Pissöffnung, ein erster Schub spritzte mir direkt ins Gesicht, der letztere Teil spritze dann schon gegen meinen Hals und die Brust weil ich den Penis noch stärker nach unten bog. Aha, so sieht das also bei meinem Jungen aus, wenn er immer seine Bettwäsche und Schlafanzüge verschmuddelt. Jetzt weiss ich das auch mal wenn ich es schon immer waschen muss. Sozusagen also nur Ursachenforschung und ausgleichende Gerechtigkeit.

Mein Sohn wand sich wild, soweit es meine feste greifenden Hände eben zuließen. Stöhnen unterdrückte er mühsam, anscheinend hatte er da Übung darin. Langsam ebbte sein Höhepunkt und die Intensität meiner Hände ab. Dann zauderte er etwas, ob er sich jetzt wohl wieder hinsetzten dürfte — oder wollte. Ich erkannte seine Unsicherheit zog ihn am weicher werdenden Schwänzchen in das Wasser zurück.

„Soo, genug gewaschen, kleiner Mann! Jetzt ist alles sauber!&#034

Wie er sich wieder in der Wanne zwischen meine Beine fädelte war Karlchen die Verlegenheit ins Gesicht geschrieben.

„Warum hast du das gemacht, Mama?&#034

Ich tat total unschuldig. „Keine Ahnung was du meinst? Ich habe dich nur sauber gewaschen, sonst nichts. War sicher mal wieder nötig!&#034

„Jajaja…..!&#034 Er sah mich fragend an. „Oh Mama, du hast ja lauter Sperma im Gesicht!&#034 Mit ganz zärtlichen Griffen nahm er immer wieder warmes Wasser aus der Wanne auf und reinigte total liebevoll mein Gesicht und den Hals. Die abgewaschenen Samenkleckse stockten sofort im warmen Wasser zu langen Fäden. Dann trat wieder greifbare Unsicherheit und peinliches Schweigen in den Raum.

Das ganze hatte mich doch mehr mitgenommen als ich mir hätte denken können. Im Unterleib entstand das so bekannte Ziehen und Spannen. Andererseits wollte ich jetzt nicht aufhören, das Teufelchen im Kopf trieb unbarmherzig weiter. Ich gab mir einen Ruck:

„Wir haben auch immer noch ein anderes Thema offen?&#034

„Keine Ahnung was du meinst, Mama. Wir haben eigentlich in letzter Zeit alles recht offen besprochen?&#034

„Nicht alles….&#034 Ich schwieg bedeutungsvoll. Oder unsicher. Würde ich jetzt über das Ziel hinaus schiessen? Das Teufelchen trieb mich an. Aber wie anfangen? Egal, es musste raus. Irgendwie. „Wenn du mal fühlen willst wie sich eine bereite Muschi einer Frau anfühlt dann musst du mich jetzt anfassen.&#034

„Wie, ich verstehe nicht?&#034 Versuchte Karlchen Zeit zu schinden. Er wirkte fast etwas geschockt. „Ich soll dich waschen?&#034

„Nein, waschen kannst du später wenn du möchtest. Jetzt könnte ich dir mal eine bereite Muschi zeigen, wenn diese zur Penetration vorbereitet ist.&#034

Deutlicher geht es wohl nicht mehr?

Karlchen starrte mir ins Gesicht. In seinem Hirn arbeiteten von aussen erkennbar die Windungen. Er antwortete schließlich leise: „Echt, darf ich?&#034 Er sah mich etwas ungläubig an.

„Sonst hätte ich dir das nicht angeboten.&#034 Sage ich möglichst gleichgültig. Weil Karlchen weiter keine Anstalten machte nahm ich nach wenigen Augenblicken seine Hand unter Wasser und führte diese in meinen Schritt. Um mich zu erreichen musste sich Karlchen ganz weit vor beugen, unsere Gesichter kamen sich dabei sehr nahe. Unsere Blicke blieben aneinander fixiert, seiner ratlos und fragend, meiner….. wahrscheinlich Geil.

Wie Karlchen vorsichtig außen an meinen Labien zu spielen begann ließ ich seine Hand los und legte meinen beiden Hände auf seinen Knien ab. Erwartungsvoll. Karlchen betastete ganz vorsichtig und sanft. Genau wie meinen Hintern vor ein paar Monaten.

„Die Haut da unten ist ja ganz glatt und weich! Und du hast da garkeine Haare mehr?&#034

„Die Haut muss da so weich sein. Einmal um elastisch genug zu sein um ein Kind daraus gebären zu können und auch um empfindsam genug bei einer lustvollen Penetration zu sein.&#034

Sein Blick wurde etwas Schuldbewusst: „Ich hätte da wirklich viel vorsichtiger agieren müssen.&#034

„Ja Karlchen. Aber vergeben und vergessen! Hauptsache du hast daraus gelernt?&#034

Hitzewallungen und Schübe von Erregung beutelten meinen reiferen Körper, um so mehr wie Karlchen mit seinen Fingern vorsichtig begann den Ursprung des zähen Schleimes zu Verfolgen und sanft in mich einzudringen.

„Du bist ja total glitschig da unten!&#034 Hauchte er mir leise in mein Gesicht.

Dann wollte er sich zurückziehen. Schnell griff ich sein Handgelenk, drückte es mir tiefer in den Schritt. Seine unschuldige Neugierde machte mich schier rasend. Hauchte ebenso leise in sein Gesicht:

„Nicht aufhören, bitte! Nicht jetzt! Du machst das sehr schön!&#034

Karlchen nahm wieder das seichte betasten und kneten meiner Schamlippen auf, nur zögerlich ließ ich sein Handgelenk los wie ich mir sicher war dass er dabei bleiben würde.

„Ja, das glaube ich dass ein Mann da jetzt ganz leicht reinkommen würde!&#034

„Genau Karlchen! Und es ist auch noch sehr viel schöner für einen Mann dabei. Perfekt wäre wenn du die Frau jetzt auch noch küssen würdest!&#034

Meine Stimme wisperte nur noch ganz leise und rauh, ich musste ein beben meiner Stimme mit Gewalt unterdrücken. Jetzt war ich soweit, ich war meinem Sohn absolut ausgeliefert. Total Geil, unfähig über Folgen weiter Nachzudenken. Ich kannte mich selber nicht mehr. Umarmte oben meinen Sohn, legte seinen Kopf neben meinen, schmiegte mich sehnsüchtig an den Körper meines eigenen Kindes, kraulte seinen Nacken. Wir saßen so nahe zueinander wie es die verschachtelten Beine und seine Arme in meinen Schritt hinein eben zuließen.

„Aber Mama, ich kann doch nicht mit dir schmusen?&#034 hauchte er seitlich in mein Ohr.

„Warum nicht, Karlchen? Gefalle ich dir nicht? Vergiss doch mal die Mama in mir, versuche nur die Frau in mir zu sehen. Eine bereite Frau für einen Mann. Jetzt könntest du alles mit mir machen was du wolltest. Merkst du das nicht?&#034

„Doch, schon, irgendwie…..&#034

Ich nahm meinen Kopf in den Nacken, dicht frontal vor das Gesicht meines Jungen. „Worauf wartest du dann?&#034 Hauchte ich meinem Sohn gierig ins Gesicht und schürzte meine Lippen.

Wie Karlchen weiter keine Anstalten machte handelte ich. Getrieben vom Teufelchen und von Geilheit. Nahm eine Hand aus dem Nacken an seinen Hinterkopf, drückte unsere Köpfe aneinander, noch stemmte er sich bisschen dagegen. Die andere Hand wanderte wieder an sein Knie im Wasser, wanderte weiter am Oberschenkel entlang, tiefer in seinen Schritt hinein. Ich wollte den kleinen harten Bohrer nochmal anfassen. Ich erreichte seine halbstarre kleine Stange in dem Moment wo sich unsere Münder trafen.

Sein Kuss war unbeholfen und hölzern. Sicherlich hatte ich meinen Sohn schon tausendfach geküsst, auch auf den Mund. Flüchtig. Ein Bussi, mehr nicht. So wie es eben Millionen von Mutti’s täglich auf der Welt machen. Zum ersten Male trafen sich unsere Lippen nun jedoch zu einem richtigen Kuss zwischen einem Mann und einer Frau. Mein Herzschlag wurde rasend.

Ich bewegte meine Lippen etwas und sein Mund wachte damit auf. Er imitierte sogleich die Bewegungen meiner Lippen. Etwas flapsig, aber auch nicht mehr so hölzern. Ich verstärkte mit meiner Hand den Zug in seinem Hinterkopf, verstärkte damit den Druck unserer Lippen aufeinander. Ich hätte ihn am liebsten auffressen können.

Wir schmusten mit steigender Intensität. Wie ich merkte dass mein Sohn nachahmte wählte ich die Bewegungen meiner Lippen bewusst zum Anleiten, so wie ich es gerne habe. Und Karlchen lernte schnell. Natürlich wurde er nicht sofort zum tollen Schmuser, aber er bemühte sich erkennbar alles richtig zu machen. Er machte es so gut dass ich immer gieriger wurde, nicht mehr aufhören konnte.

Mit der Zeit wurde es vom küssen zum knutschten. Langes richtiges knutschen mit viel Zunge und Speichel. Damit meine ich so richtig lange. Mein Sohn fand anscheinend Gefallen daran. Dabei merkten wir garnicht wie das Wasser in der Wanne stetig abkühlte, bis wir uns in einer hektischen Atempause der Situation bewusst wurden und die Münder etwas abhoben, uns atemlos in die Augen sahen.

„Sollen wir rausgehen?&#034 fragte ich meinen Sohn ganz leise, fast gehaucht.

„Ich weiss nicht? Wir können auch noch warmes Wasser nachlaufen lassen.&#034 Er fürchtete anscheinend dass unser Spielchen sonst vorbei sein könnte.

„Wir können auch in meinem Zimmer noch weiter machen?&#034

Er schöpfte Hoffnung. „Ja gut!&#034

Sogleich erhob sich mein Sohn aus dem Wasser, sein steinharter Penis stand wieder direkt vor meinem Gesicht. Aber nur kurz, denn er trat sofort aus der Wanne und griff sich unsere beiden Handtücher an den Haken. Dann half er mir galant beim Aufstehen und hüllte mich in mein großes Handtuch, sein kleineres wand er sich nur um die Hüften. Ich zog nicht mal den Stöpsel, griff meinen Sohn nur bei der Hand und führte ihn in mein Schlafzimmer.

Mit einem Griff drehte ich den Heizkörper auf höchste Stufe, führte dann meinen etwas unschlüssig im Raum stehenden Sohn zum großen Ehebett, drapierte ihn so auf den Rücken wie ich ihn gerne liegen hätte. Dort am Bett legte ich mich sofort seitlich halb auf Karlchen und begann sogleich mit unserem intensiven Knutschen fortzufahren. Viel Zunge, viel Speichel, welchen Karlchen auf dem Rücken liegend nun wegzuschlucken hatte.

Ich öffnete halb zwischen unseren Leibern sein Handtuch und begann auch mit seiner harten Nudel zu spielen. Aber — das Ding wurde langsam immer weicher anstatt hart zu bleiben, wie ich es für mein Vorhaben benötigen würde. Egal wie intensiv ich mich mit der Hand um den Penis von ihm kümmerte, umso weicher wurde er. Ganz langsam, wie in Zeitlupe.

„Magst du nicht mehr, Karlchen?&#034

„Doch schon, Mama. Ich weiss nicht was los ist?&#034

Ich hatte eine innere Ahnung. So langsam wurde es wohl auch Karlchen bewusst auf was das jetzt ganz offen hinauslaufen könnte. Diesmal ganz offiziell und auf meinen deutlich erkennbaren Wunsch. Ich war bereit für einen Mann, bereit für meinen Sohn und er fühlte das am ganzen Körper. Waren es nun die Schuldgefühle wegen letztem Mal oder fühlte er sich nun unter Leistungsdruck gesetzt? Fakt: Sein Penis verweigerte die Zusammenarbeit.

„Ich weiss was, vielleicht hilft das!&#034

Ich schüttelte das lange Handtuch ab, rutschte im Bett umher, stieg mit einem Bein über den Kopf meines Sohnes hinweg, drapierte meine triefende Scham genau überhalb seines Gesichtes. Beugte mich hinab und schnappte mir den kleinen weichen Pisel in den Mund. Mit viel Unterdruck zog ich mir die weiche kleine Nudel tief an den Gaumen, massierte mit der Zunge.

Ich fühlte im Schritt seinen warmen Atem, dann legte er seine Hände auf meinen Po, begann sanft zu kneten. Karlchen macht das wirklich gut, es feuerte mich weiter an mich intensiver um seine Nudel zu kümmern. Ich zutzelte die zarte Eichel aus der langen Vorhaut heraus, presste meine Lippen darüber und massierte kräftig.

Zog immer wieder die weiche Eichel zwischen die Lippen, sog die Eichel aus der langen Vorhaut heraus um daran zu nuckeln. Der Reiz musste brutal sein für ihn, wenn er das so noch nicht kannte? Nur sehr langsam wurde das Ding etwas fester, aber nicht hart. Ich wurde Ungeduldig. Drückte ihm meine Scham ins Gesicht, hoffte er würde auch ohne extra Anleitung erkennen was ich mir von ihm wünschte.

Ganz lange Zeit schon musste ich die weiche Nudel lutschen wegen, es wurde mir immer klarer dass es wohl von Karlchens Aufregung kam. Es machte ohne Frage schon auch Spaß, mit Erfolgserlebnis wäre es noch schöner. Sein Pimmelchen blieb halbstarr, obwohl er inzwischen deutlich auf meine Bemühungen reagierte. Sich unter mir wand und drehte, ich musste ihn am Becken niederdrücken um nicht sein Pimmelchen aus dem Mund zu verlieren. Wie gerne hätte ich jetzt eine Stange in meinem Unterleib gefühlt!

Mich vernachlässigte er etwas. Seine Hände kneteten recht intensiv meinen Po, ab und an steckte mal ein Finger in mir und stocherte etwas oder meine Schamlippen wurden geknetet. Aber mit seinem Mund an meine Muschi traute er sich nicht heran. Dafür spürte ich deutlich seine Erregung weiter wachsen.

Karlchen kam dann doch noch mit halbstarrem Glied in meinem Mund. Es war nicht sonderlich überraschend, aber das war es nicht was ich wollte. Beschloß jedoch diesen Abend nicht noch mehr Druck auf den Jungen auszuüben. Tat überschwänglich wie glücklich ich wäre und wie schön der Abend verlaufen sei, drückte mit Gewalt meinen erheblichen Frust beiseite. Das würde jetzt auch nichts bringen — ganz im Gegenteil.

Ich stieg von meinem Sohn herunter, drehte mich, angelte nach nur einer Zudecke und breitete diese über uns beide. Wie sich Karlchen an mich Kuschelte und mich zärtlich im Gesicht streichelte verrauchte meine herbe Enttäuschung bald wieder. Seine Finger rochen nach meinem Schleim. Er ist Jung, er muss eben noch viel lernen. Ich auch. Vor allem Geduld! So schliefen wir rasch ein. Ich zumindest.

Sehr früh am Morgen, draussen schien es noch Dunkel, wachte ich auf weil irgendwas an meinem Po kitzelte. Schlaftrunken wollte ich mich in der Ritze kratzen, stattdessen spürte ich am Handrücken etwas hartes. Schlagartig wurde ich wach wie ich realisierte dass dies der harte Schwanz meines Sohnes war. Anscheinend waren beide erwacht, er und sein Ding, etwas Erleichterung machte sich in mir breit.

In mir erwachte auch ein schneller Entschluss. Schnell ausnutzen solange es geht! Ich nahm mir eine gehörige Portion Speichel vom Mund ab, verteilte diesen aussen an den Labien, innen hatte ich das Gefühl gerade noch ausreichend schleimig und bereit vom wirklich nassen Vorabend zu sein. Ich griff mir direkt seinen harten Schwanz, drückte mein Becken weiter nach hinten hinaus, drapierte mich so dass er genau meinen Eingang finden würde, Karlchen musste nur noch nachdrücken und er war sofort in mir.

Diesmal gab ich mich meinem Sohn hin. Absichtlich, genießend, gierig. Er nahm seine Hände an meine Beckenschaufeln, es folgte liebevolles stochern. Ich fühlte kaum etwas in mir, aber die Situation war so schön! Ich ließ ihn einfach mal machen. Eine ganze Zeit lang. Der Reiz in meinem Unterleib sank jedoch beständig. Vielleicht eine andere Stellung?

Ich entschlüpfte meinem Sohn nach vorne, legte mich breitbeinig auf den Rücken, zerrte meinen etwas begriffsstutzigen Sohn auf mich, dann begriff er und legte sich willig zwischen meine Beine, führte seinen Schwanz schon selber in mich, legte sich mit seinem vollen Federgewicht auf mich, bumste anhaltend vor sich hin. Sein Mund suchte sogleich den meinigen, hatte ihm das ausgiebige Schmusen vom Vorabend also gefallen?

Es war total schön! Endlich mal wieder einen einfühlsamen Mann in mir, ich bewegte meine Hände genüsslich über seine Rückseite, die weiche glatte Haut, die kleinen steinharten Pobacken, sein vorsichtiges und zartes stochern in mich hinein. Er fickte mich schon eine ganze Weile, da der Reiz bei mir nicht stärker wurde und ich nicht wusste wie lange Karlchen durchhalten könnte, keinesfalls nochmals leer ausgehen wollte nahm ich schließlich eine Hand zwischen unsere Körper und begann mit zwei Fingern direkt meine Clit zu reiben.

Wie er mein Gesicht mit nassen Küssen überhäufte, wie er sich ausdauernd in mir bewegte, wie auffallend lange er schon in mir durchhielt. Haben ihn die zwei Ergüsse vom Vorabend anscheinend ausreichend abgestumpft? Karlchen fickte genüsslich vor sich hin, er hatte es erkennbar nicht sehr eilig. Ich wollte es aber unbedingt haben, zu sehr saß die Enttäuschung vom Vorabend anscheinend doch noch in den Knochen?

Tatsächlich musste ich für meinen eigenen Orgasmus ziemlich intensiv zwischen unseren Leibern mit der Hand nachhelfen, vor allem wie ich merkte dass Karlchen trotz aller bisherigen Ausdauer anscheinend doch bald soweit sein könnte.

Karlchen kam recht unspektakulär in mir, er atmete heftig und drückte paarmal tief in mich, aber wie ich sein Sperma in mir verströmen fühlte packte es mich echt Intensiv, kam ich endlich auch. Garnicht so unspektakulär, ich ließ mich echt gehen. Laut und unflätig, ich rieb immer weiter an meiner Clit, wand mich wild unter meinem Sohn, der Orgasmus wallte immer wieder auf, mein Unterleib wurde mehrfach stark kontrahiert und ich drückte mit lauten Furzgeräuschen reichlich Samen und Luft an seiner schmächtigen Stange vorbei ins Freie.

Karlchen sah mich fast entgeistert an wie ich nach der wirklich heftigen Eruption erschöpft meine Augen öffnete. Er sagte nur: „Wow Mama!&#034 Ich war total hin und weg. Kuschelte mich ganz eng an meinen Sohn, umschlang ihn mit meinen Beinen und drehte ihn seitlich zu mir. Langsam spürte ich auch meine benutzte Muschi wieder bewusster. Dabei entschlüpfte mir sein weiches schleimiges Teil aus dem Unterleib.

Ich drückte den schmächtigen Körper meines Sohnes ganz eng an mich und schlief sofort wieder ein. Wie gesagt, es war früh am Morgen. Sonntagmorgen. Ich denke Karlchen schlief auch nochmal ein. Zumindest schlief er wie ich vielleicht gegen 10 Uhr von der Sonne im Zimmer geweckt wurde. Ich sah mir den jungen hübschen Mann neben mir genauer an…..

Nach dieser Nacht und dem folgenden Morgen änderte sich sehr viel für Karlchen. Er war jetzt ein „richtiger&#034 Mann. Na gut, Körperlich vielleicht nicht unbedingt, aber psychisch schon. Zumindest fühlte er sich so. Sein Selbstbewusstsein bekam einen unbeschreiblichen Kick. Er hatte es einer richtigen Frau besorgt, er konnte mitreden. Mir gegenüber und meinen Freundinnen benahm er sich noch galanter und höflicher. Selbst die Frotzeleien und Sticheleien seiner Mitschüler schienen von ihm abzuprallen. Selten sah ich meinen Sohn so oft lächeln. Er ist so Süß wenn er lächelt….

Ich kämpfte mit mir. Das Erlebnis mit ihm war unbeschreiblich schön. Aber was würde nun folgen? Kann es so weiter gehen? Habe ich eine rote Linie überschritten, könnte man das überhaupt noch rückgängig machen? Würde Karlchen einen Rückzug von mir überhaupt noch verstehen oder als Rückweisung empfinden? Ich wollte es dem Jungen überlassen. Wenn er von sich aus damit anfangen würde dann wollte ich mich ihm hingeben. Er sollte jetzt wissen wie es geht….

Und ja, Karlchen wusste es nun. Er wollte mehr. Immer noch mehr. Karlchen hatte Blut geleckt und mein Verhalten im Alltag war alles andere als Abweisend. Auch für mich wurde es sehr schön, endlich wieder als Frau begehrt zu werden. Karlchen hat eine sehr nette Art entwickelt, er pirscht sich wirklich langsam und unauffällig an, mit liebevollen und zögerlichen Berührungen versteht er es mich in Stimmung zu bringen. Jedesmal wieder.

Langes intensives Schmusen, viel kuscheln, viele neugierige und forschende Berührungen, es schien als wolle er alles, aber wirklich auch alles am weiblichen Körper genauestens kennenlernen. Soll mir recht sein so wie sich das für mich anfühlt. Nur lecken wollte er mich noch nicht. Vielleicht müsste ich da mal etwas gezielter hinwirken?

Auch ich erkundete zu gerne seinen jugendlichen Körper, viele empfindsame Zonen hat er von seinem Vater vererbt bekommen, nur machte es mir bei Karlchen nichts aus ihn dort zu verwöhnen. Er achtet nun von sich aus auffallend auf körperliche Reinlichkeit, im Gegensatz zu früher. Was die Aussicht auf einen Fick bei einem jungen Mann doch alles bewirken kann?

Wir schliefen in dieser Zeit oft miteinander. Bestimmt 3 oder 4 Mal die Woche. Sehr ausgiebig. Also ich meine wir nahmen uns sehr viel Zeit dafür, vor allem an den Wochenenden. Und probierten viel. Seine Empfindlichkeit am Anus wurde immer deutlicher, er genierte sich auch weniger das im Liebesspiel zu zeigen. Er fasste Vertrauen zu mir und mich machte es Stolz. Ich wollte ihm gerne dezent die analen Freuden beibringen, was seinem Vater immer verweht blieb.

Die Aufklärung meines Kindes war jetzt definitiv durch, sogar mit praktischer Anleitung, Karlchen war ein „fertiger&#034 Liebhaber. Trotzdem fand er gelegentlich noch ein paar Fragen, so auch mal wegen einem Schmuddelfilm aus dem Netz: „Mama, können Frauen wirklich Dinge in der Muschi den ganzen Tag im Körper tragen?&#034 Keine Ahnung warum er überhaupt noch solche Filme ansieht? Oder will er weiter lernen?

Wenn er schon so offen fragt dann wollte ich auch antworten. Nur wie? Erstmal überlegte ich.

„Ja Karlchen, natürlich können das Frauen. Jeden Monat wieder die Tampons. Oder dies ist darüber hinaus manchmal sogar the****utisch Notwendig, z.B. im Falle von Rückbildungsgymnastik!&#034

Und kann mitunter sogar sehr lustvoll sein, mein stiller Gedanke dazu. Gerne erinnerte ich mich an die Zeit nach Karlchens Entbindung zurück. Ich erinnerte mich auch in diesem Zusammenhang dass diese Gymnastik alleine schon bisweilen recht anregend gewesen war. Nur hörte ich damit viel zu früh wieder auf, nämlich als mein Mann mich wieder besteigen wollte. Der mochte es damals nicht zu eng, damit er es länger in mir durchhalten könnte.

Karlchen hat ein kleines Schwänzchen, ich spüre „dabei&#034 wenig, muss für meinen Orgasmus immer mit der Hand etwas nachhelfen, auch wenn das inzwischen oft mein Sohn mit übernimmt. Sogar recht geschickt mittlerweile.

Nach Karlchen’s Geburt bin ich unten deutlich weiter geworden. Wenn ich den kleinen Bohrer meines Sohnes entsprechend spüren und nicht immer selber mit den Fingern dazu helfen möchte müsste ich meine Muschi wieder trainieren. Ich erinnerte mich an die gute alte Rückbildungsgymnastik nach der Entbindung, das hatte damals echt gut funktioniert.

Zusätzlich wurden mir damals vom Gyno so kleine kegelige Gewichte verschrieben, die tagsüber in der Vagina getragen wurden, damit den Halte- und Greifreflex der Unterleibsmuskeln schulten. Man fing mit (ich weiß nicht mehr genau) vielleicht zweimal 50 Gramm und einer Stunde Tragedauer an und nach einer Zeit wurden es dann zweimal 200 Gramm (oder so) und ich dehnte das aus eigenem Wohlbefinden heraus auf den ganzen Tag Tragedauer aus. Weil es so angenehm und ich zum Zubettgehen echt Geil war.

Der ganze Beckenboden wurde insgesamt gestärkt und die Muskeln so trainiert dass ich in den besten Zeiten sogar masturbieren bis zum Orgasmus nur durch regelmäßige Kontraktionen eben jener Muskeln da unten schaffte. Warum soll es heute nicht wieder helfen? Ich stand kurz auf und kramte in meinem Schrank ganz hinten drin, fand den Satz tatsächlich und zeigte diesen meinem verblüfften Sohn.

Karlchens Gesicht blieb fragend und ich erklärte ihm die Zusammenhänge. Aus eigener Erfahrung. Alleine das Erklären machte mich schon wieder total wuschig, mein Unterleib begann sich schon wieder vorzubereiten. Weil Karlchens Interesse so ungespielt wirkte und mich das Thema selbst so anmachte entschloß ich mich zu einem praktischen Beispiel.

Ich ging an das Spülbecken, wusch die staubigen Dinger sorgfältig. Wie mir die kleinen Konen unter dem warmen Wasser durch die Finger glitten kamen mir gleichzeitig auch die warmen Erinnerungen daran zurück. Meine Muschi begann sich darauf zu freuen. Wollte mir eben das Kleid anheben um mir unter dem ungläubigen Blick von Karlchen den kleinsten Satz einzuführen.

„Ja, das habe ich jetzt schon verstanden!&#034 versuchte Karlchen eilig abzuwiegeln. „Aber können Frauen auch noch was anderes darin tragen?&#034

Offensichtlich hatte er in seinen Schmuddelfilmchen schon sowas gesehen? Weil er so direkt danach fragt? Ich sah mich flink in der Küche um, sah in einem Körbchen mehrere Zitronen. Griff mir die größte davon.

Musste auch diese Zitrone gut waschen, aus anderen Gründen. Denn Früchte haben aussen immer so einen Wachsüberzug damit sie schön glänzen und länger halten, manchmal hängen auch noch Pflanzenschutzmittel daran. Ein Herd für Allergien. Das waschen der Zitrusfrucht und der Gedanke was ich damit vor hatte machte mich noch mehr an.

Ich wollte jetzt unbedingt was in mir drin haben. Den Rock anheben, etwas in die Hocke gehen, den Slip am Zwickel zur Seite schieben, die noch nasse Zitrone in meine schon nasse Muschi einführen. Dazu musste ich die Frucht leicht drehen und doch fester drücken. Dann glitt die Frucht schliesslich in meinen Unterleib hinein, ich drückte das Ding weit genug nach oben dass sich meine Lippen aussen wieder schließen konnten.

Karlchens Augen wurden fassungslos und riesig groß. Was seine eigene Mutter ihm da alles zeigen kann? Ich begann in der Küche umher zu laufen, mit meinen etwas höheren Pantoletten bewegte ich beim gehen noch bewusster mein Becken dazu, die Zitrone wurde langsam wärmer und setzte sich, es wurde bequemer.

Karlchen sah mich erstaunt, ungläubig, fasziniert an, konnte wohl immer noch nicht fassen was ich da eben vor ihm tat, dass man mir von aussen nichts, aber auch garnichts ansah. Aber ich wurde mal wirklich total geil davon. Wir sprachen noch etwas darüber, mein Sohn tätschelte bisschen meinen Bauch und meinen Po, als wenn er sich vergewissern wollte dass man wirklich nichts sieht, dann ging er nach nebenan.

Die Frucht ist vielleicht etwas zu groß um sie einen ganzen Tag im Körper zu tragen, darüber hinaus wusste ich nicht wie sich die Wärme im Körper und das nasse Millieu auf Dauer auswirken würden. Ich trug die Zitrone noch zum Abwasch in mir, musste mit meinen untrainierten Muskeln zum Schluss schon recht bewusst und feste zukneifen um sie in mir zu halten, danach fiel ich schon ungeduldig über den am Sofa sitzenden und fernsehenden Karlchen her.

Ich riß mir neben dem Sofa hektisch mein Kleid und die Unterwäsche vom Leib, stellte einen Fuß auf die Sofalehne, ließ ihn zusehen wie ich das Ding mit dem Eigengewicht, etwas innerliches Pressen und massierenden Händen am Bauch aus dem Unterleib entfernte. Greifen konnte man das schleimige Ding nicht, ich musste es also irgendwie mit meinen untrainierten Muskeln rauspressen. Das dauert bis es endlich dumpf auf den Boden polterte.

Er ahnte wohl schon was wiedermal auf ihn zukommen würde. In diesem Moment packte mich auch der Entschluss meinem Sohn mit Nachdruck endlich die Muschi nahezubringen — mit dem Mund! Ich brauchte das einfach in diesem Moment!

Mit viel Kraft zerrte ich meinen Sohn ins liegen, setzte mich umgekehrt mit der Scham auf sein Gesicht. Zerrte ihm die Jogginghose vom Becken, nahm seinen halbstarren Schwanz in den Mund. Karlchen mag das sehr, sein Pimmelchen in meinem saugenden Mund. Nur diesmal ließ ich nicht locker. Presste ihm mit kreisendem Becken meine nasse Muschel feste auf den Mund.

Wie er noch keine Anstalten machte brüllte ich ungeduldig auf seinen härter werdenden Schwanz: „Leck mich, Karlchen! Ich will das jetzt von dir! Sonst mache ich mit deinem Schwanz nicht weiter!&#034

Das wirkte anscheinend. Zögerlich begann er mit der Zunge zu erforschen und sogleich hielt ich mein Becken ruhig. Wählte nur noch die Höhe über seinem Mund so dass er alles erreichen konnte und dass die Intensität für mich angenehm wurde. Das erste Mal stöhnte ich dann laut auf wie er seinen Mund über meine Clit stülpte und zaghaft daran nuckelte. Wahrscheinlich hat ihn das motiviert oder angestachelt, zumindest kümmerte er sich mehr um meine Schamlippen. Mit den Fingern knetete er inzwischen recht intensiv daran.

Eher aus dem Unterbewusstsein heraus kümmerte ich mich weiter um seinen Pimmel, der sich zügig gefestigt hatte, aber nicht vollständig hart wurde. Anscheinend lenkte ihn die neue Erfahrung meiner Muschi zu sehr ab, musste er sich zu sehr darauf konzentrieren mich zu stimulieren, sich dazu neue Griffe einfallen lassen und gleichzeitig seine Zunge und seinen Mund dazu einzusetzen. Denn immer wenn seine Zunge nachliess erinnerte ich meinen Sohn deutlich daran oder presste ihm massiv meine Scham auf den Mund. Schnell wallte meine Erregung hoch wie kochende Milch im Topf.

Wie ich echt heftig zuckend kam schlug ich mehrfach mit dem Schamhügel auf sein Kinn, er krallte sich mit den Händen in meine Popacken, wohl aus der Angst heraus dass ich ihm vielleicht durch mein ungestümes hopsen auch noch die Nase brechen könnte. Er kam ausnahmsweise mal nicht in meinem Mund, sein Schwanz wurde zwar deutlich fest, aber lange nicht so hart wie sonst. Anscheinend irritierte ihn die neue Art mich zu Befriedigen doch erheblich oder er war zu sehr mit Atmung finden und Schleim schlucken beschäftigt.

Nur träge erhob ich mich von meinem Sohn, drehte mich zu ihm hin. Karlchens Kinn und seine Wangen waren bis an den Hals verschmiert. Speichel, Schleim. Wohl überwiegend mein Muschisekret.

„Oh Karlchen, wie siehst du denn aus?&#034 Ich musste grinsen. „Aber du hast das echt schön gemacht, mein Sohn! Mama ist echt heftig gekommen!&#034

„Das habe ich gemerkt!&#034

„War es sehr schlimm für dich?&#034

Ich schlug ein Bein über sein Becken, winkelte es ab zwischen Karlchen und der Sofalehne, mit dem zweiten Bein stützte ich mich am Boden ab. Nestelte an seinem Schwanz um ihn restlos hart zu bekommen.

„Nein Mama, geht schon. Es riecht etwas streng, aber schmeckt dann doch lange nicht so schlimm wie ich befürchtet hatte.&#034

Ich streichelte seine schleimige Wange: „Ooooch mein kleiner Süßer, jetzt hast du dir aber wirklich einen Fick verdient!&#034

Als wenn das so selbstlos von mir wäre? Hob seinen härteren Pimmel senkrecht, senkte mein Becken auf seine Stange drauf. Er drang in mich ein, wieder spürte ich nur sehr wenig, wohl auch der Zitrone geschuldet. Der Entschluss zum trainieren der Muschi die nächsten Tage und Wochen stieg erneut in mir auf.

Ich beugte mich zu meinem Sohn hinunter und nahm einen intensiven Kuss auf. Mit gekrümmtem Rücken regulierte ich den Druck meiner schaukelnden Brüste gerade so, dass meine Nippelchen nur an seinem Brustkorb streiften. Ich ritt meinen Sohn echt heftig. Mit seinen Händen an meinem Po intensivierte er selber meine Bewegungen.

Für mich langte es nicht mehr, aber Karlchen kam dann doch in mir noch gerade so rechtzeitig bevor meine Beine zu schmerzen begannen. Er bäumte sich mehrmals unter mir auf, verspritzte mit leisem wimmern seinen Samen in meine Gruft, seine Hände wanderten von meinem Po langsam über meinen Rücken und wühlten dann in meinen Haaren. Ich blieb glücklich auf meinem Sohn liegen, mein Herz hämmerte von der Anstrengung und ich konnte garnicht genug bekommen vom knutschen. In diesem Moment war ich wirklich glücklich! Mein Sohn hatte sich zum vollwertigen Liebhaber entwickelt.

Nach einer ganzen Zeit hob Karlchen mit seinen Händen meinen Kopf an: „Mama, ich muss mal!&#034

„Ja Karlchen, mir tun auch die Beine weh.&#034

Ich sah meinen Sohn nochmal total intensiv an: „Karlchen, ich liebe dich!&#034

Damit konnte er vielleicht nichts anfangen. „Ja Mama, ich mag dich auch sehr, aber jetzt muss ich wirklich….&#034 Er zerrte an meinen Schultern und ich erhob mich schwerfällig.

Während Karlchen im Badezimmer verschwand ging ich Müde gleich in mein Bett. Wie Karlchen dann zu mir kam war ich schon fast eingeschlafen, bekam gerade noch mit wie er frisch Zähne-geputzt und gewaschen nach Seife roch. Sein Kuscheln an meinen Rücken habe ich schon verschlafen.

Die nächsten Tage begannen sofort das Training mit der Muschi. Ich fing gleich mit den größeren und schwereren Konen an, teilweise nahm ich zum testen Zuhause nicht nur zwei, sondern sogar gleichzeitig drei von den silikonisierten Gewichten in die Muschi. Viel hilft viel? In die Arbeit nahm ich nur zwei leichtere Gewichte, nicht dass ich versehentlich noch was verliere oder mich verrate. Normal sollten das dann Slip oder Strumpfhose auffangen, oder ich trug gleich eine engere Hose. Aber man weiss ja nie….

Die Folgen bekam Karlchen direkt zu spüren, ich war jeden Abend nun sehr erregt, er musste nun wirklich jeden Abend „ran&#034. Oft mehrfach. Ich fiel schon über ihn her nachdem ich gerade in die Wohnung kam. Er durfte mir kurz zusehen wie ich mir die Dinger aus dem Unterleib drückte, dann war er schon dran.

Nachdem sogar er in seinen jungen Jahren das auf Dauer nicht durchhalten konnte fing er von sich selber an mir mit seinem Mund schnelle Befriedigung zu verschaffen. Diese Zeit war sowas von Intensiv für mich! Ich liebte meinen Sohn immer mehr. Und das sexuelle Erleben wurde durch die neu gewonnene aktive Kontrolle über meinen Unterleib noch schöner.

In der Stadt ging mal wieder eine Grippewelle um. Sommergrippe. Mir selber machte es wenig aus, nur ein paar Tage etwas schlapp fühlen und das Thema war durch, ich blieb nichtmal von der Arbeit fern. Nur meinen Sohn hatte es gestreckt. Fieber! Männer können bei sowas immer so furchtbar leiden. Wollen oder müssen dann bemuttert werden. Gut, tut man ihnen eben den Gefallen. Umso schneller er gesund würde umso schneller würde er wieder mit mir schlafen. Der pure Eigennutz.

Ich forstete die Hausapotheke durch. Natürlich hat man mit einem Kind im Haushalt über die Jahre einiges angesammelt. Wie ich die Packungen inspizierte und die Zettel dazu las kam mir ein schelmischer Gedanke. Warum nicht meinem Sohn das schnelle Gesund-werden etwas versüßen?

Ich entschied mich bewusst für ein ganz bestimmtes Präparat. Darauf ein Aufkleber: Sonderangebot zum Einführungspreis. Mit einem heimlichen Grinsen. Unter dem Vorwand das alte Mittel sei aufgebraucht und um schnellste Wirkung für sein „Leiden&#034 zu erzielen sagte ich es müsste ihm ein Fieberzäpfchen verpasst werden.

Beim Thema Zäpfchen war er ganz plötzlich nur noch halb so krank, ich jedoch bestand darauf. Karlchen sträubte sich etwas, wie ich jedoch direkt in seine Schlafanzughose griff und ein bisschen am Schwänzchen spielte wurde er zugänglicher, hob irgendwann sein Becken und zog dann fast schon freiwillig die Hose an die Füße.

Die Beine ganz anziehen und weit spreizen, so also sieht das immer bei Frauen aus wenn sie auf die Penetration warten? Das winzige kleine strahlenförmige Kringelchen lag dicht unter seinem flaumigen Beutelchen. Den Finger gut eincremen und dann den Anus…. Okay, so genau müsste man das nicht machen, das Zäpfchen ist dünner wie mein kleiner Finger.

Dazu dann noch gewissenhaft vorstochern…. alles nicht nötig. Aber es macht mir Spaß und ich möchte meinem Sohn etwas zeigen. Dann das Zäpfchen seeehr tief eindrücken, den Finger wenden und mit der Kuppe nach oben hin abkrümmen… tasten…. suchen…. Mit etwas Fingerspitzengefühl ertastet man durch die Darmwand hindurch genau die kleine Verdickung, die Prostata. Aha, das muss es sein! Ich begann diese sanft zu massieren und Karlchen sah mich mit grossen Augen an.

„Was machst du, Mama?&#034

„Unangenehm?&#034 Ich blickte auf sein Schwänzchen, welches sich augenblicklich zu rühren begann. „Anscheinend nicht lästig?&#034

„Neeeiiin Mama!&#034 Hauchte Karlchen. „Ganz im Gegenteil. Was machst du da?&#034

Er schloss mit seeligem Gesichtsausdruck seine Augen und gab sich mit lautem Ausatmen dem neuen Gefühl hin. Nun musste ich grinsen. Ertappt! Mein Sohn hat also wirklich irgendwo eine anale Ader. Das hat er eindeutig von seinem Vater vererbt bekommen. Das vermutete ich schon immer wie ich öfters seinen Anus streichelte oder das Kringelchen mit der Fingerkuppe massierte.

Ich begann mit meinem Finger regelrecht mit der deutlich fühlbaren Prostata zu spielen, machte Versuche mit Geschwindigkeit und variierendem Druck, beobachtete meinen Sohn dabei sehr genau, umso mehr als er plötzlich leise stöhnte. Seine wachsende Erregung spornte mich an, ich fand eine Intensität der Bearbeitung die seine Geilheit kontinuierlich ansteigen liess. Zu fester Druck liess Karlchen eher wieder abfallen.

Es dauerte deutlich länger wie sonst, wenn ich ihn mit dem Pimmel im Mund abmelken wollte. Aber Karlchen wand sich so schön ekstatisch auf meinem Finger, teilweise so intensiv dass ich ihn mit der anderen Hand flach am Bauch niederdrücken musste. Teilweise rüttelte ich mit der flachen Hand vibrierend und mit leichtem Druck gegen meinen steckenden und bohrenden Finger, wollte erkunden wie Karlchen das am liebsten mochte.

Sein sanfter Orgasmus mit Samenerguss kündigte sich nicht weiter an, bei nur halbstarrem oder bisschen mehr hartem Penis ohne weitere Stimulation am Schaft. Sein Samen spritzte nicht wie sonst wild herum, es blubberte und suppte nur langsam aus der kleinen Öffnung seiner langen Vorhaut heraus. Es schien auch wässriger zu sein wie sonst. Dafür allerdings jede Menge, was an seinem Schaft und am Beutelchen langsam hinab rann und dann in das Bettlaken abtropfte. Für Karlchen wurde es ein total seeliges erschauern, er gab sich seiner sanften Erlösung geduldig hin.

Erst jetzt öffnete er wieder seine Augen, Karlchen starrte mich total entgeistert an, war wohl selber sehr überrascht über das eben erlebte. Ich tue nur völlig gleichgültig als wäre es das normalste der Welt. Ziehe meinen Finger aus seinem Anus, wische diesen in ein Küchentuch, gebe ihm lächelnd einen Klaps auf seinen nackten Po und ging dann in die Küche zum Händewaschen.

Karlchen stand auf und verschwand im Bad, nach kurzer Zeit hörte ich die Dusche rauschen. Ich musste innerlich grinsen. Jaaaa, das hat was. Auch für mich. Das macht wirklich Spaß wenn eine Frau solche Macht über einen Mann hat. Das sollte ich gelegentlich unbedingt weiter Verfolgen.

Bei meinem Sohn hatte sich die letzten Monate unglaublich viel verändert. Er entwickelte so etwas wie Selbstsicherheit. Total untypisch wenn man ihn über all die Jahre schon kannte. Karlchen konnte nun von sich aus mit Frauen interessante Gespräche beginnen, er fand einen „Draht&#034 zu seiner Gegenüber.

Sein Aussehen blieb irgendwie eher Niedlich und Süß, aber bei Frauen in meinem Alter wirkt so etwas natürlich. Alle meine Freundinnen knuddelten und knutschten Karlchen ab wenn sie ihn begrüßten. Bei manchen Damen hatte ich fast den Eindruck sie kamen nun öfters zu mir, in der Hoffnung auch Karlchen zu sehen?

Auch bei mir änderte sich sehr viel, vor allem im Bezug auf meine sexuelle Einstellung. Ich weiss selbst nicht so recht woher das kommt. Früher war ich sehr konservativ eingestellt, es gehörte Sex halt irgendwie zu einer Ehe dazu und ich orientierte mich eher am Rhythmus und an den Wünschen meines Mannes. Vieles war mir damals suspekt und ich verweigerte es meinem Gatten oder ging nur entsprechend Skeptisch und passiv duldend an etwas heran.

Rückblickend vermute ich meine Skepsis entstand daraus weil es meist um seine egoistischen Bedürfnisse ging und weil er Dinge immer so vehement einforderte. Als wäre es die gesetzlich geregelte „Pflicht&#034 einer Ehefrau. Es fehlte das spielerische, das herantasten, das probieren. So wie mit Karlchen jetzt. Da ist alles ein großes Spiel. Zugegeben, ein frivoles — in den Augen unbedarfter Mitbürger vielleicht auch perverses Spiel. Aber es macht Spaß! Unsagbar Spaß. Mir — und wohl auch Karlchen, so bereitwillig er immer meinen Vorschlägen folgt.

Derzeit dachte ich andauernd an Sex. Ständig. Überlegte mir neue Spielarten, dachte nach und erinnerte mich schleppend an Dinge, welche ich meinem Gatten damals verweigerte. Plötzlich wollte ich das alles gerne probieren. An mir oder an Karlchen. So zum Beispiel fand ich im ehemaligen Nachtkästchen meines Ex-Mannes ganz unten ganz hinten noch ein paar unbenutzte „Spielzeuge&#034 in einer betont unauffälligen Plastiktüte.

Bei einigen Dingen erschloss sich der Sinn am Aussehen, bei anderen half der Aufdruck auf der Packung zur Erklärung. So auch bei diesem Ding, welches mich schon seit ein paar Tagen geistig immer wieder beschäftigt hatte.

Eines Sonntags Morgen legte ich das Ding neben mich auf den Frühstückstisch um Karlchens Reaktion darauf zu testen. Er sah es zumindest schonmal Neugierig an.

„Was hast du da, Mama?&#034

„Das sind ein paar übrig gebliebene Spielzeuge deines Vaters.&#034

„So wie das aussieht ist es aber ein Erwachsenenspielzeug? Hoffentlich unbenutzt?&#034

Ich musste beim Gesicht meines Sohnes etwas kichern. „Ja Karl, das war original Verpackt noch. Und ich denke das trägt man im Po.&#034

„Und warum ist das so gebogen?&#034

„Erinnerst du dich an die Spielchen mit meinem Finger in deinem Anus?&#034

Sofort war Karlchen hellwach und interessiert. „Du meinst das mit der Prostata? Ja, das fühlt sich toll an. Und dieses Ding soll den Finger ersetzen oder imitieren? Meinst du das funzt?&#034

„Keine Ahnung Karlchen. Ich hatte gehofft du möchtest das vielleicht mal für mich probieren? Deinem Vater hatte ich damals noch Schimpfworte an den Kopf geworfen wie er das Zeugs anschleppte und heute interessiert es mich selber.&#034

„Du meinst ich soll…..?&#034

„Nur wenn du magst. Ich will dich zu nichts zwingen!&#034

Seine Zustimmung kam dann jedoch verräterisch schnell und energisch, auch wenn er nach aussen hin auffallend gelangweilt wirken wollte. So weit kenne ich meinen Sohn jetzt schon. „Und wo, Mama?&#034 Er meinte wohl in welchem Raum wir das in ihn einsetzen wollten.

„Hmmm, vielleicht nebenan im Wohnzimmer auf dem Sofa?&#034

Karlchen sprang ohne zu zögern schnell auf, ging nach nebenan, öffnete sofort seine Hose. Ich griff mir die nächstbeste Flasche aus dem Regal. Olivenöl. Machte noch einen Umweg über den Flur zu meinem Frisierspiegel und ins Badezimmer an den Spiegelschrank.

Mein Sohn legte sich unten ohne sofort bereitwillig auf den Rücken und spreizt seine Beine, ahnte er doch schon dass wieder von seiner Mama ein kleines schmutziges Spielchen folgen könnte. Wie ich ebenfalls ins Wohnzimmer eintrat sah Karlchen schon sehr erwartungsvoll drein und ich setzte mich hinter ihn. Seine weit aufgestellten Beine amüsierten eher.

Ich öffnete die Ölflasche, liess ein paar kleine Tropfen vorsichtig unterhalb des Beutelchens in die Kimme tropfen, widerstand nicht dem Drang das Beutelchen etwas zu kneten bis Karlchen leise stöhnte. Mit dem runden Griff der Haarbürste verteilte ich das abrinnende Öl nach oben auf die winzige Rosette, drückte dagegen um das winzige Kringelchen vorzuweiten, denn inzwischen waren meine eigenen Fingernägel schon etwas länger gewachsen, zumindest schon lange genug dass ich nicht mehr so ohne weitere Verletzungsgefahr in seinem engen kleinen Anus bohren wollte.

So also diente das Öl als Gleitmittel und damit konnte ich vorsichtig bohren. Schon das verleitete ihn weiterhin zu nur mühsam unterdrücktem Stöhnen, auch sein Schwänzchen stand augenblicklich auf. Wie die Rosette vorgeweitet genug erschien wurstelte ich ein Kondom über das schwarze Silikonteil, träufelte nochmal etwas Olivenöl aussen darüber und verteilte mit der Fingerkuppe das überschüssige Öl am Eingang zum Rektum.

Dann folgte das stark gekrümmte Kunstgebilde. Es brauchte etwas Druck um die runde Spitze in das Kringelchen eindringen zu lassen. Das ging nicht auf’s erste Mal, ich musste immer wieder leicht drücken, leicht drehen bis sich die Rosette öffnete und über den Plug dehnte. Karlchen hielt tapfer dagegen. Ich war dabei sehr vorsichtig, wollte die Motivation meines Sohnes für solche Spielchen unbedingt erhalten. Dementsprechend lange dauerte es bis das Ding richtig drin saß und das abgeflachte längliche Ende parallel zur Kimme lag. Sein Pimmelchen war steinhart inzwischen.

„Karlchen, du wirst diesen Plug für mich bitte den ganzen Tag tragen. Ich habe keine Ahnung wie so etwas wirkt, dein Vater stand ursprünglich voll auf solche Spielchen. Ich möchte heute einfach mal wissen wie so etwas funktioniert. Und, wie fühlt sich das an für dich? Ist das in Ordnung so?&#034

Karlchen nahm die gespreizten Beine herab, rollte sich seitlich von der Couch und stand auf. Eigentlich hätte ich das Ding auch im stehen einsetzen können, wenn er sich etwas breitbeinig gestellt und gebückt hätte. Aber so war es auch aufregend für mich. Er bewegte etwas sein Becken hin und her. Ging ein paar Schritte auf und ab.

„Eigentlich fühlt sich das unspektakulär an. Wie wenn ich dringend auf Toilette müsste. Aber sonst….&#034 Er ging mit pendelndem steifen Schwänzchen etwas im Zimmer auf und ab, alleine das schon wieder ein anrüchiger Anblick! „Nein, so direkt spüre ich nichts sofort.&#034

„Würdest du das trotzdem für mich probieren? Wenn es dir unangenehm ist kannst du es sofort entfernen. Ansonsten jedoch würde ich als Beobachterin zu einem längerfristigen Test tendieren?&#034

„Wenn du möchtest, Mama, gerne! Wir sollten jetzt los, bevor die ganzen Ausflügler vom Frühstückstisch aufstehen.&#034

An diesem Sonntag hatten wir uns zu einem kleinen Ausflug verabredet, worauf ich sehr Stolz war. Nicht viele Mütter dürfen noch mit ihren Söhnen in diesem Alter auf gemeinsame Unternehmungen hoffen. Keine Ahnung wie weit unsere verbotenen kleinen körperlichen Verbindungen als Mittler fungieren, ich genoss es. Auch wenn wir nur zu einem US-Car treffen fahren wollten. Hauptsache Gemeinsam und Hauptsache am Sonntag nicht Zuhause versauern. Karlchen plante mit ein paar absichtlichen Umwegen eine Anreise von etwa 2 Stunden.

Damit sich mein Sohn nicht mit mir schämen musste wählte ich auch entsprechend flotte Garderobe, passend zum Motto des Sonntages. Angelehnt an die wilden 50-er und 60-er, an die Epoche woraus sein maskulines Auto stammt. Ich hätte niemals gedacht dass ich die alte Kleidung meiner Mutter vom Dachboden nochmal selber tragen würde, einige der Dinge passten wirklich gut. Meine Mutter war wohl als Teenie auch schon etwas moppelig. Nur die wirklich spitzen und harten hohen Schuhe sind sehr gewöhnungsbedürftig zu tragen. Vorsichtshalber nahm ich in einer Tüte etwas niedrigere Pumps mit, im grossen Kofferraum des Ami’s ist genügend Platz.

Der Tag war dann noch ganz erträglich, das Wetter trocken aber keine pralle Sonne. Das Publikum ganz ansprechend, ich kam mit mehreren anderen Frauen in angenehme Gespräche während sich die Männer natürlich über ihr Hobby austauschten. Den ganzen Tag über futterte ich mich von einem Barbeque-Stand zum nächsten, beobachtete zusätzlich verstohlen meinen Jungen.

Äusserlich sah man ihm kaum was an. Aber ich merkte es. Seine Bewegungen waren etwas eckiger wie sonst, er lehnte sich oft an den Kotflügel und übte Druck auf sein Gesäß aus. Ansprechenden Frauen sah er noch gieriger hinterher wie sonst schon. Ich schmunzelte in mich hinein.

Es wirkte! Das gekrümmte Ding in seinem Darm, welches so fiesen Druck auf die Prostata ausübte. Das Ding in ihm funktionierte ganz offensichtlich. Bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung, selbst beim sitzen. Die Wirkung ist subtil, unauffällig, hinterfotzig.

Karlchen war es dann auch der zu meiner Überraschung am späten Nachmittag zum übereilten Aufbruch drängte, direkt nach Hause fahren wollte. Wir kamen nicht mal bis nach Hause. Karlchen bog unterwegs auf einen Feldweg ab. Ich ahnte sofort was folgen würde.

Während er noch einen passenden diskreten Stellplatz im Wald suchte griff ich mir schon unter meinen weiten Rock um etwas an der Muschi zu spielen, mich bereit zu machen für den zwangsläufig folgenden Überfall. Es ging dann auch recht rasch auf der geräumigen Rückbank, aber ich war ausreichend Vorbereitet. Karlchen rammelte mich wie ein Karnickel. Ich hingegen war eher amüsiert wie erregt. Das Ding beliess er dabei aber in seinem Po.

Karlchen war später Zuhause trotz des schnellen Ficks unterwegs am frühen Abend immer noch sowas von unglaublich Spitz! Seine Blicke auf mich, wie er sich Zuhause immer wieder an mich drückte oder an mir rieb. Ich war gespannt darauf wie er das Thema auf seinen Darminhalt lenken würde. Verschämt oder direkt? Schließlich wurde dann doch meine eigene Neugierde übermächtig.

„Und Karlchen, wie ist eigentlich das Ding in deinem Anus?&#034

„Brutal Mama! Ich hätte nie gedacht dass es mich so aufwühlen könnte. Also das direkte körperliche Gefühl, aber auch vor allem das frivole Gefühl so etwas im Alltag im Hintern zu tragen und die Leute um einen herum ahnen nichts davon.&#034

„Sollen wir dich dann jetzt davon befreien?&#034

„Gerne Mama, denn jetzt muss ich wirklich auf Toilette.&#034

Bereitwillig zog Karlchen mitten in der Küche seine Hose an die Knie. „Und jetzt?&#034 Er hatte schon wieder einen harten Ständer. Wie lange wohl schon? Seit unserem kleinen Abstecher in den Wald?

„Dreh dich doch mal um und stütze dich mit den Händen auf die Eckbank.&#034 Er tat es sofort. „Die Beine bitte etwas breiter!&#034 Auch das geschah augenblicklich. Das überstehende Kondom baumelte weit seine Kimme hinab, wies den Weg zum ovalen Ende des Plugs. Mit Kleinem- und Ringfinger fasste ich das lose Kondom, mit Daumen und Zeigefinger fasste ich die längliche ovale Platte. Ich weiss nicht warum, aber mit der anderen freien Hand langte ich um das Becken meines Sohnes herum und fasste direkt seinen kleinen steinharten Penis.

Ich musste kräftig ziehen, mehrfach entglitt mir die ovale Platte. Mit einem Ruck gab das Gebilde nach, die ovale Platte entglitt meinen Fingern und das Kondom samt Inhalt baumelte an meinen kleinen Fingern. Die Rosette blieb etwas offen stehen und machte pumpende Greifbewegungen, als wollte sie sich das Ding zurück holen.

„Boooaahhh Mama, das ist der Wahnsinn….!&#034 Karlchens ganzer Kommentar nach einem tiefen erleichterten ausatmen.

Fasziniert sah ich zu, eher Unbewusst spielte ich mit der anderen Hand an seinem Pimmelchen. Keine 20 Sekunden an seiner Stange spielen, noch nicht mal richtig wichsen, nur etwas daran herumspielen und er spritzte mit wildem Zucken sofort in meine Hand und auf die Eckbank ab. Ich erschrak! Damit rechnete ich keinesfalls. Eine gewaltige Ladung! Wo ich doch immer noch seinen Saft vom Rückbank-Fick in meinem Unterleib trug. Karlchen sah mich an und lächelte ermattet. Seine Erleichterung wirkte Grenzenlos.

An diesem Abend hat er mich noch zweimal genagelt und ich musste dabei für ihn das historische Kleid mit den spitzen wirklich sehr hohen Schuhen tragen. Langsam spürte ich das schon recht schmerzhaft an den Zehen und Ballen, aber für meinen Jungen mache ich das natürlich gerne.

Wie es das Schicksal will läuft im Leben nicht alles nur gerade aus. Gerade als ich mich an meinen Sohn als Liebhaber oder sogar Lebenspartner gewöhnt hatte, mich dabei ertappte ein klein wenig auf den Lorbeeren auszuruhen zogen dunkle Wolken auf. Ich dachte es reicht wenn ich dem jungen Mann genügend Gelegenheit zum Bumsen und gelegentlich kleine dreckige Spielchen verschaffe. Denkste! Die dunklen Wolken entwickelten sich in Form einer Frau. Einer jungen Frau.

Ich ging die letzten Wochen nicht mehr so oft auf die US-Car treffen mit, mir wurde das zu lästig. Es war schon immer ganz Nett, dennoch blieb es stets das selbe. Ich mochte durchaus seinen tollen Schlitten, das Ambiente, aber wie man so einen Kult darum machen konnte verstand ich dann doch nicht und unternahm an den Wochenenden wieder mehr mit meinen Freundinnen. Ich hatte ja Karlchen immer noch in der Nacht für mich. Dachte ich.

Zuerst war es nur ein auffällig gesteigertes Aufkommen an SMS und Whatsapp. Dann beschaffte sich Karlchen ein neues Telefon, also eines dieser modernen Dinger mit dem grossen Bildschirm und eingebauter Kamera. Damit konnte er Videotelefonieren. Und dazu zog er sich neuerdings grundsätzlich in sein Zimmer zurück und schloss die Türe. Er lächelte nun ständig, er schwebte erkennbar auf Wolke 7.

Obwohl sich in unserem Verhältnis zueinander vordergründig wenig änderte. Eine Frau merkt so etwas trotzdem, das macht stutzig. Er fuhr nun auch immer grundsätzlich alleine zu seinen diversen Treffen am Wochenende, fragte mich nicht mehr, das fiel auf. Selbst wenn ich mal wieder mit wollte hatte er eine Ausrede oder fuhr dann schon am Vorabend und übernachtete auf der breiten Rückbank seines Pontiac im Schlafsack.

Wie Karlchen eines Abends mal wieder in der Badewanne weichte und Comics las nutzte ich die Gelegenheit um Gewissheit zu erlangen. Ich schlich heimlich leise in sein Zimmer und griff mir sein Telefon. Die Bewegung auf dem Bildschirm zum entsperren hatte ich allzuoft erspäht, sofort gab mir das Telefon seine Geheimnisse preis.

Das hätte ich nicht tun sollen, aus moralischen Gründen und aus persönlichen, denn es deprimierte mich sofort zutiefst! Als Titelphoto blickte mich ein wunderschönes junges Mädchen an. Ich kenne mich mit diesen modernen Dingern nicht so aus, spielte daher etwas ratlos mit den vielen verschiedenen Möglichkeiten. Kam dann eher durch Zufall auf eine Kommunikationsanwendung. Wo ein längerer Dialog in Sprechblasen aufgelistet war. Ausschließlich mit Sandra. Mit Herzchen um den Namen herum! Schon nach den ersten gelesenen Worten wurde mir kotzübel.

Diese Vertrautheit, überall Herzchen und Smilies in den Texten oder andauernd Photos eingefügt, eines Zeigte das Mädchen in einem entzückenden Kleidchen auf der langen Motorhaube des Pontiac. Keine Frage, sie kennt meinen Sohn und er sie auch — nur allzu gut.

Ich sah mir nacheinander alle eingebetteten Bilder an, vergrößerte diese. Das Mädchen ist wunderschön. Etwas Jung vielleicht und genauso zierlich wie Karlchen, ich schätze sie auf vielleicht 14 oder 15. Aber sowas von Bildhübsch! Wie ein Engelchen. Ihre Kleidung auf all den Fotos nicht sehr aufdringlich, eher konservativ. Aber dieses Gesicht, die lockigen Haare….

Was also läuft zwischen den beiden? Aus den noch nur schwärmerischen Texten heraus vermute ich sind sie körperlich noch nicht sehr weit. Vielleicht Händchen halten oder so. Aber es geht um etwas anderes. Diese Sandra ist in seinen Gedanken! Der letzte Gedanke wenn er einschläft, der erste Gedanke wenn er aufwacht. Wahrscheinlich sogar wenn er mich fickte. Vor ein paar Wochen war ich das noch ausschließlich!

Karlchen liebte das junge Mädchen. Ich fühlte es. Zum ficken kam er zu mir. Es machte natürlich immer noch großen Spaß und ich genoss es auch — umso mehr wie ich die Endlichkeit der Beziehung zu meinem Sohn so plötzlich vor Augen geführt bekam. Trotzdem wurde es anders. Ich fühlte das Mädchen förmlich zwischen uns, ganz sicher träumte Karlchen sogar von ihr wenn er mich bumste.

Die nächsten Stunden, Tage und Wochen wurden Folter. Ich musste mich vor meinem Sohn so normal wie möglich geben. Jedes piepsen seiner ankommenden SMS, jedes seelige lächeln in sein Telefon hinein verstärkte meine Pein. Ich hätte das nicht tun sollen, in sein Telefon zu schnüffeln. Denn jetzt kannte ich meine neue Feindin. Sandra. Das bildhübsche Engelchen.

Der lose Zustand mit meinem Sohn beschäftigte mich immer mehr. Es wühlte mich im innersten auf, es erschütterte meine Grundwerte. Es ist völlig Normal wenn er sich in ein Mädchen in seinem Alter verliebt. Es ist nicht Normal wenn ein Junge mit seiner Mutter schläft. Trotzdem genoss ich als Frau meinen Sohn als Liebhaber außerordentlich. Als Mutter zerrissen mich die Schuldgefühle. Dieser innere Disput, die gespaltenen widersprüchlichen Gefühle machten mich fast Wahnsinnig. Sowas kann man auf Dauer nicht alleine mit sich abmachen.

In meiner Not wandte ich mich dann doch eines Tages an meine beste Freundin Linda. Selbst bei ihr brauchte ich viel Zeit und Mut um auf den Punkt zu kommen, redete sehr lange um den Brei herum bis ich den Eindruck hatte sie würde mich nicht in der Luft zerreissen.

„Wieeeeeeee? Du schläfst mit deinem eigenen Sohn?&#034 Ihre Stimme klang höchst erstaunt, fast Vorwurfsvoll.

Ich sank tief in mich zusammen. Nun war es raus. Hoffentlich würde sie mich nicht verurteilen, aber ihrer erstaunten Stimmlage nach…. Ich erwartete ein Donnerwetter. Aber Linda begann stattdessen plötzlich breit zu grinsen:

„Wow! Das finde ich ja echt mal Geil! Irgendwie habe ich mir sowas fast schon gedacht, so wie ihr immer miteinander umgegangen seid.&#034

„Linda. Bitte. Bleib doch ernst. Das ist kein Spaß für mich.&#034

„Ich bin völlig ernst. Macht er es freiwillig?&#034

„Ja schon. Je mehr ich mich zurück nehme umso direkter kommt Karlchen auf mich zu und fordert es für sich ein.&#034

„Was willst du dann?&#034

„Er hat sich verliebt.&#034

„Das ist doch toll!&#034

„Nicht in mich. In ein junges Mädchen. Zum ficken kommt er aber immer noch zu mir.&#034

„Ohhhhh.&#034 Linda dachte nach. „Dann lässt sie ihn aber noch nicht ran wenn er weiterhin zu dir kommt.&#034

„Ich kann damit nicht umgehen.&#034

Linda grinste mich frech an: „Lass dich ficken und genieße es. Wenn er es auch schön findet.&#034

„So einfach ist das nicht, Linda.&#034

„Ich würde mich von deinem niedlichen Karlchen sofort ficken lassen. Und noch viel mehr. Er ist einfach zu süß mit seinem unschuldigen Ausdruck!&#034

Ich sah meine beste Freundin direkt an. Sie lachte nun nicht mehr, wirkte ernsthaft.

„Karlchen gefällt dir? Du bist aber nicht seine Mutter. Und seine Liebhaberin. Für dich wäre es einfach irgendein Lover, ein Toyboy.&#034

„Ja und schon? Offensichtlich findet ihr euch gegenseitig anziehend. Was ist denn schon dabei? Ihr tut niemandem etwas, nehmt niemandem etwas weg und wenn er von sich aus anfängt dann wird es ihm wohl gefallen? Ich würde nicht so rumzicken. Weisst du wie lange ich schon keinen Mann mehr hatte?&#034 Sie erwähnte mit keinem Wort mehr das junge Mädchen, welches sich in meinem Leben als Konkurrenz breit machte.

„Du machst es dir zu einfach.&#034

„Es ist so einfach! Wie oft macht ihr das?&#034

„Manchmal zweimal in der Woche, manchmal täglich. Fast jedes Wochenende. Unterschiedlich.&#034

Linda sah mich mit großen Augen an. „Wow. Toll. Ich beneide dich echt! Wenn dir das keinen Spaß mehr macht, ich würde mich sofort für deinen Sohn aufopfern…..&#034

Ich war sprachlos. Im Grunde von der Sache her war Linda mit dem Thema durch. Für sie schien es völlig Normal. Das mit Sandra sowieso. Aber wenn die meinen Sohn noch nicht ran lässt dann muss er eben zu mir kommen. So einfach schien es für sie. Dennoch blieb sie Neugierig: „Und was macht ihr dann so?&#034

„Alles was Paare eben so miteinander machen.&#034

„Alles?&#034

„Wirklich alles.&#034

„Mit dem Mund auch?&#034

„Was du wieder wissen willst? Ja, auch mit dem Mund. Gegenseitig.&#034

Nun lächelte Linda. „Oh, ist das schön. Wie sehr ich dich beneide! Ich habe leider nur eine Tochter, und die ist total Hetero.&#034

„Um meine Gewissensbisse und Verlustängste beneidest du mich auch?&#034

„Die sind total unnötig. Wann verstehst du das endlich? Ich weiss echt nicht um was du dir Sorgen machst. Wenn er mal eine richtig feste Freundin hat dann hört das mit dir eh von alleine auf. Also genieße es so lange du es noch hast.&#034

„Aber er denkt beim Sex bestimmt an das junge Mädchen?&#034

„Ja? Ich dachte beim Sex mit meinem Mann auch immer an meine erste große Liebe. Nur so konnte ich überhaupt kommen.&#034

Plötzlich sah alles ganz anders aus. Linda nahm es nur aus praktischer Sicht. Und so eigentlich im Grunde hatte sie Recht. Ich sollte nicht vor der Zukunft Angst haben, sondern für die vergangenen Monate dankbar sein. Nicht viele Frauen dürfen sowas noch erleben, in so weit hatte sie einfach recht. Den Rest des Abends fragte sie mich sensationslüstern über alle Details im Zusammenleben mit meinem Sohn aus. Sie wollte alles — wirklich alles über ihn Wissen. Seine Vorlieben, seine Faible, seine Qualitäten. Eigentlich hätte mir das zu Denken geben sollen.

Trotzdem begann in mir so etwas wie Trotz aufzukeimen. Es war mein Karlchen, ich hatte die älteren Rechte! Zumindest sah ich das so für den Moment. Und in meinem Egoismus. Und begann zu kämpfen. Mit allen Waffen einer Frau! Waffen, mit denen Karlchen so sicherlich noch nicht Umgehen könnte. Sex! Purer Sex! Sinnlichkeit, Verführung. Ein williger, jederzeit verfügbarer Frauenkörper, der seine intimsten Wünsche kannte. Ich wurde wach gerüttelt. Ausruhen? Das geht bei einer Frau in meinem Alter nicht mehr! Nicht bei einem so jungen Liebhaber, da muss sie immer alles geben, zu jeder Zeit!

Meine alltägliche Kleidung wurde immer gewagter. Die Schuhe selbst Zuhause immer höher. Karlchen sah mich nun grundsätzlich nicht mehr ungeschminkt. Den Appetit hatte es mir eh verschlagen und ich nahm ab. Die Frisur wurde aufwändiger, die Farbe und die weichen Locken wurden regelmässig aufgefrischt. Es gab nur noch seine Lieblingsgerichte zum Essen.

Karlchen sprang auch durchaus darauf an, jedoch dieses tief seelige Lächeln sah ich nur noch wenn er auf den Bildschirm seines Telefons blickte oder wenn er Sonntags spätabends vom US-Car Treffen kam. Er fiel dann über mich her und bumste mich Ausdauernd. Aber nur noch meinen willig verfügbaren Körper. In Gedanken bumste er wohl diese Sandra.

Ich bekam paar Wochen später zum Geburtstag von Linda einen Wellnessgutschein geschenkt. Karlchen hat meinen Geburtstag zum ersten Mal vergessen, was mich etwas traurig machte. Der Gutschein, das Grundpaket mit Übernachtung und Verpflegung galt über ein ganzes Wochenende, also Freitag Nachmittag bis Sonntag Abend in einem bekannten Kurort. Das freute mich natürlich sehr. Allerdings hätte ich viele interessante Leistungen selber zuzahlen müssen. Ich einigte mich inoffiziell mit der Angestellten an der Rezeption das Package um eine Nacht zu reduzieren und dafür die Massagen includiert zu erhalten.

Es war dann auch irgendwie ganz schön, wobei der eine zusätzliche Tag schon deutlich gefehlt hat. Und eine zweite Person fehlte auch um die Erlebnisse zu teilen, alleine macht so ein Wochenende nur halben Spaß. Selbst wenn nur eine Freundin oder Bekannte mit dabei gewesen wäre. Es gab zwar genügend alleinstehende Männer, die nur zu offen ihre Bereitwilligkeit zur Schau trugen, aber das ist nicht mein Fall. In meinen Gedanken war momentan nur Platz dafür wie ich mein Karlchen für mich halten könnte.

Wie ich also Samstag spät Nachmittag unerwartet nach Hause kam saß Linda in meiner Küche. Ziemlich auffällig gestylt, die Haare sorgfältig gerichtet, aufwändig geschminkt. Ein reichlich transparentes Sommerkleidchen an, schwarze hauchzarte…. Keine Ahnung was, Feinstrümpfe oder Strumpfhosen, atemberaubend hohe Pumps. Ziemlich Eindeutig ihr Aufzug. Daneben stank ich mit meinem einfachen Outfit reichlich ab.

Nicht das war es was mich so irritierte. Ich glaubte auch Karlchen würde nicht Zuhause sein. Linda saß gebückt auf einem Küchenstuhl, Karlchen stand vor ihr. Sie hatte ganz sicher bis eben noch seinen Schwanz im Mund, ihr greller Lippenstift war verdächtig verschmiert und Farbrückstände fanden sich an Karlchens deutlich abstehendem Pimmel. Ich sah das für einen kurzen Moment ganz genau, obwohl sich Karlchen eilig weg gedreht hatte und nun an seinem Hosenstall nestelte und Linda sich hektisch aufrichtete und scheinbar ordentlich hinsetzte.

„Hallo Linda. Hallo Karlchen. Bist du dieses Wochenende garnicht auf einem Autotreffen?&#034 Ich wunderte mich selber über meine blöde Frage. Als wenn ich nicht geschnallt hätte was da im Moment eigentlich gerade in meiner Küche lief. Was Linda da eigentlich für eine Schweinerei veranstaltete.

„Morgen erst, Mama. Ein Oldtimertreffen, nur ein Tag. Ich muss in der Früh wen abholen und dann fahren wir gemeinsam hin.&#034

Nun brach ich innerlich zusammen, das war zuviel. Wen abholen! Meine beste Freundin heuchelte Interesse an meinen Problemen, fädelt geschickt ein mich zu Beseitigen, verführt und vernascht dann aber meinen Sohn. Hat seinen Schwanz im Mund. Das ist mein Schwanz! Am Freitag früh noch vor der Schule hat er mich gepoppt. Morgen, Sonntag früh holt er sein Engelchen ab und geniesst mit ihr einen Sonntagsausflug. Nachdem ihn Linda abgesamt hatte. Wo bleibt da noch Platz für mich?

Ich weiss jetzt nicht was mich mehr enttäuschen wird: Der Vertrauensbruch mit Linda oder die Tatsache dass ich bei Karlchen immer Überflüssiger wurde? In einem boshaften Anfall dachte ich darüber nach das Taschengeld für meinen Sohn radikal zu kürzen, dann wäre es schnell vorbei mit seinen Ausflügen. Das war im Moment aber nicht das drängendste Problem. Wie meine Aggression offen heraus brach verpisste sich Karlchen sofort in sein Zimmer.

Giftig fauchte ich Linda an: „Du bist ja sowas von einem Miststück! Was denkst du dir eigentlich dabei? Mich so mit meinem Sohn zu Hintergehen?&#034

Linda grinste dreckig: „Du solltest das mit deinem Sohn nicht an die zu große Glocke hängen. Ich wollte nur etwas Spaß mit einem hübschen jungen Mann haben. Und bis eben hatte ich noch den Eindruck er hätte Spaß mit mir? Immerhin ist das Verhältnis zu mir nicht i*****l!&#034

Damit verpasste sie mir einen imaginären Faustschlag in die Magengrube. Linda drohte mir auch noch! Oder ist das schon Erpressung? Das käme jetzt auf die Sichtweise an und darauf was noch folgen würde. Jedoch Linda’s Stimme senkte sich, sie wirkte versöhnlicher.

„Schau, Ramona, versteh mich doch auch mal. Du hast einen jungen süßen Burschen zu deiner ständigen Verfügung. Ich könnte mir sicher schon irgendwo wen abschleppen. Aber in meinem Alter! Von Karlchen weiß ich ja dass er reiferen Frauen nicht abgeneigt ist wenn sie etwas zu bieten haben. Ich wollte ihn dir nicht weg nehmen. Ich wollte nur auch mal wieder etwas Spaß im tristen Alltag. Wollte auch mal sehen was du immer so geniessen darfst. Wenn ihn diese Sandra erst mal hin lässt dann kann ich das auch vergessen. Gegen so eine junge Göre kommen wir beide zusammen nicht an!&#034

Nachdem die erste Wut verraucht war begann ich rationell Nachzudenken. Linda hatte recht. Nicht sie war die Gegnerin! Sicher hätte Karlchen sie gebumst. Aber danach auch wieder schnell vergessen. Und sie sagte einen Satz der mir immer wieder im Kopf nachhallte: >Gegen so eine junge Göre kommen wir beide zusammen nicht an!<

Ja, ja und nochmal ja. Sie hat recht. Aber was kann oder muss ich meinem Sohn noch bieten? Wie lange kann ich das noch durchhalten, jeden Tag als Frau neben meinem Job Zuhause auch noch auf Hochtouren zu rotieren? Wenn ich meinem Sohn was außergewöhnliches bieten will? Ist das vielleicht sogar eine Lösung? Ihn sexuell so auszulasten, ihm die dreckigsten Spielchen anzubieten dass in seinem Kopf und in seinen Lenden gar kein Platz mehr für ein anderes Mädchen ist? Alleine schaffe ich das nicht mehr, bin körperlich und mental eh schon am Anschlag. Auch meine Stimme senkte sich.

„Also Linda, wie hattest du dir das dann mir Karlchen heute vorgestellt?&#034

„Ooooch, nichts besonderes. Bisschen Fummeln, bisschen blasen und viel ficken lassen, was der kleine eben so her gibt. Soviel wie möglich abfischen für mich und ihn dabei so beeindrucken dass er mich vielleicht irgendwann mal wieder nimmt. Und wenn es als Notlösung ist, das wäre für mich durchaus in Ordnung. Damit kann ich leben.&#034

Nun wirkte sie ganz Normal, wie sonst auch immer. So gelangweilt und neutral wie sie das sagte wirkte es eher ernüchtert. Oder Verzweifelt? Ich sah mir Linda genauer an. So hatte ich sie länger schon nicht mehr gesehen. Ihr Outfit ist schon echt ruchvoll und sie hatte sich erheblich bemüht meinem Sohn zu Gefallen. Eigentlich ist sie schon noch recht Ansprechend in dieser Aufmachung, ich begann Karlchen zu verstehen.

„Also Linda, ich finde es echt scheiße was du hier hinter meinem Rücken abziehen wolltest.&#034 Sie sank etwas in sich zusammen. „Aber wenn wir es offen und mit voller Absicht und in vollem Bewusstsein machen würden dann könnte ich es vielleicht ertragen.&#034

Schlagartig straffte sich Linda in ihrer Sitzhaltung. „Ramona…., du meinst…., ist dir klar was du mir da eben anbietest?&#034

„Ja. Wenn überhaupt dann vernaschen wir meinen Sohn jetzt gemeinsam.&#034

Linda sah es vielleicht als Entgegenkommen zu ihr als meiner besten Freundin an. Meine Freundschaftsgefühle ihr gegenüber waren durch den Vertrauensbruch hingegen etwas ins wanken gekommen. Ich sah nur den praktischen Nutzen. Nun wollte ich Linda auch benutzen. Als meine Erfüllungsgehilfin. Im Kampf gegen Sandra. Da muss ich mich an jeden Strohhalm klammern.

„Wie?&#034 Fragte Linda immer noch ungläubig. „Verarscht du mich?&#034

„Nein. Schau dich an, du siehst schon aus als wenn du es dringend brauchen würdest!&#034 So ganz ohne fiesen Seitenhieb ging es dann doch nicht ab. „Mich würde auch interessieren was Karlchen tun würde. Also…?&#034

„Du meinst…..?&#034 Linda begann hoffnungsvoll zu lächeln. „Mal so eine richtig kleine Ferkelei….?&#034

Ich nickte. Mehr entschlossen als Zustimmend. Rief laut in den Flur hinaus:

„Karlchen, kommst du mal bitte?&#034

Nur sehr zögerlich und leise kam Karlchen mit hängenden Schultern in die Küche geschlichen. Er sah so süß aus mit seinem schreienden schlechten Gewissen.

„Ja Mama?&#034

„Das war blöd von mir wie ich vorhin reagiert habe. Ich möchte dass du und Linda fertig machen was ihr angefangen habt.&#034

„Ich weiss nicht, Mama? Das war nur ein Versehen.&#034

„Mag sein. Aber halbe Sachen gab es noch nie in unserem Haushalt. Ich würde gerne sehen wie Linda das macht. Vielleicht lerne ich ja noch von ihr?&#034

„Nein, das geht nicht!&#034

Karlchen drehte sich und wollte aus der Küche raus, ich sprang augenblicklich auf und fasste ihn an seinem Arm. „Hier geblieben!&#034 Drehte ihn grob in die andere Richtung, führte ihn vor Linda.

„So, jetzt mach mal deinen Hosenstall auf und hol deinen Piesel wieder raus!&#034

„Nein Mama, so will ich das nicht!&#034

„Vorhin wolltest du das noch sehr wohl! Also spiel jetzt nicht das Unschuldslamm! Raus mit dem Pimmel!&#034

Linda sah Karlchen erwartungsvoll an. Wie Karlchen nach vielleicht einer Minute immer noch nicht reagierte stellte ich mich hinter meinen Sohn, so dass er nicht ausbüchsen konnte, griff unter seinen Armen hindurch und öffnete vorne seine Hose. Er langte an meine Hände, jedoch nicht sehr energisch.

Linda hielt nun ihrerseits seine Hände fest und ich konnte die Hose fertig öffnen, zog die Hose samt Slip an seine Knie hinab. Sein Pimmelchen war gänzlich eingeschrumpelt, das kannte ich schon wenn sich Karlchen gestresst fühlte. Linda würde den mit der Zeit schon wieder hart bekommen, es braucht dazu nur genügend lange daran zu lutschen. Ich mag das nuckeln an seiner Nudel sehr gerne. Mal sehen wie sie das jetzt hin bekommt? Irgendwie begann mich die Situation doch noch zu erregen. Auf eine eigenartig skurile Weise.

Linda sah erst gierig auf das Schwänzchen, dann noch mal fragend auf mich, danach suchte sie in Karlchens Gesicht eine zustimmende Mimik. Ich schob Karlchen noch näher zu ihr, er konnte mit Hose an den Knöcheln nur sehr kleine Schritte machen.

Linda nahm mit zwei spitzen Fingern das Pimmelchen in den Mund, sog sich die schrumpelige Vorhautspitze genüsslich in den Mund. Griff danach um Karlchens kleine harten Pobacken, ihre Handrücken streiften mein Becken. Ich liess meinen Griff um Karlchen lockerer, fuhr mit den Händen und kratzenden Fingernägeln unter sein Shirt und spielte an den winzigen Brustwarzen. Mein Sohn schmiegte sich mit dem Rücken genüsslich gegen meine Oberweite. Also doch!

Aus meiner Position sah ich nur den Hinterkopf von Linda, der noch recht langsam und stockend vor- und zurück ging. Es war mir egal. Wahrscheinlich zutzelte sie sich gerade die rosige weiche Eichel aus der langen Vorhaut heraus, so wie ich das auch immer so gerne mag. Das kann dauern. Ich hatte jetzt Zeit zum Nachdenken, hatte mich das Ereignis vorhin doch recht überfahren.

Immer mehr dämmerte mir dass die Situation garnicht so schlecht aussah. Das Problem ist wirklich diese junge Sandra, nicht Linda. Ich könnte mich beim folgenden Liebesspiel einschalten oder raushalten, ganz wie ich wollte. Karlchen würde so oder so etwas aussergewöhnliches erleben, welcher junge Mann hat in seinem Leben schon mal 2 Frauen gleichzeitig? Also ganz real — nicht nur in schwülstigen Träumen?

Wie sollte ich mich Linda gegenüber verhalten? Hatte sie nicht schon mal lesbische Neugierde gegenüber ihrer Tochter angedeutet? Was würde geschehen wenn ich für sie greifbar würde? Könnte ich körperliche Nähe zu ihr zulassen? Von unten her schmatzte und schlürfte es beachtlich, ich bin da deutlich leiser dabei.

Jetzt, wo mir Karlchens endliche Verfügbarkeit immer mehr bewusst wurde begann ich auch jede körperliche Begegnung immer mehr zu geniessen. Eine Hand nahm ich unter dem Shirt hervor, betastete Linda`s aufwändige Frisur. Ziemlich viel Haarspray! Dann begann ich meinen Sohn im Gesicht zu streicheln, die andere zwirbelte an seinen Brustwarzen. Wie ich seinen Mund streifte zog er sich zwei Finger zwischen die Lippen und nuckelte daran. Wohl so wie es Linda gerade an seinem Pimmelchen machte. Ob das schon hart wäre?

Wahrscheinlich nicht, sonst würde der Kopf regelmässiger vor- und zurück gehen. Eigentlich begann ich mich mit der Situation immer besser zu arrangieren. Linda nahm mir viel Druck als Frau von meinen Schultern. Wenn Karlchen das wiederholen wollte dann würde sie sich als Frau den A…. aufreissen müssen. Linda würde das bestimmt wiederholen, so oft es ginge! So weit kenne ich sie inzwischen. Die Krönung für Karlchen wäre jetzt nur noch Linda’s Tochter, Heike. Ich schmunzelte. Das wäre mal echt der Hammer!

„Und Linda, macht es Spaß?&#034

„Oh ja, und wie! Das ist mal wirklich schön, jetzt verstehe ich dich noch besser. Mich irritiert nur ein wenig dass sein Pimmelchen nicht mehr so hart wird wie vorhin schon. Mache ich etwas falsch?&#034

„Sicher nicht. Karlchen ist vielleicht nur momentan etwas überfordert mit der Situation. Das gibt sich schon wieder.&#034 Mir blitzte ein Gedanke ins Hirn. „Warte, lass mich mal machen! Lutsch einfach weiter am Schwänzchen, das magst du doch?&#034

Über Karlchen gingen wir völlig hinweg. Er hatte es für den Moment einfach zu dulden. Aber ich glaube er genoß es auf seine Weise, auch wen

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